Spondylodese

Über 300.000-mal im Jahr wird in Deutschland dieser Eingriff durch-geführt - oftmals überflüssig

Die Wirbelsäulenversteifung ist einer der häufigeren Eingriffe, mit dem Ziel der Schmerzlinderung. Leider hat dieser Eingriff auch erhebliche Nachteile. Doch es gibt hervorragende Alternativen. München, 17.04.2026 - Warum eine Bandscheibenversteifung oftmals nicht die beste Wahl ist Bis zu 300.000-mal pro Jahr führen Ärzte in Deutschland eine Wirbelsäulenversteifung durch, um Segmente der Wirbelsäule zu stabilisieren und Rückenleiden zu verringern. Häufig ist die schwerwiegende Operation überflüssig und konservative oder minimalinvasive Maßnahmen stellen sinnvolle Alternativen dar. Was genau ist eine Wirbelsäulenversteifung? Eine Wirbelsäulenversteifung, auch als Spondylodese bezeichnet, ist ein operativer Eingriff, bei dem zwei oder mehr Wirbel dauerhaft miteinander verbunden werden. Das Ziel besteht darin, einen instabilen oder schmerzhaften Abschnitt der Wirbelsäule zu stabilisieren und Bewegungen zu reduzieren, die Beschwerden...

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