Volkswagen: Jörg Haider wurde getötet

+ + + Unfallursache ist unglaubwürdig + + +

Wie die ungarische Janvo in seiner englischen Online-Ausgabe berichtet, soll der Sprecher von Volkswagen, ein Herr Peter Thul behauptet haben, Haider wurde ermordet. Er bestätigte auch in der Zeitung The Sun, das am Wagen manipuliert wurde. Damit dürfte klar werden, das Jörg Haider, Landeshauptmann von Kärnten umgebracht worden sein muß.

Richtigstellung vom 20.10.2008: Nachdem die englische Zeitung The Sun offensichtlich von deutschen Medien falsch interpretiert worden sein soll, erreichte mich heute ein Anruf von Peter Thul, dem Sprecher von Volkswagen. Er war sehr entäuscht darüber, das die Medien seine Aussage falsch wieder gegeben haben. So nutzte er dann telefonisch auch gleich die Möglichkeit um zu den Beschädigungen am Wagen Stellung zu nehmen.

Peter Thul: “Mit dem Wagen war technisch alles vollkommen in Ordnung. Bei der Geschwindigkeit und mit den Umständen ist es klar das der Wagen so aussieht. Der Betonsockel hat meiner Meinung nach diesen Schaden so verursacht. Alles andere ist Sache der Staatsanwaltschaft”.

Jedoch bleibt aber noch immer die Frage, wie das Loch im Dach entstanden ist. Wenn wir an dieser Stelle seine Richtigstellung veröffentlichen müssen, so ändert dies nichts an der Tatsache, das noch immer einige Ungereimtheiten offen bleiben. Artikel: Jörg Haider: Volkswagen stellt klar

Die österreichischen und deutschen Medien versuchten stattdessen zu vertuschen und erfanden immer mehr abenteuerlichere Animationen zum Unfallhergang. Sogar die Bild-Zeitung nannte Herrn Haider einen rechten Hund, und beging damit eindeutig eine pietätlose Beleidigung, da der Verunglückte zu diesem Zeitpunkt noch nicht beerdigt war.

Peter Thul (VW) bestätigte nochmals, das der Wagen in der Kurve, in der Jörg Haider verunglückte, nicht solche Verletzungen hätte hervorrufen können, da der Phaeton, das Auto mit dem Herr Haider fuhr, für genau solche Problematiken konstruiert wurde.

Damit wird immer deutlicher, das Sprengstoff im Spiel gewesen sein muß. Das würde auch die merkwürdigen Verformungen des Wagens erklären. Es wird seitens der österreichischen Behörden behauptet, das Haider 1,8 Promille im Blut gehabt haben soll. Nur mit 1,8 Promille ist man eindeutig nicht mehr in der Lage einen Wagen zu starten, geschweige einige Meter ohne Hilfe zu laufen. Der Barkeeper, der Haider bewirtet hat, behauptete, das er nüchtern gewesen sei, als er zum Wagen ging. Und sogar Stefan Petzner sagte anfangs, das Haider nüchtern gewesen sei. Wärend eines Interviews im österreichischen Fernsehen (ORF) in der Sendung ZIB2 wirkte Petzner nervös und man hatte den Eindruck als ob er bedroht wurde. Dies würde auch erklären, warum er wärend des Interviews immer wieder an der Kamera vorbei schaute.

Haider hatte in einem seiner letzten Interviews von einer Banken-Mafia geredet. Das dürfte wohl auch der Grund gewesen sein, warum man ihn umgebracht hat. Angesichts der Tatsache, das es auch in der öffentlichen Berichterstattung zum Unfallhergang immer wieder Ungereimtheiten gibt, wirke die Staatsanwaltschaft unglaubwürdig.

Deutsche und österreichische Medien haben sich nicht gerade damit hervorgetan, eine seriöse Berichterstattung zu liefern. Aber wenn man weiß, das gerade auf deutschem Gebiet, die Medienhoheit laut geheimer Kanzlerakte bis 2099 noch immer bei den Alliierten liegt, braucht man sich über solche verlogenen Angriffe und pietätlosen Schweinereien nicht wundern. Schließlich wollte Haider mit diesem ganzen aufräumen.

Loch im Dach: Stellungnahme von VW

Artikelquelle: Janvo | Berichterstattung: Christoph Kastius


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