Banden

Einbrecher lieben Sicherheit. Fühlt sich der Einbrecher sicher schlägt er zu. Die Problematik in Deutschland!

In Deutschland wird alle 2 Minuten eingebrochen. Das liegt hauptsächlich daran, dass es in Deutschland noch keinen flächendeckenden Einbruchschutz gibt wie in anderen Ländern. Selbst wenn einzelne Haushalte sich schützen, so gibt es immer noch zahlreiche Ausweichmöglichkeiten für Kriminelle. Dies hat sich unter anderem auch bei internationalen Einbrecherbanden herumgesprochen, die auf ihren Raubzügen jährlich mehrere Millionen Euro erbeuten. Doch es gibt noch weitaus mehr Gründe, sich gegen kriminelle Eindringlinge zu schützen. Zwischen Einbrecher und Eigentümer kommt es nicht selten zu Zwischenfällen, das absolute Horrorszenario, alleine mit einem oder mehreren Einbrechern im Haus. Der Glaube, dass Einbrecher nur kommen, wenn man nicht zuhause ist, ist eindeutig falsch. Dabei ist Schutz ganz einfach. Die Investition in Einbruchschutzmaßnahmen erspart viel Ärger und Geld. Sicherlich gibt es Versicherungen, die im Falle eines...

Haftstrafe für Abofallenbetreiber

Haft für Abo-Abzocker: Der Hauptangeklagte muss für fast vier Jahre ins Gefängnis.Im Prozess um Abofallen wurde heute vor dem Hamburger Landgericht das Urteil verkündet. Die acht Angeklagten – sieben Männer und eine Frau – sollen fast 70 000 Nutzer geprellt und mehr als fünf Millionen Euro ergaunert haben. Der Hauptangeklagte Abofallenbetreiber (99downloads.de) muss nun für 3 Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Fünf seiner Mitangeklagten erhielten am Mittwoch Bewährungs- oder Geldstrafen, ein weiterer Angeklagter wurde verwarnt. Im übrigen geht es dem Internetunternehmer Michael Burat demnächst in Fra...

Abzocke mit Abofallen – Urteil erwartet

Im Prozess um Abofallen wird heute vor dem Hamburger Landgericht das Urteil erwartet. Die acht Angeklagten – sieben Männer und eine Frau – sollen fast 70 000 Nutzer geprellt und mehr als fünf Millionen Euro ergaunert haben. Die Wirtschaftskammer verhandelt bereits seit Ende Oktober gegen sie – unter anderem wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs. Laut Anklage sollen sie von Juli 2007 bis Februar 2010 mit diversen Scheinfirmen sogenannte Downloadportale im Internet betrieben haben. Eigentlich kann dort Software kostenlos heruntergeladen werden – doch die Bande soll mehrere hunderttausend Menschen auf ihre eigenen, trickreich gestalteten Internetangebote gelenkt haben. Dabei sollen sie etwa kopierte Internetseiten von seriösen Unternehmen, versteckte Kostenhinweise und präparierte Webseiten genutzt haben. Wenn die Nutzer nicht zahlten, soll ein ebenfalls angeklagter Rechtsanwalt Mahnschreiben verschickt haben. Laut Anklage...

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