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Heizöl

Immobilienexperte Thomas Filor: Vorsicht beim Kauf von Heizöl

Beim Kauf von Heizöl greifen viele Verbraucher zu den Sommer-Schnäppchen. Immobilienexperte Thomas Filor rät hingegen, die Preise das ganze Jahr zu beobachten Magdeburg, 13.09.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg mit einem Thema, das viele Immobilienbesitzer beschäftigt: Wann ist der richtige Zeitpunkt, Heizöl zu kaufen? „Langsam sinken die Temperaturen und bald werden wieder die Heizungen aufgedreht. Wer mit Öl heizt, sollte sich im Vorfeld vergewissern, dass der Tank nicht leer ist. Vor allem zu Beginn der Heizperiode kommt es oft zu verlängerten Lieferzeiten,“ erklärt Thomas Filor. „Zwischen Bestellung und Lieferung des Heizöls können zu Stoßzeiten manchmal zwei bis vier Wochen liegen. Viele Immobilienbesitzer denken, dass das Öl in den Sommermonaten erschwinglicher ist aufgrund der sinkenden Nachfrage. Dies trifft allerdings in den wenigsten Fällen zu“, so Filor weiter. „Mittlerweile...

AMTEX Oil & Gas: Stabile Preise lassen Verbraucherherzen höher schlagen

Öl- und Gasheizer können sich über Rückzahlungen freuen Dallas, 21.07.2014. Das Wetter ist ein wesentlicher Faktor für die Energiekosten der Haushalte. Außentemperatur bestimmt Innentemperatur – und die Verbrauchsmenge hängt besonders stark vom Wetter ab. „Aufgrund der milden Temperaturen und der stabilen Preise werden viele Menschen in dieser Heizperiode mehrere hundert Euro zurückbekommen“, das jedenfalls ist die feste Ansicht des Energieunternehmens AMTEX Oil & Gas. Inc. Zudem ist der stete Preisanstieg für Heizöl und Erdgas zum Stillstand gekommen. Die Energie für Heizung und Warmwasser wird nicht mehr teurer. Analysen des Verbraucherportals Verivox zufolge reduzierte sich der Energieverbrauch der Haushalte in der vergangenen Heizperiode zwischen Oktober und Mai um 19 Prozent. Demnach spielten zwei Aspekte eine entscheidende Rolle: ein besonders warmer Winter 2013, vergleichen zu einer Kälteperiode im Vorjahr, welche...

Heizen endlich bezahlbar: Heizöl-Flat von OILCO Energy Trading bei FastEnergy buchbar

BERLIN, den 7. Februar 2014 – So wird Heizen wieder bezahlbar: Die beliebte Heizöl-Flat von OILCO Energy Trading kann nun auch auf der Plattform von FastEnergy gebucht werden. Damit können noch mehr Kunden und Heizöl-Händler in ganz Deutschland auf die praktischen Bezahlmöglichkeiten der OILCO Energy Trading zurückgreifen. Auf www.fastenergy.de/heizoel-flat stehen den Kunden ab jetzt drei OILCO-Heizöl-Flats zur Auswahl – die FLAT 80, die FLAT 120 oder die FLAT 180. Mittels dieser Option kann man sich also für eine Flat von 80, 120 oder 180 Euro pro Monat entscheiden – die Laufzeit beträgt immer 12 Monate ohne automatische Verlängerung. Heute bezahlt man in der Regel die Heizöl-Rechnung zum Zeitpunkt der Lieferung. Der finanzielle Druck, den diese branchenübliche Einmalzahlung auf viele Hausbesitzer ausübt, wird durch die neue Heizöl-Flat stark vermindert. Der Kunde kann in monatlichen Raten bezahlen – ganz einfach per...

Brennstoffspiegel-Energiemarkttrend August 2013: Heizöl sinkt leicht

Obwohl die für den europäischen Markt relevante Ölsorte Brent im August um gut 5 US-Dollar je Barrel zulegte, sorgte der sehr stabile bis stärkere Euro hierzulande für leicht fallende Heizölpreise. 3.000 Liter kosteten im Bundesdurchschnitt 2.567,26 Euro, das sind 8,02 Euro oder 3,1 Prozent weniger als im Juli. Auf 100 Liter gerechnet beträgt der Preis 85,57 Euro. Im Wärmemarkt für private Endverbraucher dominiert Heizöl EL schwefelarm. Ein Preisunterschied zwischen der schwefelarmen Qualität und der Ware mit einem Schwefelanteil von 1.000 ppm ist seit über einem Jahr nicht mehr festzustellen. Den tagesaktuellen Preis...

Brennstoffspiegel: Rohöl verteidigt Gewinne, Heizöl trotz starkem Euro teurer

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise stiegen gestern dach den Schätzungen der Bestände durch das amerikanische Energieministerium deutlich an. Brent kletterte um 2,50 US-Dollar je Barrel nach oben und liegt derzeit bei 110,60 Dollar. WTI legte in ähnlichem Maße zu und wird derzeit für 108,40 gehandelt. Den Schätzungen nach lagerten in der vergangenen Woche 4,4 Millionen Barrel Rohöl weniger in den US-Tanks. Gleichzeitig schrumpften die Vorräte bei Benzin (-1,6 Millionen Barrel) und den Mitteldestillaten (-1-1 Millionen Barrel). Dadurch werden auch die Preise für Mineralölprodukte wie Heizöl in Deutschland steigen. Allerdings...

Brennstoffspiegel: Stärkerer Euro mildert Aufschläge beim Heizöl

LEIPZIG. (Ceto) Freitag der 13. Brachte keine Unglücke an der Börse mit sich. Zwar gaben die Rohöl-Notierungen im Laufe des Vormittags kräftig nach, holten dies aber komplett (Brent) oder fast komplett (WTI) bis zum Nachmittag wieder auf. Der Grund: charttechnische Korrekturen. Einigen Anlegern schien das Öl wohl zu billig zu werden. Erfreulich für Heizölkunden hierzulande: Der Euro berappelte sich wieder über die Wechselkursgrenze von 1,33 US-Dollar. Das hielt die wegen der gestrigen Gewinne erwartbaren Aufschläge für Mineralölprodukte hierzulande im Schach. HEL kostete deswegen 0,41 Euro mehr und somit 88,66 Euro, bundesdurchschnittlich...

Brennstoffspiegel: Seitwärtstrend beim Rohöl hält an

LEIPZIG. (Ceto) Binnen 24 Stunden bewegten sich die Rohöl-Notierungen wenig bis gar nicht. Marktmeldungen fehlen. Selbst die Bestandsdaten des US-Energieministeriums, wonach die Rohölreserven konstant, die Aufbauten beiden Produkten hingegen riesig seinen, brachten nichts in Bewegung. Unter normalen Umständen würde das für einen Preissturz sorgen. Doch der wird derzeit von Libyen aufgehoben. Der dortige Streik in den Ölhäfen bringt die Produktion inzwischen nahezu zum Erliegen. Sie beträgt aktuell nur noch ein Zehntel des möglichen Volumens. Dabei ist das Öl aus dem Ex-Gaddafi- Reich eminent wichtig für die europäischen,...

Brennstoffspiegel: Heizöl gibt weiter nach

LEIPZIG. (Ceto) Weder die Rohölnotierungen noch der Euro bewegten sich an diesem so symbolträchtigen Tag. Am Nachmittag stehen sämtliche Preise und Wechselkurse in etwa da, wo sie am Morgen starteten – nur minimal höher. Dennoch gaben die Heizöl-Preise in Deutschland nach, da hier die Verluste von gestern eingepreist wurden. So kostete HEL erneut weniger, und zwar bundesdurchschnittlich und gerechnet für 100 Liter einer 3.000-Liter-Partie 88,33 Euro, das sind 0,65 Euro weniger als am Tag zuvor. Die Aussichten bleiben weiterhin unklar – sprich, der Seitwärtstrend könnte anhalten. Denn zum einen stützen die unsichere...

Brennstoffspiegel: Rohöl fängt sich nach Verlusten wieder

LEIPZIG. (Ceto) Unterm Strich verloren die Rohöl-. Notierungen gestern gut 1,50 US-Dollar je Barrel. Brent rangiert nun bei 111,50 Dollar, WTI über 107 Dollar. Weitere Tendenz: seitwärts, da wesentliche Daten sowohl vom Markt direkt als auch Signale von den Anlegern fehlen, sieht man von weiteren drastischen Bestandsabbauten bei den US-. Rohölreserven ab (-2,8 Millionen Barrel für die vergangen Woche). Dies zeugt von guter Raffinerieauslastung und anspringender Konjunktur. Der Euro verliert leicht. Dennoch sollte das kaum ausreichen, um für inländische Produkte die Preise stabil zu halten. So dürfte auch Heizöl heut ein ähnlichem...

Brennstoffspiegel: Heizöl dreht im internationalen Sog nach unten

LEIPZIG. (Ceto) Syrien scheint komplett aus den Ölpreisen verschwunden zu sein. Heute gaben Brent und WTI nach einer kurzen Aufwärtsstrecke am Vormittag um knapp 3 US-Dollar je Barrel deutlich nach. Beide Referenzsorten befinden sich nun wieder dort, wo sie vor zwei Wochen, als die Syrien-Spekulationen begannen, zu ihrem nun endenden Höhenflug starteten. Gleichzeitig hält sich der Euro bei minimalen Verlusten vergleichsweise stabil. Das senkte die Preise für Mineralölprodukte in Deutschland. Heizöl verbilligte sich dadurch bundesdurchschnittlich um 0,81 Euro auf 88,98 Euro, gerechnet für 100 Liter einer 3.000-Liter-Partie...

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