koronare herzkrankheit

Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) zeigt in Studie deutliche Verbesserungen bei schwer herzkranken Patienten

Neue Ära in der Kardiologie: CSWT-Therapie in den Schlosspraxen Meyer eröffnet völlig neue Optionen in der ambulanten Behandlung von Herz-Erkrankungen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die größte medizinische Herausforderung unserer Zeit und weiterhin die Todesursache Nr. 1 - und die Prävalenzzahlen steigen. Für viele Betroffene bedeutet eine chronische koronare Herzkrankheit (KHK) einen Alltag voller Einschränkungen: Brustschmerzen, Luftnot, reduzierte Belastbarkeit, Angst vor dem nächsten Anfall. Besonders schwierig ist die Situation für Patienten, bei denen die Möglichkeiten der Medikamente, Katheter oder Bypass-Operationen ausgeschöpft sind. Doch jetzt gibt es eine neue Option: Die Kardiale Stoßwellen-Therapie (kurz: CSWT - aus dem Englischen: cardiac shockwave therapy). CSWT-Therapie: Regenerationsmedizin statt Reparaturmedizin In den vergangenen Jahren hat sich auch in der Kardiologie Entscheidendes verändert....

Koronare Herzkrankheit: Warum eine gute Mikronährstoffversorgung wichtig ist

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Todesursache bei Erwachsenen. Bei der Koronaren Herzkrankheit sind die Herzkranzgefäße, die für die Sauerstoffversorgung des Herzens erforderlich sind, krankhaft verengt. Dadurch kann es zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen kommen wie Angina pectoris, Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz oder gar zum plötzlichen Herztod. Die Hauptursache der Koronaren Herzerkrankung ist die Atherosklerose, die wiederum durch verschiedene Risikofaktoren, wie z.B. Bluthochdruck, krankhafte Blutfettwerte oder Blutzuckerspiegel und Entzündungen, hervorgerufen wird. Auch Übergewicht, Rauchen und Stress können die Entstehung einer Atherosklerose begünstigen. Von zentraler Bedeutung für die Vermeidung oder Begrenzung atherosklerotischer Gefäßveränderungen ist eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen, die krankhaften Veränderungen der Blutgefäße und auch des Herzmuskels entgegenwirken...

Wurde Diabetes in Verbindung mit Bluthochdruck bislang drastisch unterschätzt?

Mehr Menschen als bislang angenommen leiden gleichzeitig an Bluthochdruck und Diabetes. Das geht aus der weltweit größten Studie (Hydra) zu den beiden Erkrankungen hervor, an der sich rund 2.000 Allgemeinärzte und mehr als 45.000 Patienten beteiligten. Demnach leiden rund 10 % der Männer und 8 % der Frauen allein in Deutschland gleichzeitig an Diabetes und Bluthochdruck. Nach Angaben des Studienleiters Prof. Hans-Ulrich Wittchen von der Universität Dresden hat Hydra (Hypertension and Diabetes Risk Screening and Awareness Study) gezeigt, dass die Häufigkeit des gemeinsamen Auftretens von Diabetes und Bluthochdruck bislang "drastisch unterschätzt" worden ist und Patienten unzureichend behandelt wurden. Fast jeder zweite Studienteilnehmer litt an Bluthochdruck, jeder Fünfte war Diabetes erkrankt. Etwa die Hälfte der Diabetiker waren durch den Hausarzt schlecht eingestellt. Bei 10 bis 27 Prozent der meist jüngeren Patienten war der Bluthochdruck...

Durchblutungsstörungen: Verursacher ernstzunehmender Erkrankungen

Im Rahmen einer Arteriosklerose, also einer Arterienverkalkung können Durchblutungsstörungen in Folge von verengten Blutgefäßen entstehen. Dies geschieht meist mit zunehmendem Alter oder durch mangelnde Bewegung und eine ungesunde Lebensweise. Die typischen Erkrankungen, die durch eine Durchblutungsstörung entstehen sind die koronare Herzkrankheit oder die periphere arterielle Verschlusskrankheit. Bei der koronaren Herzkrankheit wird der Herzmuskel nicht ausreichend durchblutet. Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, welche man auch als Schaufensterkrankheit bezeichnet, sind die Beine unzureichend durchblutet. Meist...

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