Planetenton-Klangmassagen kennenlernen bei Top Astro

Ein neuerer Trend in der Wellness-Branche sind die sogenannten Klangmassagen. Das Prinzip hierbei besteht darin, dass es die Klänge selbst sind, die massierend wirken. Wer hierbei eine klassische Massage mit musikalischer Untermalung erwartet, wird deshalb wohl enttäuscht werden. Aber zunächst einmal einige Worte zur Entwicklung der Klangmassage.

Geschichte der Klangschalen

Reisen wir kurz zurück ins Tibet des 19. Jahrhunderts. Buddhistische Mönche nutzten damals Metallschalen, die aus einem komplexen Metallgemisch in mühevoller Handarbeit geschmiedet wurden, um Meditationen einzuleiten und rituelle Handlungen zu untermalen. Solche Schalen sind auch hierzulande inzwischen als Klangschalen bekannt. Sie haben, wenn sie von Künstlern ihres Fachs hergestellt werden, einen ungewöhnlich lange anhaltenden Klang, und ab einer gewissen Größe vibrieren sie dabei merklich.

Mit der Vertreibung des Dalai Lama ist die traditionelle Nutzung der Klangschalen in Tibet stark zurückgegangen, und die Schalen wurden teilweise nur noch als Koch- und Essgeschirr verwendet. Die New-Age-Bewegung brachte nun ab Ende der 1960er Jahre die Klangschalen langsam über Indien, wohin viele Tibeter geflohen waren, nach Europa, und schon bald begannen sie Eingang auch in unsere westlichen esoterischen Kreise zu finden. Auf vielen Aufnahmen von New-Age-Musik sind sie als Musikinstrumente zu hören.

Die Entwicklung der Klangmassage

Es dürfte wohl in den 1980er Jahren gewesen sein, als man entdeckte, dass nicht nur die Klänge dieser Schalen guttun, sondern sich auch die Vibrationen der Schalen nutzen lassen. Diese können nämlich auch auf den Körper aufgelegt und dort angeschlagen werden. Wichtig ist hierbei, sie so zum Klingen zu bringen, dass vor allem der Grundton mit wenig Obertönen hörbar wird, da so die stärksten Vibrationen erzeugt werden. Diese Schwingungen dringen erstaunlicherweise tief in den Körper ein, und sind als Schwingung, Kribbeln oder Vibration spürbar. Und dies ist es, was man als die Klangmassage bezeichnet: denn es sind tatsächlich die Klänge selbt, die massierend wirken.

Selbstverständlich sollten die Schalen sehr sorgfältig hierfür ausgesucht werden, denn es kommt sowohl auf die Klangqualität an - der Massierte hört ja jeden Klang, ebenso wie er ihn spürt - als auch die Länge des Klangs, also wie lange die Schale vibriert. Hier gibt es viele Unterschiede, und die wirklich guten Schalen haben ihren Preis.

Planetentöne nach Hans Cousto

Eine weitere mögliche Spezifikation der Schalen erfolgt entweder nach Auflagebereich, so gibt es Becken-, Gelenk-, Schulter- oder Kopfschalen, auch große Fußschalen, in die man hineinsteigen kann. Auch eine Zuordnung nach Chakren ist verbreitet. Eine sehr präzise Auswahlmöglichkeit sind jedoch Planetentöne. Vom schweizerischen Musiker und Astrologe Hans Cousto stammt die Idee, die Umlaufzeiten der Planeten, aber auch deren Eigendrehung, als Frequenzen zu begreifen. Selbstverständlich sind diese Frequenzen sehr tief, so entspricht ein Umlauf der Erde um die Sonne genau unserem Jahr. Eine Schwingung dauert also ein Jahr. Das ist natürlich so tief, dass für das menschliche Ohr vollkommen unhörbar ist. Doch gibt es in der Musik die Möglichkeit, Töne zu oktavieren, sie klingen dann sehr ähnlich, nur eben in unterschiedlicher Höhe. Dies machte Cousto nun auch mit diesen sehr tiefen Frequenzen, und diejenigen, die sich oktaviert im Bereich von 40 Hz bis etwa 600 Hz befinden, sind die gut hörbaren Planetentöne. Höhere Frequenzen wären zwar möglich, würden aber leicht als schrill empfunden.

Natürlich schwingt bei weitem nicht jede Klangschale in der Frequenz eines Plantentons, dies tun nur manche, und welche dies sind, lässt sich nur durch genaue Frequenzmessungen finden. Nun sind im Handel viele Klangschalen erhältlich, die als Sonnen-, Venus- oder Marsschale verkauft werden, doch nur die wenigsten hiervon sind wirklich ausgemessen. Es bedarf also einiger Suche, um wirkliche Planetenton-Klangschalen zu finden. Und von diesen sind es wiederum nur ganz wenige, die wirklich so angenehm klingen, dass einem der Ton auch nach mehrmaligem Hören noch angenehm ist.

Doch was bringen nun die Plantentöne? Hier kommt nun die Astrologie ins Spiel. Astrologen erkennen ja für jeden Planeten bestimmte Eigenschaften, die typisch für ihn sind. Diese Eigenschaften werden seit Jahrtausenden erforscht, und dienen dazu, Horoskope zu deuten. Nun lässt sich aber ein ganz erstaunlicher Effekt beobachten: diese Eigenschaften, die die Planeten nach Meinung der Astrologen haben sollen, werden - zumindest von entsprechend sensiblen und aufnahmebereiten Menschen - aktiviert und gestärkt, wenn sie Planetentöne hören oder spüren. Dass Klänge an sich auch psychische und sogar psychosomatische Wirkungen haben können, wird jeder, der Musik hört und mag, auch bestätigen können, und es wird in diesem Bereich auch intensiv geforscht. So ist es also durchaus vorstellbar, dass es die Frequenzen der Planeten sind, die für die Wirkung verantwortlich sind, die die Astrologen beobachten. Und somit wäre auch leicht zu erklären, warum Planetenton-Klangschalen eine vergleichbare Wirkung haben können.

Planetenton-Klangmassagen - ein Genuss der besonderen Art

Insofern ist es sicher eine sehr interessante Erfahrung, sich in einer Klangmassage einmal den hörbar gemachten Sphärenklängen hinzugeben, und zu spüren ebenso wie zu hören, was ein Venus-Klang bewirken mag: Venus gilt ja nicht nur in der Astrologie als Inbegriff für Liebe und Schönheit, so dass ein stimmungsaufhellender Effekt mit Fug und Recht vermutet werden kann. Ebenso gilt beispielsweise Mars - in der Antike als Kriegsgott bekannt - als Quelle der Energie und Tatkraft, und warum sollte man nicht einmal versuchen, ob sich mithilfe dieses Klanges der Energielevel steigern lässt und die Tatenfreude zunimmt?

Klangmassagen mit Planetentönen werden im Raum München bei Top Astro angeboten. Der Inhaber dieses Unternehmens, der die Behandlung auch selbst ausführt, ist sowohl aktiver Musiker als auch Astrologe, ebenso Kenner der Chakren und der Energien, und bringt somit sehr gute Voraussetzungen als Klangmasseur mit. Und selbst, falls nicht jeder die Wirkung der Planetentöne an sich selbst nachvollziehen kann, so ist es doch ein einmalig entspannendes Erlebnis, die Klänge ausgesuchter Klangschalen nicht nur zu hören, sondern körperlich zu spüren. Eine Behandlung, inklusive Vor- und Nachgespräch dauert in etwa eine Stunde. Weitere Informationen auf der Homepage des Anbieters.

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