Quecksilber in Energiesparlampen

Immer häufiger sollte man über die gefährlichen Auswirkungen von Quecksilber (insbes. im Amalgam) auf den Menschen aufmerksam machen. Die letzte Erkrankung die öffentliches Gehör gefunden hat, war die Amyotrophe Lateralsklerose kurz ALS, auch bei dieser Erkrankung wird das Quecksilber verdächtigt mitverursacher zu sein. Deutliche zusammenhänge konnten bereits vorgelegt werden. Auch andere Neurologische Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose uvm. können durch Schwermetalle die die Blut Hirn Schranke überwinden können begünstigt werden.(ebenfalls Autoimmunerkr. AD(H)S, Bluthochdruck uvm.) Eine "versteckte" Gefahr bilden die Energiesparlampen in vielen Haushälten. Trügerisch vermarktet, sucht sich diese Gefahr ihren weg in das eigene Zuhause. Nach einer Halbwertszeit von ca 300 Tagen landen die Lampen fälschlicherweise nur all zu oft im Hausmüll oder finden ihren Weg nach Asien und weitere Länder fern ab des geschehens hier... Dort angekommen dürfen Kinder die wundervolle Aufgabe übernehmen und im "Müll" der zu stark Quecksilber belastet ist herumwühlen, um sich einen Groschen als nebenverdienst zu verdienen. (ohne sich über die Auswirkungen im klaren zu sein, woher auch) Qecksilber ist und bleibt die zweitgiftigste nicht radioaktive Substanz dieses Planeten. ( schönen Gruß an alle Amalgamträger, dass übrigens aus >50% Hg besteht) Bei einer deutschen Studie der Universität Tübingen konnte bei der hälfte von 20.000 Teilnehmern Grenzwerte des Quecksilber im Speichel nachgewiesen werden, die in diesem Umfang die Grenzwert des Trinkwasser deutlich überschritten hatten. Weitere Quellen für Quecksilber sind Fisch, Leuchtstoffröhren oder auch in manchen Flachbildschirmen, Homöopathikas und man stelle fest noch in > 70 % aller weiltweit eingesetzten Impfstoffe. (unter dem Namen Thiomersal) Ebenfalls findet man Hg in Tätowierfarben oder in Bleichmittel für die Haut. Auch in der Medizin fand Hg seine Verwednung u.a. gegen Syphillis. Die Neurosyphilis wurde nicht der Infektion sondern der Vergiftung von Hg zugeschrieben. Noch bedeutender für uns alle ist aber auch noch eine neue Quelle, nämlich die Luft. Krematorien, Kohlekraftwerke, Müllverbrennungsanlagen, Zahnarztpraxen stellen unterschiedlichen Quellen dar. Hauptquelle ist derzeit noch das Amalgam, dass bei Zimmertemperatur Hg in Form von Quecksilberdampf freisetzt. (viel Spaß beim küssen) Ein weiters Problem ist, dass Hg am lebenden Organismus nur schwer nachgewiesen werden kann, weil es von dem Körper schnell "abgepackt" wird und zwar hpts. in Leber, Nieren, Hormondrüsen, Herz und v.a. im Gehirn. Trotz der geringen Messwerte in Speichel, Urin, Blut und Haare kann Quecksilber in erheblichen Maße in Organen gespeicherten werden. Aus diesem Grund kann laut WHO kein Grenzwert angegeben werden, unterhalb dessen Gesundheitsschäden auschgeschlossen sein können. Die Halbwertszeit für Hg betragt im Gehirn 30 Jahre. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass Quecksilber durch andere Metalle - Aluminium, Silber, Blei, Gold, Eisen, Titad, Cadmium, Palladium, Arsen, Nickel, Glutamat uvw. an Giftigkeit um das 100 fache zunimmt. Ebenfalls verstärt in seiner Wirkung wird es durch das männliche Hormon Testosteron, weswegen wohl auch erheblich mehr Männer an ALS, Autismus usw. leiden als Frauen. Als nebeneffekt des Quecksilber gilt noch zu erwähnen, dass die Körpereigene Entgiftung von Umweltschadstoffen durch das vorhandene Hg blockiert wird.