Chemotherapie

ZEOLITH WISSEN: Wie PMA-Zeolith helfen kann, eine Chemotherapie besser zu ertragen

PMA-Zeolith kann nachweislich Nebenwirkungen bei Chemotherapien reduzieren - Klinische Studie zeigt signifikante Effekte bei Darmkrebspatienten Chemotherapie rettet Leben - doch sie fordert einen hohen Preis. Übelkeit, Schleimhautentzündungen, Polyneuropathie, Fatigue: Viele Patientinnen und Patienten leiden unter den Nebenwirkungen so stark, dass sie ihre Behandlung unterbrechen oder abbrechen müssen. Doch eine klinisch geprüfte Substanz aus der Natur macht jetzt Hoffnung - PMA-Zeolith, ein speziell behandeltes Vulkangestein, das Schadstoffe im Darm bindet und das Immunsystem entlastet. ZEOLITH WISSEN beleuchtet in einem neuen Artikel die aktuellen Erkenntnisse zu diesem natürlichen Begleiter bei Chemotherapie - inklusive Zahlen aus einer kontrollierten Doppelblindstudie mit 120 Darmkrebspatienten. Krebserkrankungen nehmen zu - und mit ihnen die Belastung durch Therapien Jährlich erhalten über 500.000 Menschen in Deutschland und rund...

Sind wir noch zu heilen? Ist Krebs heilbar?

Die Immuntherapie mit dendritischen Zellen ist einer der innovativsten Behandlungsmethoden von Krebs und anderen Erkrankungen des Immunsystems. Die Auseinandersetzung mit dem Thema "Krebs" offenbart schnell die Komplexität dieser Erkrankung. Die Frage nach der Heilung von Tumoren und Metastasen ist alles andere als einfach. Es gibt Mediziner, die fest an den goldenen Standard - Chemotherapie, Strahlentherapie oder Hormontherapie - glauben und diese als universelle Lösungen propagieren. Alternative Therapien hingegen sind oft stigmatisiert; wenn Patientinnen und Patienten solche Ansätze ins Spiel bringen, wird häufig mit dem Verweis auf fehlende Studien oder den Vorwurf des "Hokuspokus" reagiert. Doch lassen Sie uns einen Moment innehalten und hinterfragen: Was sind Chemotherapie und Strahlentherapie tatsächlich? Unser Körper ist ein beeindruckendes Wunderwerk der Natur. Chemotherapie bedeutet, dass Gift in unseren Körper eingeführt wird,...

Hyperthermie in multimodaler Therapie bei rezidivierendem Brustkrebs.

Multimodale Therapieansätze bei Brustkrebs stehen im Fokus einer aktuellen randomisierte Phase-II-Studie aus den Niederlanden. Sie vergleicht die Folgen, wenn lokal rezidivierender Brustkrebs zum einen bestrahlt und einer Hyperthermie unterzogen wird; zum anderen, wenn eine Behandlung durch Bestrahlung, Hyperthermie plus Chemotherapie erfolgt. Die niederländische Standardbehandlung für solche Rezidive ist eine erneute Bestrahlung in Kombination mit Hyperthermie. Gemäß den nationalen Richtlinien ist die Standardbehandlung für lokalen regionalen rezidivierenden Brustkrebs in „einem zuvor bestrahlten Bereich eine Strahlentherapie in einer relativ niedrigen Dosis, um Toxizität zu vermeiden, kombiniert mit Hyperthermie als Strahlensensibilisator“, so die Studie. Sie wurde erstellt vor dem Hintergrund, dass „bei Patientinnen mit inoperablen lokalen regionalen Rezidiven von Brustkrebs in zuvor bestrahlten Bereichen … die lokale Kontrolle...

Hyperthermie und Oncotherm auf Wiener Kongress zur Radiotherapie

Jahrestagung 2021 Österr. Gesellschaft f. Radioonkologie, Radiobiologie u. Med. Radiophysik (ÖGRO) “Practice - changing Evidence – klinische & technologische Perspektiven“- so lautet das Leitthema der 38. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Radioonkologie, Radiobiologie und Medizinische Radiophysik (ÖGRO) in Wien ist Programm. Es geht um neue Perspektiven der Strahlentherapie. Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie) interpretiert daher den „Praxiswechsel“ auch als Zeichen dafür, „dass die Radio-Onkologie offen ist für neue Ansätze. Oncotherm unterstützt...

Der Krebs und die Pharmaindustrie

Krebs ist eine Diagnose, die vielen Betroffenen schwarz vor Augen werden lässt. Mit dieser Krankheit verbinden die meisten Menschen eine Behandlung durch eine Chemotherapie oder einer Bestrahlung. Mit dieser Krankheit wird auch oft der Tod verbunden. Bestimmt kennt jeder von uns eine Person, sei es im Verwandten oder Bekanntenkreis, die Krebs hatte oder daran verstorben ist. Das Schicksal ist sehr hart. Der Krebs ist bei vielen Patienten stärker gewesen. Es folgen monatelange Behandlungen, Termin. Den Patienten geht es sehr schlecht dabei. Die dazugehörigen leiden ebenfalls. Es ist ein psychischer Druck der auf die Familien lastet....

Hyperthermie in der „S3 Leitlinie - Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen“.

Informationen für Patienten und Patientinnen aus Sicht der evidenzbasierten Medizin Mit dem Anspruch, die „wichtigsten zur komplementären und alternativen Medizin zählenden Methoden, Verfahren und Substanzen, die aktuell in Deutschland von Patienten genutzt werden bzw. ihnen angeboten werden, nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin (zu) bewerten“, legt die gerade erschienene S3-Leitlinie „Komplementärmedizin für onkologische Patientinnen und Patienten“ die Messlatte hoch. ÄrzteInnen und PatientInnen sollen „evidenzbasierte und formal konsentierte Empfehlungen (und Negativ-Empfehlungen) erhalten“, um Entscheidungen...

Kraniche im Grenzland - Authentischer Erfahrungsbericht

Ilona Clemens beschreibt in "Kraniche im Grenzland" ihren Kampf gegen den Krebs und macht anderen Menschen Mut. Die Tage vor einer Hochzeit sollten für die Braut eigentlich eine aufregende Zeit voller Schmetterlinge im Bauch - und vielleicht ein wenig Stress - sein. Doch für die Autorin dieses autobiografischen Buchs kam genau fünf Tage vor ihrer Hochzeit eine ziemlich schlechte Nachricht, denn sie entdeckt ein großes Etwas in ihrer linken Brust. Sofort weiß sie: Das gehört da nicht hin und ist nicht harmlos. Es beginnt für sie eine herausfordernde Zeit, die sie jedoch mit viel Mut und Humor annimmt. In ihrem Buch beschreibt...

...eben war sie noch da! - Tagebuch von der Diagnose Brustkrebs und der Krebstherapie

Doris Aschenbrenner berichtet in "...eben war sie noch da!" schonungslos ehrlich über ihr Leben mit der Diagnose Brustkrebs. Die Diagnose Krebs ist immer ein Schock und stellt das Leben der Betroffenen und deren Familie vollkommen auf den Kopf. So erging es auch der Autorin dieses autobiografischen Erlebnisberichts. Doris Aschenbrenner hat seit dem Tag ihrer Diagnose ein Tagebuch geführt. Darin befinden sich Momentaufnahmen, die sie größtenteils als Sprachmemos gesammelt hatte und nun zu Papier bringt. Sie hat sich zur Veröffentlichung ihrer Gedanken entschieden, weil sie anderen Betroffenen Mut zu machen möchte, aber auch um...

Weltkrebstag 4. Februar 2021-Studien: Weniger Krebsvorsorge und -therapien in der Pandemie.

„Es gibt zwar Studien zu den direkten Auswirkungen von Corona auf die Versorgung von Krebspatienten. Wir müssen aber auch den Fokus auf die mittel-und langfristigen Folgen richten, wenn etwa aus Furcht vor einer Corona-Infektion Früherkennung, Diagnose oder Therapien eingeschränkt werden“, warnt Prof. Dr. András Szász, Gründer der lokal-einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie), anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2021. Die Internationale Union contre le cancer (UICC) hat anlässlich des diesjährigen Weltkrebstages Mitglieder nach Auswirkungen der Pandemie befragt: Bei 80 Prozent gingen Screening und Diagnose-Maßnahmen...

„Strahlen- und Chemotherapie mit Hyperthermie gegen Analkrebs“

Studie zur Kombinationstherapie aus Strahlen-Chemotherapie und Hyperthermie Auf - komplementärmedizinische – Behandlungsoptionen bei Analkrebs und entsprechende Studien weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) hin. Standardbehandlung sei heute weiter die simultane, kombinierte Strahlenchemotherapie. Dabei lägen die Heilungschancen bei frühestmöglicher Erkennung und Behandlung bei fast 90 Prozent. Gleichsam verfolge die Radioonkologie das Ziel, die lokale Rückfallrate weiter zu verbessern. Die DEGRO nennt Studien, in denen die Strahlenchemotherapie mit einer Hyperthermie oder einer Immuntherapie kombiniert...

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