IN MEDIAS RES … … WILLKOMMEN IM MEDIENSUMPF

Pressemitteilung

Aufgrund der seit vielen Monaten unser Leben beherrschende Corona-Pandemie wurde die Leipziger Buchmesse, die vom 27. Mai bis 30. Mai 2021 stattfinden sollte, in ihrer klassischen Form abgesagt.
Ich wollte dort meinen nochmals erweiterten Wirtschaftskrimi:

IN MEDIAS RES …
… WILLKOMMEN
IM MEDIENSUMPF

Meine Abrechnung mit dem
Axel-Springer-Verlag und der
Justiz beim Landgericht Bochum

einem breiteren Publikum vorstellen. Es bleibt erfreulicherweise das Internet mit seinen bekannten Foren. Nunmehr
dachte ich, nach mehr als 20 Jahren wäre die Zeit der Auflagenbetrügereien der großen Verlage vorbei, jedoch weit gefehlt.
Es geht munter weiter, denn der Axel-Springer-Konzern spielt im Betrugs- und Korruptionsszenario weiter vorn mit.

Und was ich niemals gedacht hätte, auch die große deutsche Volkspartei, die SPD ist mit ihren Firmenbeteiligungen, die sie bei der DDVG gebündelt hat, seit etlichen Jahrzehnten mit dabei.

Ich habe in meinem u. a. bei Amazon erschienenen Wirtschaftskrimi auf den Seiten 255 bis 258 die Betrügereien dieser DDVG, ab dem Jahr 2004 bis heute beschrieben. Bei BoD.de ist das Buch ebenfalls zu erwerben. Dort sind es, aufgrund
eines anderen Formats die Seiten 268 bis 271.

Eine wahre Gelddruckmaschine, der sich die große deutsche Volkspartei bedient hat und noch immer bedient.
Ich bin der Überzeugung, dass bei den anstehenden Landtagswahlen und der Bundestagswahl in diesem Jahr in Deutschland diese brisanten Informationen auch eine wichtige Rolle spielen sollten.

Dieser Wirtschaftskrimi stellt alles das, was sie bisher in Büchern gelesen haben, in den Schatten und vergessen sie auch,
was sie aus dem Fernsehen kennen. Alles nachprüfbare Wirklichkeiten und alles mit Klarnamen!

Das Buch enthält sehr viel brisantes Material, und obwohl das Betrugsszenario bei den Zeitschriftenverlagen bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt ist, ist alles bisher unter den Tisch gefegt worden. Keine Details an die Öffentlichkeit und weiterhin wird durch Auflagenbetrügereien viel Geld von der Werbung treibenden Wirtschaft abgezockt.

Mein Wirtschaftskrimi beginnt etwa Ende der Achtzigerjahre und zieht sich bis in die heutige Zeit hinein.
Ich muss leider wieder einmal den Finger in eine noch immer offene Wunde legen, denn erst wenn auch die breite Öffentlichkeit Kenntnis von allen Betrügereien erlangt hat, ist ein gelegter Baustein zur „Bananenrepublik Deutschland“ wieder entfernt worden. Wie ich allerdings leider feststellen muss, kommen täglich neue hinzu.

In diesem Zusammenhang erinnere ich wieder an den Axel-Springer Verlag. Wie ein roter Faden zieht sich der Name dieses Unternehmens durch mein Buch und durch die deutsche Medienlandschaft. Ich bin froh, dass es endlich auch die Bildzeitung und deren „Macher“ Reichelt getroffen hat, und es stellt sich bei mir die Frage: Brauchen wir eine Bildzeitung in dieser Form, brauchen wir die Hasskommentare und verdrehten, teilweise unwahren Berichte, die bewusst Angst schüren.

Sind wir in Deutschland eigentlich alle blöd? Nein, ganz bestimmt nicht!

Die Abwärtsspirale der Verkäufe dieses „Krawallblattes“ ist ein deutliches Indiz dafür. Boulevardjournalismus kann und muss anders ablaufen, möglicherweise nicht immer gleich einzuknicken, jedoch auch mit Hirn, Herz und einem Funken Wahrheit.
Gott sei Dank ist der EV-Verkauf lt. IVW allein vom 4. Quartal 2019 bis zum 4. Quartal 2020 weiter um 14,51 % auf unter einer Million verkaufter Exemplare eingebrochen. Die monatlichen BILDplus Nutzungsrechte haben dagegen um 9,36 % zugenommen.

Habe ich sie neugierig gemacht? Zu weiteren Informationen stehe ich ihnen gern zur Verfügung. Viel Freude beim Lesen.

Reiner Zablocki, April 2021

zablockireiner@gmail.com, zablockireiner@t-online.de, T. 02323-1725291 oder 017623332480.


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