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Ergebnisse der aktuellen Mutaree-Umfrage: Wieviel Change ist machbar

Der Erfolg von Change-Projekten ist wichtig, jedoch nicht sicher

70 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass Change-Projekte oberste Priorität haben – jedoch sagen nur 38 Prozent, dass Change-Projekte wichtiger als das Tagesgeschäft sind. Dieses Ergebnis zeigt ganz deutlich das Spannungsfeld auf, in dem Change-Projekte realisiert werden müssen. Knappe Ressourcen, Leistungsdruck, Überforderung, eventuell auch verloren gegangenes Vertrauen in den Erfolg der angestrebten Veränderung. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Mutaree-Umfrage „Wieviel Change ist machbar?“ 241 Teilnehmer wurden befragt, darunter 191 Führungskräfte. „Alle Befragten sind sich einig: der Erfolg eines Change-Projekts ist von immenser Bedeutung. Doch liegt die größte Herausforderung darin, die Veränderungen so umzusetzen, dass alle davon profitieren – die Kunden, das Management, die Mitarbeiter und Eigentümer. Laut Umfrage gelingt dies zu selten“, schildert Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH.

Mehr als zehn Change-Projekte im Jahr geplant
30 Prozent der Befragten sagen, dass in ihrem Unternehmen in 2017 mehr als zehn Veränderungsprozesse parallel anstehen. Von einer Entspannung der Situation kann also keine Rede sein. Wird Change zum Stressfaktor? Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass die Gesundheit der Mitarbeiter im Kontext der wachsenden Veränderungsdynamik nicht im Fokus der Befragten steht. Für nur 26 Prozent der Befragten hat die Gesunderhaltung Ihrer Mitarbeiter eine hohe Bedeutung. Und dabei kann die Vielzahl an Veränderung und der dabei entstehende Veränderungsdruck einen negativen Einfluss auf die Gesundheit der Beschäftigten haben: angefangen von Verunsicherungen auf Grund intransparenter Veränderungsvorhaben, mangelnde Einflussmöglichkeiten, die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz, hohe Arbeitsverdichtung oder schlicht Überforderung. Vor diesem Hintergrund sollten Risikobewertungen vor, während und nach dem Change erfolgen und in ein Maßnahmenprogramm mit Lösungen einfließen.

Optimale Bedingungen für Change schaffen
Der Umgang mit Veränderungen macht den entscheidenden Unterschied: 80 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Organisationen aktiv gegen Ängste und Vorbehalte steuern müssten. Sie müssten lernen, dass Veränderungen nichts Schlimmes bedeuten. Mit der richtigen Haltung und mutigem Handeln würden sich die Erfolgsquoten von Change in Zukunft deutlich verbessern. „Organisationen dürfen zum einen nicht überfordert werden, zum anderen jedoch wird es In Zukunft immer wichtiger werden, dass sich Unternehmen regelmäßig einen Überblick über die veränderten Umfeldbedingungen und Stimmungslagen verschaffen. Nur so können sie flexibel und gezielt Ressourcen anpassen und gegebenenfalls auch Ziele justieren“, sagt Claudia Schmidt.


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