Gebäudeversicherung: Mit diesen Kosten muss man rechnen
Pressetext verfasst von Krüger und Müll... am Mi, 2016-01-13 13:29.Die Kosten für eine Gebäudeversicherung hängen natürlich vom Preisgefüge des Versicherers ab, doch sie werden auch von der Versicherungssumme, dem Standort, dem Baujahr und den versicherten Gefahren beeinflusst. Eine seriöse Kostenschätzung ohne Berücksichtigung aller Einzelheiten ist kaum möglich. Wie bei allen Versicherungslösungen fällt die große Bandbreite der Preise auf, denn ein Prämienunterschied in Höhe von mehreren 100 Euro im Jahr zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter ist durchaus möglich. Der Verbraucherschutz rät deshalb ebenso wie Versicherungsexperten, genau auf die Preise zu achten und unbedingt einen Preis-Leistungs-Vergleich durchzuführen, bevor man eine Versicherung abschließt. Welche Versicherung laut dem letzten Gebäudeversicherung Test am besten abgeschnitten hat, erfährt man auf http://www.xn--gebudeversicherungtest-24b.de/
Optionaler Versicherungsschutz nicht empfehlenswert
Besitzer einer Immobilie werden auch mit den Kosten für eine Gebäudeversicherung konfrontiert. Obwohl die Versicherungsprämie auf den ersten Blick hoch sein mag, sollte die Absicherung einer Immobilie niemals als optionaler Schutz betrachtet werden. Zwar ist die Gebäudeversicherung heute keine Pflichtversicherung mehr. Der Hausbesitzer ist also in seiner Wahl frei, einen Versicherungsschutz abzuschließen oder darauf zu verzichten. Trotzdem ist der Verzicht es letztlich keine Option. Wenn nämlich die Immobilie durch einen Brand, durch einen Sturm oder durch einen Leitungswasserschaden beschädigt wird, können die Kosten eine enorme Größenordnung ausmachen. Die Kosten für die Schadensbeseitigung liegen dann im fünf- oder sechsstelligen Bereich. Wenn solche Summen aus eigener Tasche und aus vorhandenen Rücklagen zu zahlen sind, führt dies nicht selten zum finanziellen Ruin des Hausbesitzers. Schon deshalb ist der Verzicht auf die Gebäudeversicherung aus Kostengründen gänzlich uninteressant.
Die Kosten sind beeinflussbar
Versicherte müssen wissen, dass die Kosten für den Versicherungsschutz beeinflussbar sind. Sie hängen nämlich maßgeblich vom Versicherer ab. In mehreren unabhängigen Analysen von Stiftung Warentest und Co. konnte gezeigt werden, dass die Bandbreite der Preise häufig mehrere 100 Euro im Jahr ausmacht. Natürlich muss man sich nicht zwingend für einen sehr teuren oder einen sehr günstigen Versicherer entscheiden. Häufig empfiehlt sich der Abschluss einer Versicherung mit einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis, um alle wichtigen Leistungen zu erhalten und die Kosten überschaubar zu halten. Es ist aber wichtig zu realisieren, dass solche Preisunterschiede bestehen und dass sie eine enorme Größenordnung ausmachen können. Deshalb ist ein Preis-Leistungs-Vergleich vor dem Vertragsabschluss ganz wichtig.
Seriöse Berater schätzen nie pauschal
Ein erfahrener Versicherungsvermittler sollte niemals eine pauschale Angabe für die Kosten einer Versicherung machen. Letztlich kommt es immer auf die gewünschten Leistungen an, die der Versicherte für seinen Bedarf als erforderlich ansieht. Als Richtlinie kann aber ein Vergleichsrechner dienen. Hier genügen schon wenige Eingaben, um eine Vorstellung zu erhalten, in welcher Größenordnung sich die Kosten für den gewünschten Versicherungsschutz bewegen werden. So muss ein Versicherter bei der Absicherung eines neuen Einfamilienhauses mit einer Wohnfläche von 140 Quadratmetern im Augenblick mit Kosten zwischen 150 Euro und 450 Euro im Jahr für einen ausgewogenen Versicherungsschutz ohne Elementarschadenabsicherung kalkulieren.