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Ingwer: Alte Knolle mit neuem Glanz

Models und Stars schwören vor allem in der kalten Jahreszeit auf den täglichen Immun-Booster mit Ingwer. Natura Vitalis setzt auf das Produkt "Ingwerol". Ingwer ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit und als Gewürz aus vielen Gerichten nicht mehr wegzudenken. Die Pflanze wächst in den Tropen und Subtropen und wird traditionell in Ländern wie Sri Lanka, Indien, Indonesien, Vietnam, China, Japan, Taiwan, Australien, Frankreich und Nigeria sowie in Südamerika angebaut. Die Heimat der Ingwerpflanze ist nicht sicher bekannt. Möglicherweise hat sie ihren Ursprung in Sri Lanka oder auf den pazifischen Inseln. Nun sieht man es der Pflanze vielleicht auf den ersten Blick nicht unbedingt an, aber in ihr steckt eine ordentliche Portion Gesundheit und sie hat jede Menge positive Auswirkungen auf den Körper. Im Mittelalter heilte man fast jedes Zipperlein mit ihr - und das ganz ohne Nebenwirkungen. "Nach dem Mittelalter ist die Knolle allerdings...

Schwarzkümmel ist das Gold der Pharaonen

In der Grabanlage des berühmten Pharaos Tutanchamun fanden die Forscher unter anderem eine Flasche mit Schwarzkümmelöl. Unsere Vorfahren schworen auf die positive Wirkung des Schwarzkümmelöls. West-Theben, 1922: "Und… können Sie was sehen?", fragte Lord Carnavon ungeduldig. "Ja, viele wunderbare Dinge", flüstert der Ägyptologe Howard Carter seinem Geldgeber leise zu, während er durch ein Guckloch in das Grab von Tutanchamun sah. Dieses einzigartige und geschichtsträchtige Ereignis liegt nun fast 100 Jahre zurück. Damals grub der bekannte britische Forscher Howard Carter im weltberühmten Tal der Könige, um immer mehr Tempel und Gräber altägyptischer Herrscher zu entdecken. Am 4. November 1922 schließlich stießen die Arbeiter am Grab Pharao Ramses' VI. auf einen Treppenabgang, der zum Grab von Tutanchamun führte. In der Grabanlage fanden Howard Carter, Lord Carnavon und ihre Begleiter rund 500 Objekte, darunter zahlreiche wertvolle...

Natürliche Vitalstoffe fördern die Leistungsfähigkeit des Gehirns

Wer seinem Gehirn durch gute Ernährung und pflanzliche Stoffe etwas Gutes tut, verbessert die Gedächtnisfähigkeit und geistige Leistung und verringert wahrscheinlich auch das Demenzrisiko. 5,8 Millionen Kilometer, das entspricht ungefähr 145-Mal dem Erdumfang. Oder auch der Strecke sieben Mal von der Erde zum Mond und wieder zurück. Das ist ziemlich weit - und doch auch wieder nicht. Denn ein zentraler Teil des menschlichen Lebens spielt sich auf diesen 5,8 Millionen Kilometern ab. Dort tummeln sich rund 100 Milliarden Nervenzellen, die im zentralen Nervensystem dafür sorgen, dass wir denken, handeln und fühlen können und dass unsere Körperfunktionen laufen. Übrigens: Diese 5,8 Millionen Kilometer Nervenbahnen befinden sich im Gehirn. Ja, richtig gehört: Durch das Organ in unserem Kopf, das nicht einmal 1,5 Kilogramm wiegt, ziehen sich diese Millionen Kilometern von Nervenautobahnen zwischen Großhirn, Kleinhirn, Hirnstamm und Zwischenhirn....

Körperliche Schönheit hat viele Vorteile

Gutes Aussehen befördert die Karriere, auch wenn die Kompetenz vielleicht nicht immer Schritt halten kann. Physische Fitness ist das A und O, um im Berufsleben dauerhaft bestehen zu können. Seit der Antike wird angenommen, dass gutaussehende Menschen auch einen einwandfreien Charakter besitzen und zu Höchstleistungen fähig sind. Das sieht man an vielen Beispielen aus der Literatur. Das Konzept wird als "Kalokagathia" bezeichnet und ist sehr berühmt. In der Literatur findet man dafür viele Beispiele. So wird der Ritter Gahmuret im mittelalterlichen Ritterepos "Parzival" von Wolfram von Eschenbach allein aufgrund seines einnehmenden...

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