energieautarkie

Photovoltaik 2026 – Zwischen politischem Hype und wirtschaftlicher Realität

Frankfurt/Main, 10. Februar 2026 – Die Photovoltaik-Branche erlebt derzeit eine Welle irreführender Darstellungen: Begriffe wie „Solar3.0" oder pauschale Versprechen von „bis zu 1.200?€ Jahresersparnis" kursieren in digitalen Medien – ohne gesetzliche Grundlage oder wissenschaftliche Absicherung. Dabei zeigen aktuelle Studien des Fraunhofer-Instituts ISE klar: Die geplante Abschaffung der Einspeisevergütung für Kleinanlagen ab 2027 droht den PV-Ausbau signifikant zu bremsen, wenn Eigenverbrauchsmodelle nicht rechtzeitig professionalisiert werden Die Faktenlage im Februar 2026: Die Einspeisevergütung existiert weiterhin – allerdings reduziert auf 7,78?Cent/kWh für Teileinspeisung und 12,34?Cent/kWh für Volleinspeisung (seit 1.?Februar 2026) Neu ist jedoch die Aussetzung der Vergütung bei negativen Börsenpreisen – eine Regelung des Solarspitzengesetzes, die seit 2025 gilt und die Wirtschaftlichkeit ohne intelligenten Speichereinsatz...

neues Buch: Wege zur Energie-Autarkie

Angesichts des weltweit zunehmenden Klimawandels und der oft zögerlichen Haltung der Politik fragen immer mehr Menschen: „Wie kann ich mich unabhängig von steigenden Energiepreisen und den großen Energiekonzernen machen?“ Erneuerbare Energien wie Fotovoltaik und Windkraft sind den meisten Bürgern ein Begriff. Doch die Chancen, die diese und viele weitere, bisher kaum bekannte Techniken bieten, werden noch nicht gesehen: die Energieautarkie des privaten Haushalts, die eigene Unabhängigkeit von den Strom- und Gas-Versorgern. Nur die eigene, unabhängige Energieversorgung schützt uns Bürger vor den kommenden Kosten-Tsunamis. Denn die fossilen Energien werden weltweit immer knapper, die Kernenergie bietet schon wegen der geringen Uranressourcen keinen Ausweg und die neuen Offshore-Windparks zementieren nur alte Abhängigkeiten. Deshalb brauchen wir frische, unkonventionelle Ideen und Lösungen. Energie-Autarkie im eigenen Haus ist heute...

„Speicherstudie 2013“ – Photovoltaik und dezentrale Solarstromspeicher als „Energiemodell der Zukunft“

Untersuchung haben ergeben, dass „Intelligente“ dezentrale Speicherungssysteme die Vorteile von Solaranlagen in hohem Masse optimieren können. Hayingen | Im März 2013 legte das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) eine interessante Untersuchung vor. Die "Speicherstudie 2013" wurde vom Bundesverband Solarwirtschaft e. V. beauftragt. Ihr Ziel bestand darin, das ökologische und volkswirtschaftliche Potenzial von dezentral betriebenen Solaranlagen und Solarstromspeichern zu belegen sowie Argumente für die öffentliche Förderung dieser Systeme zu liefern. Die Ergebnisse der Studie bestätigten die Photovoltaik-Konzepte ökologisch orientierter Unternehmen in vollem Umfang: Dezentral betriebene Photovoltaikanlagen tragen in Verbindung mit "intelligenten" Solarstromspeichern zur Entlastung und Optimierung der kommunalen Stromversorgungsnetze bei und fördern die Verbreitung regenerativer Energien insgesamt. Außerdem reduzieren...

„Speicherstudie 2013“ – Bestätigung für die Energiefreiheit-Strategie

Studie belegt Vorteile von dezentralen Photovoltaik-Anlagen und „intelligenten“ Stromspeichersystemen für eine umweltorientierte Energiewirtschaft. Im März 2013 veröffentlichte das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) seine "Speicherstudie 2013". Die Untersuchung war vom Bundesverband Solarwirtschaft e. V. beauftragt worden und fand zunächst vor allem bei ökologisch orientierten Unternehmen Resonanz. Ihr Ziel bestand darin, das volkswirtschaftliche und ökologische Potenzial von dezentral betriebenen Photovoltaik-Anlagen und Solarstromspeichern nachzuweisen sowie Argumente für die öffentliche Förderung von...

Energieautarkie ist möglich

Die Zukunft der Energieversorgung ist dezentral und regenerativ. Darin waren sich namhafte Vertreter von Wissenschaft und Wirtschaft bei der diesjährigen Coburg Connecting Conference einig. Die Techniken für eine Energiewende seien alle vorhanden, zeigte die zweitägige Veranstaltung vor insgesamt 200 Fachleuten. Dabei komme der Kreativwirtschaft eine große Bedeutung zu, damit die Bevölkerung die Technologien auch annehme. Die Konferenz stand unter dem Motto "Zukunftsfähigkeit nachhaltig gestalten: designing sustainable energy" und beschäftigte sich mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des Wechsels von einer Versorgung...

Inhalt abgleichen