Windsicherer Start in die stürmische Jahreszeit

Hamburg, 8. September 2008 – Das Dach gibt den eigenen vier Wänden Schutz. Jedoch trotzt nur ein unversehrtes Dach mit einer funktionierenden Entwässerung Wind und Wetter. Insbesondere während der stürmischen Jahreszeit muss das Dach großen Belastungen standhalten und sollte daher entsprechend inspiziert und ausreichend gesichert werden. Die Immobilienprofis von Immonet.de geben Ihnen Tipps, wie Sie den anstehenden Herbst-Stürmen mit einem windsicheren Dach ohne Bedenken entgegen sehen können.

Der regelmäßige „Dach-Check“ lohnt sich nicht nur für ältere und marode Dächer. Selbst hochwertiges Material ist dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt. Ziegel lockern sich aus der Gesamtkonstruktion oder verrutschen. Im Herbst verstopfen Laub oder Äste den Wasserabfluss.

Kleinere Mängel können dauerhafte Schäden verursachen

Auch kleinere Mängel können dauerhaft der Substanz schaden, denn undichte Stellen in der Dacheindeckung sind besonders windanfällig. Daher sollte beschädigtes oder verrutschtes Material unverzüglich ausgetauscht werden. Handwerklich begabte und schwindelfreie Hausbesitzer können bereits durch einfache Sichtkontrollen überprüfen, ob alle Ziegel noch fest in die Dachkonstruktion eingebettet sind. Mit wenigen geschickten Handgriffen lassen sich diese schnell wieder zurechtrücken. Aber Vorsicht: Laien können die Gefahrenquellen oftmals schlecht einschätzen und beurteilen. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollten Sie nach Möglichkeit auf einen Handwerker zurückgreifen.

Unfallgefahr durch lose sitzende Ziegel

Insbesondere nach Sturm und Hagel sollten sich Hausbesitzer über die ordnungsgemäßen Sitz der einzelnen Ziegel vergewissern. Denn sobald sich einzelne Dachziegel verschieben oder rissig sind, besteht ernstzunehmende Unfallgefahr durch herunterstürzende Teile. Dachziegel können Passanten vor dem Haus mitunter schwer verletzen oder parkende Autos beschädigen. Gerade auch im Bereich der Dachränder und Dachvorsprünge greift der Wind besonders gerne an. Der Eigentümer haftet für mögliche Schäden und sollte daher gründlich überprüfen lassen, ob das eigene Hausdach auch „fit“ für den Herbst ist.

Undichte Stellen am Dach

Sind einzelne Ziegel locker oder rissig, dann ist das Dach in seiner wetterfesten Funktion beeinträchtigt. Insbesondere nach Regenfällen sollten Sie überprüfen, ob das Dach auch wasserdicht ist. Erste Anzeichen machen sich durch unschöne Verfärbungen der Wandoberfläche bemerkbar. Achtung: Durchfeuchtungen bleiben zunächst oftmals unbemerkt. Feuchtigkeit beeinträchtigt die Standfestigkeit des Dachstuhls. Daher sollte in regelmäßigen Abständen das Dach, die Dachsparen und Dachlattung auf mögliche Wasserschäden überprüft werden.

Wichtig: Anschlüsse kontrollieren

Nicht nur die Beschaffenheit des Deckmaterials, sondern auch deren Anschlüsse müssen überprüft werden. Metallteile am Dach können durch Witterungseinflüsse beschädigt werden. Vorsicht ist bei Korrosion von Blechverkleidungen an Dachkehlen, am Kamin, Ortgang oder Wandanschlüssen geboten. Undichte Stellen an Fall- und Dachrohren verursachen Schäden am Außenmauerwerk. Auch am Dach kann es im Bereich von Vermörtelungen undichte Stellen geben, beispielsweise an Ortgängen oder am First.

Regelmäßige Kontrollen sparen bares Geld

Wird das Dach in regelmäßigen Abständen vom Fachmann überprüft, können Sie nicht nur den nächsten Herbststürmen gelassen entgegen sehen sondern durch regelmäßige Kontrollen auch noch bares Geld sparen, weil kostenaufwändige Reparaturen ausbleiben.

Immonet-Tipp: Wer weniger handwerklich begabt und nicht ganz schwindelfrei ist, der sollte bereits bei kleineren Reparaturen einen Dachspezialisten zu Rate ziehen.

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08.09.2008: | | |

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