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WKZ Wohnkompetenzzentren über den Streit der Verbraucherschützer mit den Bausparkassen

Kündigungsklausel soll angepasst werden, ohne zu „irritieren“ Ludwigsburg, 23.01.2018. „Die Bausparkassen haben es nicht leicht. Auf der einen Seite wollen sie nicht in zinsschwachen Jahren, wie derzeit, durch hohe Habenzinsen angesparter Verträge über Gebühr in Anspruch genommen werden. Auf der anderen Seite brauchen sie Planbarkeit, dass die Kunden keine lange schlummernden Verträge mit günstigen Darlehenskonditionen abrufen, sollten die Zinsen doch einmal steigen“, bringt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren die derzeitige Diskussion zwischen Verbraucherschützern und Bausparkassen auf den Punkt. Denn in beiden Fällen könnte die Gesamtheit der Bausparer der jeweiligen Anbieter bedrohlich belastet werden. Zumindest dann, wenn die jeweiligen Zinsphasen länger dauern. Wann darf eine Bausparkasse kündigen „Vor Gericht gab es daher mehrere Entscheidungen, die mal der einen Seite, mal der anderen Seite mehr...

Verbraucherschützer schlagen Alarm

Lebensversicherung und Co: Holen Sie sich Ihr Geld zurück auf Grund falscher Wiederrufsbelehrungen der Versicherungsgesellschaften! Neun von zehn Autofahrer schauen beim Tanken auf den Zehntel-Cent, ja nehmen selbst kilometerweite Fahrten dafür in Kauf, aber bei einer Lebensversicherung macht sich keiner die Mühe, einmal die eingezahlten Beiträge aufzuaddieren und einmal mit den erzielten Rückkaufwerten oder Ablaufwerten zu vergleichen. Horrende Verluste werden hier augenscheinlich. Oftmals steht nach 15-18 Jahren Laufzeit nicht einmal das eingezahlte Kapital, geschweige denn eine Verzinsung zu Buche. Und hier geht es nicht um Zehntelcent, sondern oft um mehrere tausend Euro Fakt ist, dass in Deutschland mehr als 100 Millionen Lebensversicherungsverträge existieren. 80% dieser Verträge erleben ihr Ablaufziel nicht und werden mit zum Teil beträchtlichen Verlusten gekündigt oder beitragsfrei gestellt. In über 99% aller Fälle aus Lebensversicherungsverträgen...

Deutsche feiern Erntedank und bitten dabei kaum zu Tisch.

Das Leben in Deutschland ist nur etwas teurer (3,4%) als im Durchschnitt der weiteren 27 Staaten der Europäischen Union. Jedoch ist die Beziehung der Deutschen zu ihrem Essen so widersprüchlich wie nie zuvor. Einerseits zelebriert der deutsche Konsument den Kauf von Bioprodukten, andererseits werden jährlich ca. 11 Mio. Tonnen noch genießbarer Lebensmittel achtlos auf den Müll geworfen, einfach so, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten wurde. Dabei würde sich ein kritischer Blick an anderer Stelle lohnen, nämlich bei den Inhaltsstoffen. Jede Produktverpackung kennzeichnet das, was in dem Essen steckt. Doch kaum ein Konsument weiß, wo unser Essen herkommt und schlimmer noch, was drin ist. Manchmal wollen wir es auch gar nicht wissen. Ein gutes Gewissen erhalten wir schnell beim Kauf von Bioprodukten. Am liebsten Produkte mit dem deutschen Sechseck-Gütesiegel, dem Label mit dem die Lebensmittelindustrie versucht ein hohes Glaubwürdigkeitsgefühl...

Verbraucherschützer kritisiert PKV Managementfehler

Lars Gatschke, Versicherungsexperte beim Bundesverband Verbraucherzentralen, moniert dass, "Managementfehler nun auf die Versicherten abgewälzt werden". Hierbei dürfte es insbesondere um die nun teils sehr hohen Beitragssteigerungen in der Krankenvollversicherung gehen. Demzufolge werden die Prämien bei einigen Versicherern nun deutlich angehoben, da die Geschäftsstrategie vergangener Tage sich im Laufe der Zeit als unwirtschaftlich entpuppt hat. Dabei wird in erster Linie das Konzept der so genannten Billigtarife kritisiert. Die gewonnen Neukunden sind nicht wie erhofft im Laufe der Mitgliedschaft in Höhere Tarife gewechselt, sondern...

Wenn Verbraucherschützer vor Verbrauchern schützen

Bei einem Wildschutzzaun stellt sich schon im Begriff die Frage, ob das ein Zaun ist, der das Wild schützen soll, oder vor dem Wild? Dass die Arbeit mit öffentlichen Geldern finanzierter Verbraucherschützer auch nicht stets geeignet ist, die Verbraucher zu schützen, zeigte jüngst nach Informationen der IGVM e.V. ‚Finanztest’ in seiner Online-Ausgabe. Zum Hintergrund berichtet die IGVM e.V.: Der Markt der Versicherungsvermittlung unterliegt seit dem 22.05.2007 gesetzlichen Anforderungen, insbesondere der Registrierungspflicht von Versicherungsvermittlern in einem öffentlich zugänglichen, vom DIHK geführten, Register. Ohne...

Classicfond bestätigt: Der Erfolg gibt uns recht!

Wer schützt die Anleger vor den sogenannten Anlegerschützern? Viele Top Fonds sind und werden nicht „Platzierungsreif“ durch selbst ernannte Anleger-Schützer und Verunsicherungskampagnen. Sie vernichten dadurch Milliarden an Beteiligungskapital und verunsichern Investoren am „Grauen Markt“. Leidtragende sind dadurch immer die Beteiligungsgesellschaften und Anleger. In den letzten Jahren ist vermehrt zu beobachten, dass Rechtsanwaltskanzleien, die sich auf sogenanntes „Anleger-schutzrecht" spezialisiert haben, um Anleger werben, die sich an Kapitalanlagen beteiligt haben. Die Gründe liegen zum einen darin, dass der...

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