Bringbiene - Einkaufsservice für Senioren startet

Meist rücken nur Start-UP-Unternehmen von neuen High-Tech- Firmen in den Fokus der Öffentlichkeit. Sie werden nicht selten von Medien und Politikern als zukünftige Arbeitsplatzgaranten hofiert. Doch es gibt auch andere Start-UPs, die es herauszustellen gilt. Eines davon summt nicht nur unüberhörbar und emsig auf dem Dienstleistungssektor, sondern hebt sich leichtflügelig UP von den anderen Newcomern auf dem Markt: BRINGBIENE, der Einkaufsservice für Senioren, Familien und gestresste Berufstätige im Raum Nürnberg – Fürth – Erlangen.
Und mit ihm Philipp Mangold, der Gründer und Inhaber der BRINGBIENE (www.bringbiene.de), ein Dienstleister, der sich mit seinem Unternehmen für die Belange der Menschen einsetzt, die seine Dienste wahrhaftig benötigen: Menschen, die Unterstützung bei der Bewältigung Ihres Alltags brauchen – entweder aus zeitlichen oder aus gesundheitlichen Gründen. Rüstige Seniorinnen und Senioren sowie gestresste Eltern und Berufstätige, die sich den Luxus eines Bringdienstes gern leisten, weil sie dafür Zeit, Benzinkosten, Ärger und Stress sparen, zählen zu Mangolds Klientel. Kein Wunder, dass das Geschäft nicht nur summt, sondern auch brummt. „Aber abheben tun wir nur, um das Beste für unsere Kundschaft zu leisten“, verrät Philipp Mangold schmunzelnd, „mit unseren Preisen bleiben wir auf dem Boden der Vernunft.“ Die Geschäftsidee kam Mangold bei einem Grillabend mit seinen Schwiegereltern: „Wir sprachen über die veränderten Bedürfnisse von älteren Menschen und darüber, wie man sie bei der Bewältigung ihres Alltags unterstützen könnte.“ Dieser Gedanke beschäftigte Philipp Mangold nachhaltig. Und es gibt viele gute Gründe für ihn, seine Dienste anzubieten. „Ich möchte mir selbst treu bleiben“, sagt er, „und ich möchte nicht
nur als Unternehmer, sondern auch als Mensch erfolgreich sein.“ Im Klartext heißt das, dass er zwei Dinge zusammenbringt: Er verdient seinen Lebensunterhalt mit seinem Dienst am Menschen. Er setzt seine Energien und sein Können ein und leistet damit seinen Beitrag dazu, dass ältere Menschen die Unterstützung bekommen, die sie benötigen, um lange Zeit ein weitgehend selbstbestimmtes Leben leben zu können. Sein Service reduziert aber auch den Stress bei Eltern und Berufstätigen merklich. In allen Fällen steigt natürlich die Lebensqualität. „Seniorinnen und Senioren trinken weniger, weil sie keine schweren Getränkekisten mehr schleppen können. Selbst einzelne Flaschen in der Einkaufstüte sind manchmal schon zu schwer. Nicht selten führt eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr über
einen längeren Zeitraum zu gesundheitlichen Schäden.“ Mit diesem Beispiel spricht Mangold ein wichtiges Thema an, das viele Facetten hat. Denn der Alltagseinkauf kann mit zunehmendem Alter zu einer unüberwindbaren Barriere werden. Schlechte Wetterbedingungen stellen eine Gefahr dar, fehlende Kundentoiletten, unleserliche, weil zu klein geschriebene Preise an den Waren oder schwer lenkbare Einkaufswagen sind irgendwann für viele Menschen ein unlösbares Problem. „Es geht darum, sich rechtzeitig zu orientieren und sich Unterstützung zu holen, damit aus einem Vermeiden
keine dramatische Situation entsteht.“ Philipp Mangold weiß, wovon er spricht: Vermeidung zieht häufig Verdrängung nach sich. Und dann wird aus einer notwendigen Veränderung in vielen Fällen Stagnation. Handeln, solange man handlungsfähig ist, heißt also die Devise. Essen auf Rädern ist eine sinnvolle Einrichtung, aber es gibt darüber hinaus viele andere Dinge, die besorgt oder erledigt werden müssen. Philipp Mangold weiß das: „Wir unterstützen nur da, wo es sinnvoll ist.
Wir erhalten so die Selbstständigkeit insbesondere älterer Menschen und vermindern über unseren Service auf der anderen Seite Stress und Hilflosigkeit. Unsere Dienste ermöglichen es vielen Menschen, trotz gewisser Einschränkungen ein weitgehend selbstbestimmtes und unabhängiges Leben zu führen.“ Natürlich kaufen auch Senioren im Internet ein. Vor allem Bücher und Kleidung. Das weiß auch Mangold. „Natürlich ist das Internet ebenfalls eine wichtige Bezugsquelle. Doch das Lieblingsbrot vom Bäcker um die Ecke gibt es eben nicht im Onlineversand. Jedenfalls nicht so frisch.“ Genuss im Alter ist ein wichtiges Thema. Und warum sollen Menschen auf Dinge verzichten, nur weil sie sie nicht mehr selbst besorgen können? Familien und Berufstätige haben eine völlig andere Ausgangslage. Auch in diesem Bereich bietet die BRINGBIENE ihre Dienste schon erfolgreich in ihrer Serviceregion an. Mangold ist es wichtig, dass seine Kundinnen und Kunden ein Vertrauensverhältnis mit seinem Unternehmen eingehen. Er arbeitet daher nur mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen, die über eine ausgeprägte soziale Kompetenz verfügen und loyal und seriös sind. „Wir kommen in die Wohnung, daher habe ich mein Team sehr sorgfältig zusammengestellt und geschult.“ Das sind beruhigende Aussichten. Und optimistische zugleich. Auf jeden Fall summt es schon recht laut auf dem Dienstleistungssektor der Metropolregion Nürnberg.
Und Bienen sind ja bekanntlich fleißig.

BRINGBIENE
Inhaber Philipp Mangold
Mittelweg 37
90530 Wendelstein
Telefon 09129 / 90 93 490
www.bringbiene.de

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