Daniel Schönland – PaperOffice, NAS statt Cloud

Wenn der CEO eines Unternehmens, das sich seit über 17 Jahren auf einem schwierigen Markt behauptet, gleichzeitig dessen Gründer ist und dazu noch alleine für die Entwicklung und Entstehung des ersten Produktes, des Kernproduktes, verantwortlich zeichnet, so darf dieser Person durchaus Respekt gezollt werden. Dass dieser CEO über eine entsprechende Erfahrung in seinem Segment verfügt, muss wohl kaum betont werden. Es gibt nicht viele CEOs weltweit agierender Unternehmen, die so intensiv mit der Materie ihrer Branche vertraut sind, ist es doch heute eher so, das branchenfremde Manager an der Spitze stehen, die aufgrund ihrer betriebswirtschaftlichen Ausbildung ihren Posten, zeitlich begrenzt, einnehmen.

Daniel Schönland ist der CEO und Gründer von PaperOffice DMS, der Dokumentenmanagementsoftware, die sich in über 900.000 Unternehmen dieser Erde um die Ablage, das Archiv, den Workflow und die Sicherheit von Unterlagen weitgehend automatisch kümmert. Auf Daniel Schönland trifft der eingangs erwähnte Werdegang zu. Mit einem solchen Hintergrund lassen sich Zusammenhänge in der Dokumentenverwaltung wohl besser erkennen, als wenn etwa der „Boss“ gerade von einem Fleischereigroßbetrieb in die IT gewechselt ist, weil eine bessere Dotierung lockte. Einer dieser Zusammenhänge betrifft die Sicherheit der Unternehmens-Dokumente, die von PaperOffice DMS verwaltet werden. Daniel Schönland sieht die weltweit wachsende Nutzung von Clouds, von Speicherplatz im Internet, der von Drittanbietern zur Verfügung gestellt wird, mit großer Skepsis. Tatsächlich kann Schönland in dieser Beziehung auf einige Missstände hinweisen, deren Beseitigung schwierig oder sogar unmöglich ist. So etwa die US-Gesetzgebung mit dem Patriot-Act aus dem Jahr 2001, der US-Behörden und Geheimdiensten den Zugriff auf die Inhalte von Clouds erlaubt, wenn der Cloudbetreiber ein US-Unternehmen oder die Tochter eines US-Unternehmens ist. Da von den zehn größten Cloudbetreibern allein neun aus den USA kommen, ist das schon Grund genug, einen anderen Weg der Datenspeicherung zu suchen.

Der bessere Weg – NAS von Synology

Die volle Kontrolle über die abgespeicherten Daten eines Unternehmens kann nur der oder die besitzen, der zugleich die Kontrolle über den Speicherplatz besitzt, was bei einer Cloud nicht der Fall ist, wohl aber bei einem Network Attached Storage (NAS).

Daniel Schönland von PaperOffice DMS sieht in einem NAS den optimalen Speicherplatz für Firmendaten, auf den nur die Personen zugreifen können, die von der Firmenleitung dazu berechtigt wurden und nicht etwa durch ein Gesetz zur Terrorbekämpfung, dessen Auslegung im Ermessen des jeweiligen Geheimdienstes liegt. Natürlich ist es hierbei wichtig, den passenden NAS zu wählen, der bei der Abspeicherung genauso wie bei der Bereitstellung und Bearbeitung die perfekte Performance im Zusammenspiel mit den angeschlossenen Netzwerkrechnern zeigt. Daniel Schönland hat gesucht und mit den NAS der taiwanesischen Firma Synology die richtigen Netzwerkspeicher gefunden, die dem Leistungspotenzial von PaperOffice DMS in jeder Hinsicht entsprechen.

Der Weltmarktführer bei Network Attached Storage kann, obwohl erst im Jahr 2000 gegründet, auf satte sechs Millionen installierte NAS auf allen Kontinenten der Welt verweisen. Das allein war jedoch für Daniel Schönland nicht ausschlaggebend, die Zusammenarbeit mit Synology zu intensivieren. Die NAS von Synology besitzen eine anpassungsfähige IT-Architektur, die dem Kunden genügend Spielraum für Erweiterungen lässt und sie tragen dem gewünschten Sicherheitslevel in jeder Hinsicht Rechnung. So wie PaperOffice DMS, das ganz ohne Cloud auskommen kann und selbst natürlich über das höchstmögliche Verschlüsselungsniveau standardisierter Codes verfügt.

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