Ab 1. Januar 2015 verschärfte Emissionsanforderungen: Austausch alter Heizungen erforderlich

Pressemeldung
Ab 1. Januar 2015 verschärfte Emissionsanforderungen: Austausch alter Heizungen erforderlich

(Bannewitz, 01. Oktober 2014) Mit der zweiten Energieeinsparverordnung (EnEV) hat das Bundeskabinett seit Mai 2014 strengere Vorgaben für Haus- und Wohnungsbesitzer festgelegt. Neben höheren Anforderungen bezüglich Energieverbrauch und Hausdämmung, soll insgesamt der CO2-Ausstoß vermindert werden. Demnach ist eine Vielzahl an Immobilienbesitzern verpflichtet, Gas- und Ölheizungen, die vor 1985 eingebaut wurden, in der Übergangsfrist bis Anfang 2015 zu erneuern. Auch Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, dürfen ab dem 01. Januar 2015 nicht mehr betrieben werden. Nach Aussage der Stuttgarter Zeitung begrüßt der Zentralverband Sanitär Heizung Klima diese Entwicklung, da mit dem Austausch der alten Heizungen wertvolle Einsparungen im Energieverbrauch zu erreichen seien. Während der Umbauphase können Ein- und Mehrfamilienhäuser, Wohnungen, öffentliche Einrichtungen oder Gewerbebauten durch den Einsatz mobiler Heizungsanlagen mit Wärme und Warmwasser versorgt werden.

Effiziente Überbrückung während der Sanierung – mit mobilen Heizgeräten
Im Rahmen der aktuellen Studie „Marktmonitor Immobilen 2014“, eine Zusammenarbeit der Hochschule Nürtingen-Geislingen und immowelt.de, wurden rund 466 Immobilienunternehmen befragt. Der Studie nach wussten rund 21 Prozent der Befragten noch nichts von den gesetzlichen Neuregelungen und gehen davon aus, dass auch bei 76 Prozent der Kunden diese Informationen noch nicht angekommen sind. Wer den neuen Auflagen nicht nachkommt, dem drohen im Rahmen der Neuverordnung empfindliche Strafen in Höhe von bis zu 50.000 EUR, da die Bundesländer per Gesetz zu stichprobenartigen Überprüfungen verpflichtet sind. Kurz vor Ablauf der Frist steht nun der Winter an. Um hier nicht in Bedrängnis zu geraten, stellen mobile Heizzentralen eine sinnvolle Alternative der Wärmegewinnung dar. „Durch den Einsatz transportabler Heizanlagen können Sanierungsphasen problemlos und effizient überbrückt werden“, berichtet Rico Ryssel, von der H+R Anlagenbau GmbH & Co. KG. „Unsere Anlagen werden deutschlandweit und entsprechend den Gegebenheiten vor Ort eingesetzt. Kunden können je nach Bedarf und Einsatzort Leistung, Brennstoff, Schornsteinhöhe, Druckstufe, Größe des Tanklagers und Regelung auswählen sowie optional eine Warmwasserbereitung erhalten.“ Die H+R Anlagenbau GmbH & Co. KG begleitet seit rund 20 Jahren laufende Sanierungs- und umfassende Austauscharbeiten und ist auch bei unvorhergesehenen Havarien der Heizanlange kompetenter Ansprechpartner. Das erfahrene und engagierte Team um Rico Ryssel übernimmt die Aufstellung der mobilen Heizanlagen, den Anschluss der Medien, die Betankung sowie die Inbetriebnahme und die Betriebsführung während des Einsatzes. Während der Nutzung - von wenigen Stunden bis hin zu mehreren Jahren - ist ein Ansprechpartner 24 Stunden am Tag erreichbar und kümmert sich ebenfalls um die Demontage, den Abtransport und gegebenenfalls um einen Entstördienst. „Die mobilen Heizzentralen gibt es zur Miete oder Kauf und sie können auch eine kostengünstige Variante zu Neuinstalierungen darstellen“, erläutert Rico Ryssel. Dieser Aspekt ist vor allem für diejenigen Immobilienbesitzer interessant, die sich bisher noch nicht mit der neuen Energiesparverordnung beschäftigt haben und nun kurzfristig eine Lösung suchen.

Mobile Heizungen – individuelle Lösungen für verschiedenste Einsatzmöglichkeiten
Ob es sich um private Gebäude wie Ein- oder Mehrfamilienhäuser handelt oder um öffentliche Einrichtungen wie Universitäten, Schulen und Kindergärten, Bürokomplexe, Handwerksbetriebe, Hotels und Pensionen oder auch Krankenhäuser und Pflegeinrichtungen, die H+R Anlagenbau blickt auf eine Vielzahl von Projekten zurück, die erfolgreich mit mobiler Wärme versorgt wurden. An verschiedenen, zentralen Standorten stehen 80 Heizzentralen bereit mit Leistungen von 10 kW bis 20.000 kW. Die kleineren Heizmobile decken eine Leistung bis 150 kW auf Heizöl bzw. 225 kW auf Gas ab und sind auf einen PKW-Anhänger vormontiert. Heizcontainer kommen ab 150 kW zum Einsatz. Problemlos können diese Container kombiniert werden, wenn mehr als 6.000 kW benötigt werden. „Unsere Anlagen werden in den eigenen Werkshallen von unseren erfahrenen Mitarbeitern gefertigt, die wissen worauf es ankommt“, so Rico Ryssel. „Gerne stehen wir bei Sanierungen auch im Vorfeld für eine persönliche Beratung zur Verfügung und unterstützen schon von der ersten Planung an. So kann der Austausch der alten Heizung kurzfristig, problemlos und kostengünstig durchge-führt werden.“

Weitere Informationen gibt es unter www.heizmax.de oder www.hr-anlagenbau.de
Hintergrund zum Unternehmen
Die H+R Anlagenbau GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Bannewitz bei Dresden, das sich auf die Vermietung und Fertigung von mobilen Heizanlagen in ganz Europa spezialisiert hat. Seit über 20 Jahren baut das Unternehmen unter dem Markennamen HeizMax® mobile Heizungsanlagen für viele Einsatzmöglichkeiten. Dabei kann HeizMax als Heizcontainer oder als Anhänger gemietet oder gekauft werden, mit Leistungen zwischen 10 kW bis 20.000 kW. Damit gehört das Unternehmen zu den wenigen Anbietern, die diese leistungsstarken Anlagen zur Verfügung stellen können. Zusätzlich bietet das Team der H+R Anlagenbau einen umfassenden Service zu Wartung, Betriebsführung, Brennereinstellung, Betriebs- und Anlagenoptimierung sowie einen 24-Stunden Stördienst an.
Pressekontakt
H+R Anlagenbau GmbH & Co. KG
Rico Ryssel
Horkenstraße 31a
01728 Bannewitz
Telefon +49 (0) 351 40 40 7 - 0
Telefax +49 (0) 351 40 40 7 - 80
email: rico.ryssel@hr-anlagenbau.de
web: www.hr-anlagenbau.de


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Adresse

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Homepage
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Branche
Vermietung von mobilen Heizzentralen / Heizcontainern / mobile Heizung