Fachkundige Stellungnahme

Die 5.000-Euro-Lüge: Warum die meisten Gründungsberater Gründer ins offene Messer laufen lassen

Die erste Steuerwelle im März offenbart das Versagen einer ganzen Branche. Markus Tonn (TONNIKUM®) warnt vor der 42-Prozent-Falle und fordert eine Abkehr von der "Putzfrau-Lohn-Gründung" Einleitung: Das Schweigen der Berater (Hamm, 31.03.2026) - Während tausende Gründer im März fassungslos auf ihre Steuerbescheide blicken, wird ein systemisches Versagen sichtbar. Eine Beraterwelt, die aus Gefälligkeit schweigt, lässt Gründer blind in das offene Messer der Nachzahlungen laufen. "Wer einem Gründer erzählt, dass 5.000 Euro Monatsumsatz ein Erfolg sind, begeht unternehmerische unterlassene Hilfeleistung", konstatiert Markus Tonn, IHK-Unternehmerpreisträger und Kopf des TONNIKUM® . Die 42-Prozent-Falle und der Brutto-Irrtum Hinter der Fassade vieler AVGS-geförderter Businesspläne lauert der finanzielle Ruin. Die Realität der Liquiditäts-Statik ist brutal: Wer 60.000 Euro im Jahr erwirtschaftet, sieht sich einer summierten Belastung...

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