vereinte

Jugendliche aus 41 Nationen bei 13. Internationalem Menschenrechtsgipfel

In Harlem (New York) fand die abschließende Veranstaltung des 13. Internationalen Menschenrechtsgipfels von Youth for Human Rights International statt. Sie wurde im Scientology-Harlem Community Center abgehalten, wo führende junge Menschenrechtsaktivisten über die Bürgerrechtsbewegung der 1950er und 60er Jahre erfuhren und ihre Bedeutung für ihre Arbeit heute. So wie Harlem eine führende Stimme für Bürgerrechte war, so sind 72 junge Männer und Frauen aus 41 Nationen die Stimme und die Zukunft der Menschenrechte heute. Die Veranstaltung in Harlem fand am dritten Tag des 13. Internationalen Menschenrechtsgipfels von Youth for Human Rights International statt. Die ersten beiden Tage bestanden aus Vorträgen und Workshops, die bei den Vereinten Nationen in New York abgehalten wurden. Am Hauptsitz der Vereinten Nationen nahmen die Jugendlichen an Briefings von UN-Botschaftern teil und wurden von Jugenddelegierten über die Probleme informiert,...

Scientologin Mary Shuttleworth hilft Jugendlichen durch effiziente Menschenrechtsausbildung

Ihre Liebe zu den Kindern und den ernsthaften Wunsch ihnen zu helfen, hat Mary Shuttleworth dazu bewegt ihr Ziel zu verwirklichen: Kindern in Menschenrechten zu unterrichten Dr. Mary Shuttleworth überwand ihre eigenen Studierprobleme mit L. Ron Hubbards Studiermethoden. Sie wurde Pädagogin und half Millionen Jugendlicher, dass diese - durch die  Menschenrechts-Bildungsinitiative - ihre eigenen Rechte kennen und auch weiter geben. Viele intelligente, kreative Kinder geben ihre Ziele auf, weil sie aufgrund ihrer Lernschwierigkeiten frustriert sind und einfach nicht überwinden können. Mary Shuttleworth kennt diese Verzweiflung aus eigenen Erfahrungen in der Grundschule. Nach der Bewältigung ihrer schulischen Ziele engagierte sie sich für Kinder, damit diese ihr volles Potential ausschöpfen können, indem sie lernen wie man lernt. In der Grundschule tat sich Mary Shuttleworth schwer, obwohl sie aus einer hoch gebildeten Familie kam....

Artikel 15: Weshalb ich an elementaren Menschenrechten festhalte

Artikel 15: Weshalb ich an elementaren Menschenrechten festhalte Von Andreas Klamm Washington, D.C. / New York / London/21. Oktober 2008/3mnewswire.org/--. Für viele Menschen ist es offenbar nicht nachvollziehbar weshalb ich an der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechten der United Nations (UN, Vereinte Nationen) in New York City festhalte. Das ist ganz sicher auch eine Frage des Glaubens und des Gewissens. Obgleich ich nur Journalist, Autor und Moderator und kein Jurist bin, glaube ich daran, dass die Allgmeine universelle Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen weltweit und damit auch in Deutschland gültig ist. Kein  Mensch wird wohl bestreiten, dass auch Deutschland ein Teil der Welt ist. Von Geburt an, bin ich Französisch – Deutscher Bürger, ein Fakt, den keine Macht in dieser Welt auch die deutsche Bundesregierung und die mächtigste Frau der Welt, laut dem US-Magazin FORBES, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel...

Nach dem Vorwurf der Pflege von Nazis: “Pflegekräfte können sich Patienten nicht aussuchen, keine andere Wahl”

:: Nach dem Vorwurf der Pflege von Nazis: “Pflegekräfte können sich Patienten nicht aussuchen, keine andere Wahl” London / Ludwigshafen. (red). 27. Mai. 2008. Zu den Vorwürfen die gegen den Journalisten Andreas Klamm erhoben wurden, er habe in seinem Zweit-Beruf als Gesundheits- und Krankenpfleger auch “Nazi-Offiziere der Wehrmacht” gepflegt, erklärte gestern der Journalist und Gesundheits- und Krankenpfleger: “Die Vorwürfe stimmen. Sowohl in der chirugischen Notaufnahme als auch auf verschiedenen Intensiv-Stationen musste ich auch alte und schwerstkranke Menschen pflegen, von denen einige sich auch dazu bekannten in...

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