Ratgeber Stromanbieterwechsel – Worauf ist zu achten?
Pressetext verfasst von dprc am Sa, 2015-01-03 07:37.„Wer rastet – der rostet“ dieses Sprichwort gilt insbesondere wenn es darum geht, aus reiner Bequemlichkeit viel zu hohe Strompreise zu bezahlen. Diese Bequemlichkeit machen sich viele Stromanbieter zu Nutze indem sie stetig die Preise für den gelieferten Strom anbieten statt dass sie ihre treuen Kunden mit Sonderrabatten für langjährige Anbietertreue belohnen. So mancher Kunde staunt nicht schlecht, wenn er allein durch Nachfragen bei seinem Stromanbieter für die nächste Stromperiode ein verbessertes Angebot erhält. Natürlich sind solche Angebote regional unterschiedlich, je nach dem, wie stark umkämpft der Strommarkt auf der jeweils regionalen Ebene ist.
Viele Stromkunden scheuen sich, den Stromanbieter zu wechseln, weil sie befürchten, dass sie durch den Wechsel bedingt zeitweise ohne Strom sein könnten. Diese Angst ist unbegründet, denn von Gesetzes wegen sind die Netzbetreiber auch bei einem Stromanbieterwechsel verpflichtet, die Grundversorgung mit Strom sicherzustellen. Fest steht, dass sich ein Vergleich der regional möglichen Stromanbieter in jedem Fall lohnt. Selbst Verbraucherzentralen empfehlen, die Preise bei den Stromanbietern in regelmäßigen Abständen abzufragen, weil sich dadurch zum Teil sogar Stromkosten um bis zu 30 % reduzieren lassen, in Einzelfällen sogar noch mehr, weiteres auf http://www.guenstigeroekostrom.net
Darauf muss beim Stromanbieterwechsel geachtet werden
Wer einige wenige Punkte beim Wechsel des Stromanbieters beachtet, kann seine Stromkosten drastisch nach unten befördern. Bei der Auswahl eines Stromlieferanten sollten folgende Punkte beachtet werden:
• Vertragslaufzeit
• Kündigungsfrist
• Treuerabatte
• Ggf. Tarifzeiten bei Tag- und Nachtzählern
Mehr zum Thema auf http://www.strom-ummelden.net/stromanbieter-wechseln.php
Auf optimale Auslastung bei Zweitarifzählern achten
Der Einsatz von sogenannten Nachttarifzählern macht durchaus Sinn. Allerdings sollten sich Verbraucher über die genauen Nachttarifzeiten erkundigen, damit diese Zeiträume optimal ausgelastet werden können. Der Grundpreis für einen Zweitarif- oder Doppelzähler ist in der Regel relativ hoch. Damit sich dieser preisliche Unterschied überhaupt lohnt, müssen die Zeiträume in denen der Strom über den Nachttarif bezogen werden kann, optimal ausgenutzt werden. Zum Teil ist der Preis pro Kilowattstunde um bis zur Hälfte günstiger als während der Hauptzeit am Tag. Eine optimale Nutzung dieser Billigtarife zu speziellen Zeiten kann zum Beispiel durch den Einsatz von Zeitschaltuhren bei
• Waschmaschine
• Spülmaschine
• Trockner
oder der Nutzung einer Backautomatik beim Backofen, sofern eine solche vorhanden ist, erzielt werden. Da die Tarifzeiten für den Bezug von Nachtstrom von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich sind, müssen diese unbedingt erfragt werden. Oftmals werden bei den Stromanbietern die Kunden in Geschäfts- und Privatkunden unterschieden. Das macht schon allein was den Jahresverbrauch an Kilowattstunden betrifft einiges aus. Wenn es um den Einsatz von Zweitarifzählern geht, geben Stromanbieter ab und zu auch bestimmten Personen- bzw. Branchengruppen bessere Zeitzonen, wie zum Beispiel wenn es um landwirtschaftliche Betriebe geht.
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