Düsseldorfer Bürgerprotest gegen das Asylchaos

Nächste REP-Kundgebung in Düsseldorf - Oberbilk
 
Nachdem viele Wähler bei den Landtagswahlen am Wochenende und den vorherigen Kommunalwahlen in Hessen der Flüchtlingspolitik und Willkommenskultur die rote Karte gezeigt haben, rufen die Republikaner die Düsseldorfer auf, zur Kundgebung „Düsseldorfer Bürgerprotest gegen das Asylchaos“ zu kommen.
 
Fortdauernd ansteigenden Zuteilungen bis zum Jahresende könnten Düsseldorf rund 18. bis 20.000 Asylanten und Flüchtlingen beschweren, dabei steht die Landeshauptstadt bereits jetzt vor kaum lösbaren finanziellen Problemen und die Zuteilungen in die Stadtbezirke sorgen für immer größeren Unmut in der Bevölkerung.

Hierzu teilte der Düsseldorfer REP-Stadtrat Maniera mit: „Jede zugewiesene Person kostet unsere Stadt 20.000 Euro pro Jahr. Nur rund 10.000 Euro werden vom Land NRW übernommen. Die restliche Summe muss die Kommune selber tragen. Im Jahr 2016 dürften die Gesamtkosten (Versorgung, Unterbringung usw.) in der Landeshauptstadt auf circa 350 bis 400 Millionen Euro steigen, wenn weitere Zuweisungen die Gesamtzahl der untergebrachten Menschen auf 18. bis 20.000 steigen lässt. Zum Vergleich: 25 Millionen investiert Düsseldorf in den sozialen Wohnungsbau und 32 Millionen im Schulbereich. Diese gravierende Fehlentwicklung muss beendet werden, insbesondere vor dem Hintergrund, dass nunmehr weitere 69 Millionen Euro für die Schaffung von neuen Unterbringungsplätzen für rund 2000 Asylbewerber und Flüchtlinge ausgegeben werden sollen. Wir richten unseren Protest nicht gegen die Flüchtlinge. Schuld an dem Chaos haben die Altparteien, denn diese sind verantwortlich für die Situation.

Veränderung geht nur durch zunehmenden friedlichen Protest auf Straße. Machen Sie mit, zeigen auch Sie am kommenden Samstag in Oberbilk (Oberbilker Markt, um 13.00 Uhr) den Altparteien die rote Karte., forderte der REP-Kreisvorsitzende und Bezirksvertreter Fischer die Düsseldorfer Bevölkerung auf.

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