wohngesund

Mit dem Holzbau aus der Klimakrise

Bäume tun gut. Wer im Holzhaus lebt, lebt entsprechend gesund und tut etwas für den Klimaschutz. Kein Wunder, dass der der Anteil der Holzhäuser im Bauwesen immer weiter steigt. Jeder, der schon einmal einen Tag im Wald verbracht hat, hat es selbst erlebt: Waldluft ist gesund. Wie genau lässt sich sogar mathematisch darstellen: So erhöht ein Tag im Wald die Zahl der Killerzellen, die im menschlichen Körper die Aufgabe übernehmen, kranke Zellen zu entfernen, um ganze 40 Prozent. Dieser positive Effekt hält bis zu sieben Tage an. Auch die Stresshormone Cortisol und Adrenalin lassen sich durch einen Aufenthalt im Wald deutlich reduzieren. In der Folge sinken Anspannung und Stress. Gleichzeitig werden die weißen Blutkörperchen aktiviert, sodass die Abwehrkräfte steigen. Das wiederum beugt Herz- und Kreislauferkrankungen, Schlafstörungen und Depressionen vor. Vom Wald zum Haus - positive Eigenschaften bleiben Aufenthalte im Wald halten...

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