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Klaus Zumwinkel zweifelt am Rechtsstaat/Auch Franz Müntefering entgleist verbal

Das bekommt der Zumwinkel hin: zwei Jahre lang keine Steuern hinterziehen. Dann muss er sich nicht mehr bewähren…Die Zeit wird ihm wie im Fluge vergehen, wenn er so ein beliebter Interviewpartner bleibt wie nach dem Urteilsspruch. Das schaffen nur wenige Kriminelle.

Wahrscheinlich ist, dass der Richter schon bereut, den ehemaligen Postchef frei gelassen zu haben. Zumindest nach dem Gespräch mit dem Bonner „General-Anzeiger“. In dem hat sich Zumwinkel darüber beklagt, dass er nun das Vertrauen in den Rechtsstaat verloren habe. Schließlich sei gegen mehrere Gesetze verstoßen worden. Das muss man mehrmals lesen, um es kein Mal zu verstehen. Sich selbst meint er damit nicht, sondern die Medien.

Wie kann eigentlich jemand, der solch einen Kohl redet, Chef eines großen Unternehmens werden? Weil Franz Müntefering Chef einer ehemals großen Partei werden kann? Der treibt es verbal genauso schlimm wie der ehemalige Postchef und wirft der Linken eine nationale und soziale Politik vor. Die nationalsozialistisch zu nennen, traut er sich nicht, er legt dieses Weiter-Spinnen nur nahe. Ist der Ruf der SPD erst ruiniert, labert es sich eben völlig ungeniert. Sozial und föderal geht übrigens für Franz Müntefering, denn auf Länderebene schließt er Koalitionen mit der Linken nicht aus.

Bei einem Bekannten von mir hängt der Spruch „Lieber Gott, lass es Hirn regnen, die Kamele werden nicht alle“ im Flur…In diesem Land muss er endlich auch woanders aufgehängt werden! Kein Wunder ist: In Deutschland hätten noch mehr Barack Obama gewählt als in den USA…

Ein Beitrag für http://merkelpotanien.blogspot.com


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