Stuttgart: Mundtot-Prozess gegen die Pressefreiheit

Stuttgart. Mundtot-Prozess gegen die Pressefreiheit: Journalist wegen angeblicher "Beleidigung, Verleumdung und übler Nachrede zum Nachteil von Amtspersonen" angeklagt - mit dem Ziel, ihn nach "Aburteilung" (O-Ton Staatsanwalt Stefan Biehl) möglichst lange wegzusperren - "Minimum 2 Jahre ohne Bewährung" von Staatsanwaltschaft Stuttgart gewünscht.

Für die Aburteilung wurde bis hin zum Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster, Ex-Polizeipräsidenten Siegfried Stumpf (bekannt durch Stuttgart21-Terror) und Jugendamtsleiter Bruno Pfeifle alles aufgefahren.

Vorher wurden von der Polizei die erforderlichen Strafanträge regelrecht erbettelt, damit der Schauprozess eröffnet werden kann. Man fühlt sich in -jedenfall offiziell- längst vergangene Zeiten zurückversetzt.

Kontakt:
Amtsgericht Stuttgart
Hauffstraße 5
(0711) 921-3119
Den zuständigen Richter verlangen!

Der genaue Eröffnungstermin der Verhandlung wird noch bekanntgegeben.


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Erinnerungen, die wach werden

Das kommt uns bekannt vor. Für z.B. das Gefühl des Zurürckgesetzt sein, wurde bei uns Jemand wegen Beleidung verurteilt ohne Widerspruchsmöglichkeiten, da nur eine Verschärfung drohte. Und das, obwohl amtlich festgestellt ist, die BRD ist identisch mit dem 3. Reich und regiert per Ermächtigung. Da sage noch Jemand, das erinnere nicht. Und die Beamten dienen dieser Erinnerung ohne es zu wissen oder sie verschließen Ihren Verstand vor der Wahrheit.