Gerichtsvollzieher

Mehr als 2.000.000 Zweifler am Rundfunkbeitrag

Wie auf www.dzig.de/Beitragsservice-und-Rundfunkbeitrag beispielhaft durch Schreiben und Quellen dargestellt, kann die Auseinandersetzung mit dem Rundfunkbeitrag, der vom Beitragsservice erhoben wird, von zu Hause aus bewältigt werden. Niemand braucht auf die Straße zu gehen, um zu demonstrieren. Es besteht keine Gefahr, körperliches Leid zu erfahren, weil unter dem Druck der Situation Missverständnisse aufgetreten sind. Vermutlich sind es mehr als zwei Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, die sich seit dem Januar 2013 intensiv mit dem Rundfunkbeitrag auseinandersetzen. Die übrigen 80 Millionen beobachten die Entwicklung in den Medien. Verwirrung in den Medien Im Netz und in weiteren Medien existieren widersprüchliche und überwiegend FALSCHE Darstellungen, um maximale Verwirrung zu stiften. Offensichtlich gibt es Gutmenschen, Hilfswillige und Maulwürfe [1] der Rundfunkanstalten, die durch ihre Täuschungen Menschen irreführen,...

ALG II – Jobcenter zwingt zur Rauchentwöhnung

ALG II – Jobcenter zwingt zur Rauchentwöhnung Mittlerweile scheint kein Tag zu vergehen, an dem nicht ein Jobcenter mit fragwürdigen Methoden auf sich aufmerksam macht. Im niedersächsischen Nienburg versucht das Jobcenter mittels angedrohten Sanktionen Hartz-IV-Empfänger zwangsweise zu Nichtrauchern zu machen. Hierfür lädt das Jobcenter die ALG II -Empfänger zu einem sogenannten “Rauchentwöhnungskurs” ein. Das Besondere: In dem Anschreiben wird gleich darauf hingewiesen, dass ein Versäumnis dieses Termins sanktioniert werde. Die entsprechenden Paragrafen werden gleich mit aufgelistet. Unserer Meinung nach überschreitet das Jobcenter Nienburg seine Befugnisse deutlich. Mehr News: Larry Hagman alias J.R. aus der Fernsehserie Dallas ist gestorben Salmonellen-Gefahr: Lidl ruft gemahlene Haselnusskerne zurück Strompreiserhöhung unberechtigt Der Niedergang der West LB: Größenwahn und Selbstbedienung Doku...

Hartz IV Bezieher lässt in Jobcenter pfänden

In Leipzig war das Jobcenter gerichtlich verurteilt worden, einem ALG II Empfänger eine einbehaltene Sanktion auszuzahlen. Die Behörde ignorierte das Urteil und verweigerte dem Betroffenen die Auszahlung des zustehenden Geldes. Vorgeschichte: Das Leipziger Jobcenter hatte dem 44-jährigen Familienvater einer Arbeitsgelegenheit bei den Kommunalen Eigenbetrieben Engelsdorf zugewiesen, die für die Stadt Leipzig Arbeitskräfte (Ein-Euro-Jobs) zur Verfügung stellt. Trotz Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Ein-Euro-Jobs war er dort erschienen, hatte aber keinen Lebenslauf vorgelegt. Der Leiter der Einrichtung schickte den ALG II-Empfänger wieder nach Hause. Das Jobcenter unterstellte ihm, dass er die Maßnahme nicht antreten wolle und verhängte eine Sanktion i.H. von 30 Prozent des ALG-II-Regelbedarfs, der damit für drei Monate auf 235,90 Euro reduziert war. Der Familienvater legte sofort Widerspruch ein und ersuchte vor dem Sozialgericht...

Verbotene Werbeanrufe

Daß Werbeanrufe oder angebliche Gewinnanrufe verboten sind, müsste sich mittlerweile bis in die letzte Wohnstube herumgesprochen haben. Oft wird den angerufenen ganz offen gedroht. Wenn Sie sich z.b. so ein Telefonat der Lotto3000 anhören wollen, wir haben es hier hinterlegt. Oft wird auch ein Geld – Gewinn versprochen, doch um den zu bekommen, müsste man zuerst eine bestimmte Summe an einen Notar überweisen. Sie können es sich fast denken, der Notar ist nicht existent. Man will nur Ihr Geld. Mittlerweile stehen auf solche Art von Telefonanrufen hohe Strafen- doch das stört die Anrufer nicht wirklich, auch nicht,...

Haftstrafe für Abofallenbetreiber

Haft für Abo-Abzocker: Der Hauptangeklagte muss für fast vier Jahre ins Gefängnis.Im Prozess um Abofallen wurde heute vor dem Hamburger Landgericht das Urteil verkündet. Die acht Angeklagten – sieben Männer und eine Frau – sollen fast 70 000 Nutzer geprellt und mehr als fünf Millionen Euro ergaunert haben. Der Hauptangeklagte Abofallenbetreiber (99downloads.de) muss nun für 3 Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Fünf seiner Mitangeklagten erhielten am Mittwoch Bewährungs- oder Geldstrafen, ein weiterer Angeklagter wurde verwarnt. Im übrigen geht es dem Internetunternehmer Michael Burat demnächst in Frankfurt...

Abzocke mit Abofallen – Urteil erwartet

Im Prozess um Abofallen wird heute vor dem Hamburger Landgericht das Urteil erwartet. Die acht Angeklagten – sieben Männer und eine Frau – sollen fast 70 000 Nutzer geprellt und mehr als fünf Millionen Euro ergaunert haben. Die Wirtschaftskammer verhandelt bereits seit Ende Oktober gegen sie – unter anderem wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs. Laut Anklage sollen sie von Juli 2007 bis Februar 2010 mit diversen Scheinfirmen sogenannte Downloadportale im Internet betrieben haben. Eigentlich kann dort Software kostenlos heruntergeladen werden – doch die Bande soll mehrere hunderttausend Menschen auf ihre eigenen,...

Abo und Kostenfallen: Wie Internetseiten sich in Minuten verändern können

Abofallenbetreiber gehen mit der Zeit- und lassen sie sich fast täglich neue Halunkereien zum abzocken einfallen. Meistens fällt der Internetnutzer auf der Suche nach kostenloser Software, oder Programmen auf Nutzlosseiten herein. Eine Preisangabe wird dabei leicht übersehen, da diese recht unauffällig- nicht ins Blickfeld fallend, positioniert ist. Auch Gratis- Software auf einer Internetseite- am Mittag noch kostenlos zu erhalten, weil der User diese direkt über einen Hyperlink zum Hersteller erhält, sieht am Abend anders aus. Da landet man auf einer der Internetseiten der Abzocker und ehe man sich es versieht, hat man...

Mittel gegen Titel: Schulden einfach abbrummen – eine gute Idee?

Wie wird man Schulden los, wenn man chronisch pleite ist – vor allem, wenn der Gläubiger den gerichtlich vollstreckbaren Titel bereits erwirkt hat? Eine Möglichkeit: Man lässt sich verhaften und brummt die Schulden einfach ab. Aber ist das wirklich zu empfehlen? Als einziges Buch auf dem deutschen Markt gibt „Mittel gegen Titel” die authentischen Schilderungen einer Schuldnerin wieder, die wegen Ihrer finanziellen Rückstände ins Gefängnis ging – freiwillig. Selm. – Die eidesstattliche Versicherung verstockt verweigern, sich schließlich im Zuge der Zwangsvollstreckung freiwillig vom Gerichtsvollzieher verhaften lassen...

Wieder Solidaritätsaktion bei Facebook: Jeder überweist einen Euro

Gestern hat mich über Facebook ein weiterer Hilferuf erreicht. Derweil ließ der Anwalt von Ruthard Stachowske nicht nur mein Girokonto und mein Sparkonto bei der Sparkasse Wilhelmshaven sperren. Heute schickte er auch eine Gerichtsvollzieherin vorbei. Die geforderte Summe ist nach unserer Auffassung zwar falsch, aber das hilft erst einmal nicht weiter. Außerdem scheint die Gegenseite zu vergessen, dass wir ein Viertel der ersten Klage gewonnen haben und gegen den Rest in Berufung gegangen sind. Deshalb haben wir nun ebenfalls einen Kostenfestsetzungsbeschluss beantragt. Sobald wir den Beschluss haben, könnten wir die gleichen...

Erfolgsebook- Die SchuldnerBibel 2010

Haben Sie jeden Tag Angst davor was im Briefkasten sein könnte? Bekommen Sie stets feuchte Hände wenn es unerwartet an der Tür klingelt? Öffnen Sie Briefe von Inkassodiensten und Mahnungen schon längst nicht mehr? Befürchten Sie jeden Tag auf´s neue dass ihr Konto bereits gepfändet ist? Haben Sie längst den Überblick über Ihre Schulden und die vielen Gläubiger verloren? Falls Sie auch nur eine dieser Fragen für sich mit JA beantworten konnten, dann ist es jetzt an der Zeit für Sie dieses Buch zu lesen. Es zeigt Ihnen nicht nur einen Ausweg, nein, dieses Buch kennt ALLE!! Auswege aus der Schuldenfalle. Darum heißt...

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