Gestaltungspraxis

Pädagogischer Rahmen: Selbst sichtbar werden - statt dargestellt sein

Diese Presseveröffentlichung darf kostenfrei und vollständig abgedruckt werden. Quelle bitte angeben. Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung. Bevor die eigentlichen Gestaltungsexperimente beginnen, ist es sinnvoll, einen Schritt zurückzutreten. Nicht, um etwas zu planen. Sondern um zu klären, was uns trägt. Denn was hier geübt wird, hat mit mehr zu tun als mit Technik. Es hat mit Wahrnehmung zu tun. Mit Aufmerksamkeit. Und mit dem Vertrauen, dass Gestaltung ein Weg sein kann - kein Ziel. Wer sich auf diesen Prozess einlässt, beginnt mit einer Haltung, nicht mit einer Methode. Deshalb ist dieser Prolog kein Vorwort im klassischen Sinn. Er ist ein Raum. Ein Denkraum, ein Wahrnehmungsraum, ein Raum der Öffnung. Er markiert nicht den Anfang eines Curriculums, sondern den Übergang in eine Praxis des Sehens. Geschichtliche Spur: Wer war Catharine Rembert? Catharine Rembert arbeitete leise. Ihr Weg verlief am Rand der etablierten...

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