Jüdisches Leben
Pressetext verfasst von connektar am Di, 2024-03-26 15:37.Neuer Vorstand für die Gesellschaft zur Förderung Jüdischer Kultur und Tradition e. V. München
Mit vollem Elan startet die Gesellschaft zur Förderung Jüdischer Kultur und Tradition e. V. in die Vorbereitung der Jüdischen Kulturtage München 2024.
Die Gesellschaft zur Förderung Jüdischer Kultur und Tradition e. V., die seit 38 Jahre die Jüdischen Kulturtage in München veranstaltet, hat einen neuen Vorstand gewählt: Judith Epstein bleibt Vorsitzende, neu hinzugekommen sind Dr. Beate Merk, Staatsministerin a. D., Gil Bachrach, TV-Produzent, Natalie Schmid, Donner & Reuschel Bank und Dr. Bernd Fluck, Rechtsanwalt.
"Nach dem Motto: ‚Die Sprache der Kultur verbindet.' werden wir ein festes Zeichen der Verbundenheit mit dem jüdischen Leben und gegen Antisemitismus in der Münchner Stadtgesellschaft setzen.", betont Judith Epstein.
Denn eines steht jetzt schon fest: Auch im Herbst 2024 werden wieder bekannte Vertreter der Kulturszene einen Beitrag zu den Jüdischen Kulturtagen leisten und mit einem breit gefächerten Programm aus...
» Weiterlesen | Anmelden oder registrieren um Kommentare einzutragen - 2860 Zeichen in dieser Pressemeldung
Pressetext verfasst von connektar am Di, 2023-11-21 08:35.
Vernissage zu den 37. Jüdischen Kulturtage München stimmt nachdenklich und macht Hoffnung
Die 37. Jüdischen Kulturtage eröffneten mit einer Ausstellung
In München fand mit der Vernissage zur Ausstellung "Zeichnen gegen das Vergessen" von Manfred Bockelmann der Auftakt der 37. Jüdischen Kulturtage München 2023 statt. Im Hubert-Burda-Saal im Jüdischen Zentrum in München stellt der Künstler Manfred Bockelmann 30 seiner insgesamt über 100 überlebensgroßen Kohlezeichnungen von Kindern aus, den unschuldigsten Opfern, die im Holocaust ermordet wurden. "Ich möchte die Kinder zurück ins Leben holen. Ich möchte zumindest einigen wenigen Namen und Nummern Gesichter geben, Menschen aus der Anonymität der Statistik herausheben. Ich möchte ihre Geschichten erzählen und den Betrachter in die Augen von Menschen blicken lassen, an die wir uns sonst nicht mehr erinnern würden.", sagte Manfred Bockelmann selbst über seine Bilder. Genau dadurch entfalten Manfred Bockelmanns Bilder, die er vor allem an junge Menschen adressiert, ihre...
» Weiterlesen | Anmelden oder registrieren um Kommentare einzutragen - 4879 Zeichen in dieser Pressemeldung
27.10.2013: Kultur | andersseitig | Familiengeschichte | Jüdisches Leben | new-ebooks | Sachbücher | Wallstein Verlag
Pressetext verfasst von Erhard Coch am So, 2013-10-27 16:24.
Die Feuchtwangers - Familie, Tradition und jüdisches Selbstverständnis
Während Lion Feuchtwanger zu den bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts gehört und seine Werke seit den späten 1980er Jahren eine Art Renaissance erleben, ist weithin unbekannt, dass der Romancier aus einer großen, weitverzweigten bayerisch-jüdischen Familie stammte. Die Mitglieder der Familie Feuchtwanger – zu einem großen Teil über Generationen hinweg und bis weit ins 20. Jahrhundert hinein fromme und praktizierende Juden – lebten und wirkten über Jahrhunderte im süddeutschen Raum. Die Geschichte der Feuchtwangers stellt in drei zentralen Aspekten eine Ergänzung und in gewisser Hinsicht auch ein Korrektiv dar zu bisherigen Auffassungen vom Profil des deutschen Judentums im 19. und 20. Jahrhundert.
Die Feuchtwangers
Familie, Tradition und jüdisches Selbstverständnis
Heike Specht
Wallstein Verlag
http://www.new-ebooks.de/ebooks/24091
Die Vorstellung von den deutschen Juden des ausgehenden 19. und beginnenden...
» Weiterlesen | Anmelden oder registrieren um Kommentare einzutragen - 2611 Zeichen in dieser Pressemeldung
08.10.2011: Kultur | Gedenktage | Jahreskalender | Jahrestage | Judentum | Jüdische Kultur | Jüdisches Leben | prominente
Pressetext verfasst von Flattenhutter am Sa, 2011-10-08 20:39.
Schana Tova: Ein frohes neues Jahr! - Jüdischer Kalender 5772 erscheint im Ölbaum Verlag
Der Jüdische Kalender, ein Klassiker im vielfältigen Titelsortiment des Augsburger Ölbaum Verlags, ist im 29. Jahrgang erschienen: Zitate, Aphorismen und zahlreiche skurrile, dramatische, bemerkenswerte Anekdoten begleiten den Leser durch das gesamte jüdische Jahr 5772. Der Kalender enthält außerdem Wochenabschnitte und Schabbeszeiten und verzeichnet die Adressen der jüdischen Gemeinden und Bildungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Spannend und lehrreich, unterhaltsam und inspirierend: Der Jüdische Kalender 5772 erzählt in kurzen Tageseinträgen, knappen Biographien und bedeutungsvollen Zitaten...
» Weiterlesen | Anmelden oder registrieren um Kommentare einzutragen - 3340 Zeichen in dieser Pressemeldung
26.09.2011: Kultur | Almanach | feiertage | Jahrestage | Juden | Judentum | Jüdische Kultur | Jüdisches Leben | Kalender | Nachschlagewerk | Zitate
Pressetext verfasst von Ölbaum Verlag am Mo, 2011-09-26 06:54.
„Jüdischer Kalender“ 2011-2012 (5772) erscheint im Ölbaum Verlag
Rechtzeitig zum Jüdischen Neujahr 5772 am 29. September 2011 ist im Augsburger Ölbaum Verlag der „Jüdische Kalender“ im 29. Jahrgang erschienen: Zitate, Daten, Fakten und Geschichten aus deutsch-jüdischer Kultur und Geschichte begleiten den Leser durch das gesamte Jahr. Ein unterhaltsames und lehrreiches Lesebuch für Juden und Nichtjuden, herausgegeben von Henryk M. Broder und Hilde Recher. Der Kalender enthält außerdem wichtige Adressen einschlägiger Kultur- und Bildungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
„Freches, witziges Nachschlagewerk“
Mit über 300 Zitaten, Daten und Geschichten ist...
» Weiterlesen | Anmelden oder registrieren um Kommentare einzutragen - 4805 Zeichen in dieser Pressemeldung
26.09.2011: Kultur | Almanach | feiertage | Jahrestage | Juden | Judentum | Jüdische Kultur | Jüdisches Leben | Kalender | Nachschlagewerk | Zitate
Pressetext verfasst von Ölbaum Verlag am Mo, 2011-09-26 06:53.
„Jüdischer Kalender“ 2011-2012 (5772) erscheint im Ölbaum Verlag
Rechtzeitig zum Jüdischen Neujahr 5772 am 29. September 2011 ist im Augsburger Ölbaum Verlag der „Jüdische Kalender“ im 29. Jahrgang erschienen: Zitate, Daten, Fakten und Geschichten aus deutsch-jüdischer Kultur und Geschichte begleiten den Leser durch das gesamte Jahr. Ein unterhaltsames und lehrreiches Lesebuch für Juden und Nichtjuden, herausgegeben von Henryk M. Broder und Hilde Recher. Der Kalender enthält außerdem wichtige Adressen einschlägiger Kultur- und Bildungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
„Freches, witziges Nachschlagewerk“
Mit über 300 Zitaten, Daten und Geschichten ist...
» Weiterlesen | Anmelden oder registrieren um Kommentare einzutragen - 4805 Zeichen in dieser Pressemeldung