"Meier" Der neue Krimi von Tommie Goerz

Sie hatten ihm alles genommen. Leben, Arbeit, Wohnung, Freunde, Kollegen, seinen Ruf. Zehn Jahre hatten sie ihm gestohlen. Für nichts...

Ein Mann, Meier, wird unschuldig verurteilt und sitzt ein. Für einen Mord, den er nicht begangen hat. Zwölf Jahre hat er dafür bekommen, nach zehn kommt er frei – das ist die Ausgangslage in "Meier", dem neuen Kriminalroman von Tommie Goerz. Doch Meier ist kein gebrochener Mann: Er hat die Zeit im Knast genutzt. Hat von denen gelernt, die mit ihm saßen. Was sie falsch gemacht hatten, was er richtig machen muss. "Ihr wollt mich kriminell? Ihr könnt mich kriminell haben", heißt es einmal. Dann kommt er frei und lebt sein neues, kriminelles Leben - da begegnet er dem Polizisten, der ihn hinter Gitter gebracht hat ... mehr wird nicht verraten.

Meier ist schonungslos, hart und spannend
"Meier" ist ganz anders als, als alles bisher von Tommie Goerz. Es ist ein neuer Tommie Goerz, eine völlig neue Seite des fränkischen Autors. Mit harter Sprache, atmosphärisch dicht, schonungslos in der Handlung, spannend bis zur letzten Seite. Ein "echter Krimi". Ich muss gestehen, ich habe ihn verschlungen, und das ist ein gutes Zeichen. Ein sehr gutes! (#HJKrieg)

Bestsellerautor Tommie Goerz zeigt sich mit einem schonungslosen Krimi von einer ganz neuen Seite. "Meier" gibt´s im ars vivendi verlag Cadolzburg oder im guten Buchhandel - ISBN 978-3-7472-0111-4

Lebenslauf von Tommie Goerz
Tommie Goerz (Dr. Marius Kliesch) studierte Soziologie, Philosophie und Politische Wissenschaften. Er promovierte in Soziologie, wohnt in Erlangen, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Nach einem Forschungsprojekt und 20 Jahren in einem der größten Agenturnetzwerke der Welt war er Dozent für Text und Konzeption an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg und der Faber-Castell-Akademie Stein, danach unterstützte er die hl-studios in Erlangen-Tennenlohe. Er gewann u.a. den Bronzenen Löwen in Cannes (2007). Heute ist er Privatier.
Bei ars vivendi in Cadolzburg erschienen seine Kriminalromane „Schafkopf“ (2010), „Dunkles“ und „Leergut“ (2011) und „Auszeit“ (2012), „Einkehr“ (2014), „Schlachttag“ (2016), „Nachtfahrt“ (2018) und "Stammtisch" (2019) um den Nürnberger Kommissars Friedemann „Friedo“ Behtuns. Außerdem eine Hommage an die fränkische Wirtshauskultur mit »In fränkischen Wirtshäusern« zusammen mit dem Fotografen Walther Appelt (2019). Mehr unter: https://www.facebook.com/tommie.goerz/

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Über Jürgen Krieg

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