Antibiotikaresistenz

Einfluss von Nanoplastik auf den menschlichen Körper | ALLATRA hatte auch davor gewarnt

Mit jedem Atemzug dringt Plastik in unseren Körper ein: Gehirn, Lunge, Blut, Plazenta, Sperma. Seit den 1950er Jahren hat die Menschheit über 9 Milliarden Tonnen Plastik produziert. Mehr als die Hälfte dieser Menge lagert immer noch auf Mülldeponien, Millionen Tonnen gelangen jährlich in den Ozean und ein Teil davon in Form von Mikro- und Nanopartikeln in die Atmosphäre. Wenn dieser Prozess nicht gestoppt wird, schätzen Wissenschaftler, dass die Masse des Plastiks im Weltmeer bis 2050 mit der Biomasse aller Fische vergleichbar sein wird. Doch die Hauptgefahr liegt nicht im Plastikmüll selbst, sondern in seinen unsichtbaren Formen - dem Nanoplastik. Diese Partikel, kleiner als 100 Nanometer - hundertmal dünner als ein menschliches Haar - sind zu einem festen Bestandteil der Biosphäre geworden und dringen in den menschlichen Organismus ein. Man findet sie im Blut, in der Lunge, der Plazenta, im Sperma und sogar im Gehirn. Woher kommt...

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