Weitere Fauxpas des Generalbundesanwalts Harald Range als GenStA in Celle

Harald Range war ab 2003 verantwortlicher Generalstaatsanwalt in Celle. Er hat zum Beispiel die Aufklärung eines BtM-Verbrechens zum Az. 6 Zs 939/03 (zum Az.103 Js 3848/03 StA Verden) verhindert. Das Land Niedersachsen, seine Politik und Teile seiner Justiz (insbesondere die Justiz in Verden), stehen unter dringenden Verdacht im Zeitraum 1987/1988 Drogenabhängige zu weiteren schweren Verbrechen gegen das BtMG angestiftet zu haben. Hierzu passt auch eine Stellungnahme aus der vorgenannten Ermittlungsakte seines Hauses in Celle vom 03. Juni 2006 und so wörtlich" Abgabenachricht an den Anzeigenerstatter nicht erteilt" - LOStA Nemetscheck). Noch immer versucht die Staatsanwaltschaft in Verden ihre Beteiligung zu vertuschen, zumal beteiligte Beamte in Führungspositionen bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg tätig sind.

Des Weiteren steht Harald Range im dringenden Verdacht, den Staatsanwalt Dr. Lehmann aus Hannover zur Beweismittelunterdückung gegen Finanzrichter am Finanzgericht Hannover zum Az. NZS 1141 Js 40469/04, hier ein vorsätzliches und bandenmäßiges Verbrechen der Rechtsbeugung, angestiftet zu haben.

Weiter, Harald Range steht im dringenden Verdacht zum Az. 103 Js 60310/02 der Staatsanwaltschaft Oldenburg den Staatsanwalt M.-W. aus Verden und andere Staatsbeamte aus Hannover vor Strafverfolgung,wegen Verfolgung Unschuldiger, beschützt zu haben.

Weiter, Harald Range steht im dringenden Verdacht zum Az. 9 C 646/15 des AG Syke und zudem er als Zeuge gehört werden soll, vorsätzliche und bandenmäßige Strafvereitleung der Steuerhinterziehung von min. 100.000EUR betrieben zu haben. Hierzu waren die ehemalige Bundesjustizministerin und auch der amtierende Bundesfinanzminister am 16. November 2009 per Fax informiert worden.

Ein solcher Generalbundesanwalt und wenn sich das Vorgenannte so bewahrheiten sollte, wäre ein unglaublicher Justiz- sowie Politskandal der Bunderepublik Deutschland. Der Bundestag, der Bundesjustizminister und die Richterschaft beim BGH, BVerfG und BFH sind am 15. Juli 2015 per Fax umfangreich informiert worden.