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Gold mit Einstiegschancen

Wenn der Goldpreis gerade schwächelt, und zwar gerade dann sollte man sich einen Einstieg überlegen. Goldfans dürften derzeit enttäuscht sein, denn der Preis schwächelt aktuell. Gute US-Konjunkturdaten belasteten den Preis des Edelmetalls. Dazu kommen ein fester US-Dollar und auch noch ein Anstieg der Anleiherenditen. Vielfach wird mit einer Rückführung der Anleihekäufe der Fed gerechnet. Bis es so weit ist, dürfte der Goldpreis nicht nennenswert nach oben gehen. Etwas anderes gilt dann, wenn von Seiten des Fed-Vorsitzenden Powell Signale kommen, dass Zinserhöhungen nur sehr langsam geschehen werden. Denn dann könnte Gold preislich steigen. Charttechnisch hat der Goldpreis nach unten genau da gehalten, wo er musste, um nicht wichtige Unterstützungen zu durchbrechen. Nun besteht die Chance eine Umkehrformation in Form einer umgedrehten Schulter-Kopf-Schulter (SKS)-Formation zu bilden und zu beenden. Ein erneuter Anstieg könnte dann...

Australien will Bergbau stärken

Mit einem neuen Gesetz will die australische Regierung die Bergbauindustrie des Northern Territory voranbringen. Das Gesetz zur Änderung der Landrechte der Aborigines soll überflüssige Bürokratie beseitigen. Investitionen von gebührenäquivalenten Mitteln aus dem Bergbau auf dem Land der Aborigines soll diesen zugutekommen. Anfänglich sollen 500 Millionen Dollar, dann 60 Millionen Dollar jährlich Projekte unterstützen, die lokale Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen. So hat es das Minerals Council of Australia erklärt. Weitere Mittel sollen fließen, um die betroffenen Ureinwohner zu unterstützen. Dies Pläne werden allgemein die Prozesse für Bergbau- und Explorationslizenzen vereinfachen. Daneben bleiben die Rechte der traditionellen Eigentümer erhalten. Rund 60 Prozent der in Betrieb befindlichen Minen sind nahe an Aborigines-Gemeinden gelegen. Und es arbeiten im Bergbau die meisten indigenen Arbeitnehmer aller Branchen. Und es...

Goldkäufe der Zentralbanken

Entscheidend ist was die Zentralbanken machen, weniger was sie sagen. Die Zentralbanken haben nicht unbedingt die Interessen der Allgemeinheit im Blick. Denn Regierungen und Aktionäre sind von ihnen abhängig und die Zentralbanken streben mehr danach diese zu schützen. Dafür müssen sie die Massen entsprechend beeinflussen. Die Aktionäre der Fed beispielsweise sind große Geldmarktbanken. Länder, die nicht mit den USA eng verbunden sind, stocken ihre Goldreserven auf. So haben China und Russland in den vergangenen zehn Jahren ihre Goldreserven kräftig erhöht. Im ersten Halbjahr 2021 waren besonders Thailand, Ungarn und Brasilien fleißige Goldkäufer. Hintergrund dürfte sein, dass gerade diese drei Nationen die Folgen von der US-Inflationspolitik negativ zu spüren bekamen. Daher speichern sie ihr Vermögen wohl gern in Gold. Insgesamt sind die globalen Goldreserven der Zentralbanken in den ersten sechs Monaten 2021 um rund 333 Tonnen...

Zinspolitik stärkt Goldpreis

Der Inflationsschub hat sich bereits etabliert, auch wenn es noch Ungläubige gibt. Zwar werden einige der Faktoren, die für Inflation sorgen, vorübergehen. Insofern muss man der Fed Recht geben. Aber ansonsten dürfte die Inflation doch hartnäckiger sein als manche annehmen. Die Abflachung der US-Renditekurve geht auf das Konto der enormen Geldmenge, die unterwegs ist. Und zudem wirken die Aussagen der Fed, dass alles nur vorübergehend sei. Und mit der Zeit, die vergeht, steigt der Druck auf die Fed vielleicht doch eher zu Zinserhöhungen zu greifen. Die Europäische Zentralbank und Präsidentin Lagarde äußerten sich aktuell...

Gold und der US-Dollar

Gold ist im Lauf der Jahre gestiegen, während der US-Dollar massiv an Wert verloren hat. Die Federal Reserve wurde im Jahr 1913 gegründet und seitdem hat der US-Dollar 99 Prozent seiner Kaufkraft verloren. Der Goldpreis dagegen ist im letzten Jahrhundert ständig im Wert gestiegen, von 20,67 US-Dollar auf 2.060 US-Dollar im Jahr 2020 - eine Verhundertfachung. Es gab die Wirtschaftskrise der dreißiger Jahre und die mit dem Zweiten Weltkrieg verbundenen Kosten, die die Preise für Waren und Dienstleistungen steigen ließen. Dies zeigt den Kaufkraftverlust des US-Dollars. Gold stieg im Preis dabei deutlich an. So kostete die Unze Gold...

Gold-Nachfrage im Goldschmuck- und Industriebereich

Neben der Beobachtung wieviel Gold in ETFs, Zentralbanken oder Barren und Münzen fließt, sind die Schmucknachfrage und die Industrie bedeutsam. Nach der Pandemiekrise hat sich die Goldnachfrage teilweise erholt. Denn das erste Quartal 2020 war, so das World Gold Council, historisch schwach. Im Vergleichszeitraum 2021 ist ein Anstieg von 52 Prozent zu verzeichnen. Hilfreich war dabei sicher auch der im ersten Quartal 2021 gesunkene Goldpreis. Gekauft haben vor allem China und Indien, das Niveau vor Corona ist noch entfernt. Betrachtet man die letzten fünf Jahre, so ist die durchschnittliche Quartalsnachfrage noch nicht erreicht. Andererseits...

Die Angst vor steigenden Preisen

Laut dem World Gold Council ist die Stimmung der Deutschen bezüglich der Zukunft zweigeteilt. Ein Teil der deutschen Bundesbürger glaubt optimistisch an den wirtschaftlichen Aufschwung. Denn die dritte Pandemie-Welle konnte gebrochen werden, das Leben normalisiert sich zusehends und mit den Impfungen geht es voran. Daher befindet sich das Vertrauen nun auf einem 21-Jahreshoch. Daneben gibt es aber auch die Bürger, die auf die Inflation schauen und weiter steigende Preise fürchten. An der Tankstelle, beim Ölkauf und auch im Supermarkt sind steigende Preise bereits feststellbar. "Obst und Gemüse bald nur noch für die Reichen?",...

Goldene Chartsignale

Die Goldbullen sind wieder geweckt. Dazu brauchte es keiner Tasse Kaffee. Trends und Signale reichen aus und dann ziehen auch die Goldaktien mit. Das bisherige Allzeithoch beim Goldpreis über 2.000 US-Dollar je Unze im Spätsommer 2020 werden Gold-Bullen so schnell nicht vergessen. Außer natürlich, das Hoch wird durch ein neues abgelöst. Abgesehen vom perfekten Umfeld mit hohen Inflationszahlen, die gerade aus den USA gemeldet wurden, und extremer Staatsverschuldung, die für den Schuldendienst keine hohen Zinsen verträgt, spricht mittlerweile auch wieder die charttechnische Betrachtung für einen anhaltend steigenden Goldpreis. So...

Der Mai - Wonnemonat für Gold

Aus statistischer Sicht ist der Mai nach dem Januar der zweitbeste Monat im Jahr. Blickt man auf den Mai 2020, so kostete die Feinunze Gold damals in Euro gerechnet rund 1.568 Euro. Seitdem ist viel passiert. Inwieweit saisonale Einflüsse in dieser Pandemie-Zeit eine Rolle spielen, ist schwer zu sagen. Die alte Börsenweisheit "sell in May and go away" stimmt zum einen nicht ganz, da der Mai über die Jahre gesehen ein guter Goldmonat ist. Zum anderen befinden wir uns ja in einer ungewöhnlichen Situation. Zwar wird die Pandemie durch die zunehmenden Impfungen ihren Schrecken verlieren, aber gerade ist die Lage in Indien, einem wichtigen...

Zinsen werden noch lange niedrig bleiben

Neue Strategien brauchen Anleger. Gold sollte jetzt der richtige Weg sein. ??????? Denn die Zeichen stehen gut für einen starken Goldpreis. Wie es scheint, kommt wieder mehr Nachfrage aus China. Denn die chinesische Zentralbank hat erlaubt, dass große Mengen Gold importiert werden dürfen. Die Zentralbank Chinas vergibt Quoten an die Geschäftsbanken, wieviel Gold eingeführt werden kann. Und genau diese Quoten sind gerade deutlich erhöht worden. Und Chinas Goldhunger ist ein wichtiges Indiz, wie es preislich bei dem Edelmetall weitergehen kann. China zahlt sieben bis neun US-Dollar mehr je Unze Gold und China ist der größte...

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