gaspreisbremse
18.04.2023: Wirtschaft | Bauen | diy | Eigenleistung | Energiepreise | Flüssiggas | gaspreisbremse | Heimwerkern | Heizöl | Modernisierung | Pellets | preisanstieg | regenerative Energie | Sanierung | selber bauen | Selfio | Wärmepumpe | Zuschuss
Pressetext verfasst von Selfio_SE am Di, 2023-04-18 10:32.
Zuschuss für teure Heizöl-, Flüssiggas und Pellets-Käufe aus 2022 demnächst möglich
Während die Gaspreisbremse bereits umgesetzt wurde, konnten sich nun Bund und Länder nach langen Verhandlungen auf Rahmenbedingungen der Härtefallregelung für nicht leitungsgebundene Energieträger einigen. Es geht um Heizungen, die mit Heizöl, Pellets, Flüssiggas oder Briketts betrieben werden. Neben Strom und Gas war auch bei diesen Energien in Folge des Ukraine-Kriegs ein starker Preisanstieg zu verzeichnen.
Die Härtefallregelung soll die Mehrkosten des Jahres 2022 abfedern und die Haushalte entlasten. Es lohnt sich also, einen Blick auf die Rechnung zu werfen, wenn der Energieträger 2022 eingekauft wurde. Anträge können rückwirkend für den Zeitraum vom 1. Januar bis 1. Dezember 2022 gestellt werden. Möglich ist dies ab Anfang Mai 2023.
Wer kann einen Antrag auf Härtefallhilfe stellen?
Beantragt werden kann der Zuschuss durch Haus- und Wohnungseigentümer sowie Mieter. Wird eine Wohnung zentral beheizt, kann der Antrag vom...
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17.11.2022: Wirtschaft | doppel-wumms | energiekosten | Energiewende | fakepower | gaspreisbremse | solarstrom | Stromkosten | stromverbraucherschutz-naeb | windstrom
Pressetext verfasst von prmaximus am Do, 2022-11-17 06:50.
Energiewende beenden statt "Doppel-Wumms" ankündigen!
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NAEB 2223 am 6. November 2022
Niemand braucht einen Doppel-Wumms, der nur kurze Zeit wirkt, aber die Inflation weiter anheizt. Hilfreich ist allein, die vermeintliche Energiewende zu beenden, durch die der Strompreis in zwanzig Jahren verdoppelt wurde.
Es ist erstaunlich und befremdlich: Bundesregierung, die Ministerpräsidenten der Länder, fast alle politischen Parteien und die Leitmedien streiten sich um die richtige Entlastung von den derzeitigen hohen Energiepreisen. Mit 200 Milliarden Euro (2400 Euro/Einwohner), die die Steuerbürger später zahlen müssen, soll der Energiemangel verwaltet und in "gerechte" Bahnen gelenkt werden. Aber zusätzliches Geld beendet keinen Energiemangel, beschleunigt stattdessen jedoch die Inflation.
Nur ein größeres Energieangebot kann die Lösung sein. Mit dem weiteren Ausbau von Wind- und Solarstromanlagen soll das erreicht werden. Der...
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