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Agenda News: „Statistisch“ verweigert die Regierung 20 Millionen Personen monatlich über 200 Euro

Nach einjährigem „Studium“ von Statistiken gibt Dieter Neumann, Aktivist, freier Journalist, Mitglied im „Deutschen Verband der Pressejournalisten“, 2010 Antworten auf die Schuldenkrise Lehrte, 06.06.2017. Rund 7,8 Millionen Hartz-IV-Empfänger erhalten den Regelsatz von 399 Euro plus 400 Euro für Miete, 799 Euro (Basis Ledige), weil sie keinen Job haben. 5 Mio. Rentner beziehen Bruttorenten unter 500 Euro und 5,45 Mio. unter 700 Euro. 5 Mio. Beschäftigte erhalten nicht den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro, sondern sind an Tariflöhne von brutto unter 5, 6, und 7 Euro gebunden. Damit liegen sie deutlich unter der Armutsgrenze von netto 979 Euro, das ist sozial verwerflich. 7,8 Mio. Arbeitslose, die den Regelsatz von netto 399 Euro erhalten, können sich für die monatliche Mehrwertsteuer von 52 Euro (13,5 %), dem Pflichtbeitrag an ARD/ZDF von17,50 Euro und Inflationsrate von 2 % (8 Euro) oder 77,50 Euro nichts kaufen. Regelsatzempfänger...

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel – 2 Billionen Euro weniger Steuereinnahmen

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel – 2 Billionen Euro weniger Steuereinnahmen Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, es gibt wohl nichts was nicht statistisch erfasst ist. Man greift auf Statistiken zurück, wenn man zeigen will, das ist mein oder unser Werk, das haben wir alles erreicht, das strahlt positiv aus. Besonders erfreulich ist für jedermann die positive Statistik über den deutschen Arbeitsmarkt. Anlässlich einer Spendengala wurden sage und schreibe über 18 Millionen Euro gespendet. Wenn man dazu eine Statistik betrachtet bekommt man Zweifel, ob das alles richtig verstanden wird. Eine Spende von 18 Millionen Euro bedeutet, dass statistisch 82 Millionen Deutsche je 22 Cent gespendet haben, oder 41 Mio. je 44 Cent, vielleicht auch, dass 10 Mio. Reiche mit einem Privatvermögen von über 10 Billionen Euro je 1,80 Euro spendeten. Nein, es waren vielfach Menschen die kaum wissen wie sie über die Runden kommen sollen,...

Gezielte Falschinformation von Medien und Öffentlichkeit

Auch in PR-Meldungen und Pressemappen sollte man sich an die Wahrheit halten. Das gilt auch (und besonders) für amtliche Stellen. Vor Allem wenn man statistische Zahlen zur Darstellung seinen Leistungen präsentiert, sollte zumindest die Größenordnung stimmen. Niemand wird in einer derartigen Publikation negative Dinge weitergeben. Das ist legitim, aber zwischen dem Weglassen von ungünstigen Fakten und gezielten Falschinformationen besteht ein gewaltiger Unterschied. Die BAG Landesjugendämter hat in ihrer „Pressemappe zu den Aktionswochen der Jugendämter 2013“ die Behauptung veröffentlicht, dass in 2011 73,9 % (28, 429) von Amts wegen aufgrund akuter Gefährdung in Obhut genommen wurden. Das ist mehr als übertrieben. Im Jahre 2012 wurden lediglich 16% wegen akuter Gefährdung in Obhut genommen. Bundesweit wurden 11 171 (28%) Kinder in „Obhut“ genommen, ohne dass eine Gefährdung vorlag, nicht einmal eine latente. In Schleswig-Holstein...

Das Vertrauen schwindet

„Die Wachsamkeit ist gestiegen, auch in der allgemeinen Bevölkerung“, so lautet die Standardbegründung für die stetig steigenden Inobhutnahmen-Statistiken. Das würde aber bedeuten, dass die Meldungen aus der Bevölkerung (von Nachbarn, Verwandten, Lehrer…) ans Jugendamt in ähnlicher Größenordnung steigen, wie die Inobhutnahmen-Statistiken. Wenn dem so ist, muss sich dies auch in den Statistiken zeigen. Eine Auswertung der amtlichen Statistiken (2010 bis 2013) vermittelt uns jedoch ein ganz anderes Bild (siehe Anhang). Die Wachsamkeit der allgemeinen Bevölkerung, in Bezug auf Kindeswohlgefährdung ist in der Tat gestiegen....

4181 Kinder und Jugendliche mussten 2012 aus Heimen und Pflegefamilien in Obhut genommen werden,

aus Einrichtungen, in die sie zuvor „zu ihrem Wohl“ gebracht wurden. Für 1633 war das vom Jugendamt zugestandene „Wohl“ wohl so unerträglich, dass sie die Flucht ergriffen. Über 300 von ihnen wurden an Jugendgefährdenden Orden aufgegriffen. Eine Inobhutnahme ist eine kurzfristige Maßnahme, um eine Gefahr vom Kind abzuwenden. Die Jugendämter betonen immer, dass die Inobhutnahmen ausschließlich dem Wohle des Kindes dienen. Unverständlich, dass im Bundesdurchschnitt 10,8 % aller in Obhut genommener Kinder aus der Gefahrenzone Heim oder Pflegefamilie gerettet werden müssen. Schließlich wurden sie ja vom Jugendamt selbst...

Gefälschte Inobhutnahmestatistiken

Einen Skandal brachten die Recherchen zu dem Buch „Der Einzelfallmythos“ ans Tageslicht. Die Inobhutnahme-Statistiken des Statistischen Bundesamts sind nicht korrekt. Es gibt da wohl eine Dunkelziffer. Die von Jahr zu Jahr steigenden Zahlen von Inobhutnahmen beunruhigen die Menschen in unserem Lande. Nun aber stehen wir vor der Frage: „Wie hoch sind die Zahlen tatsächlich?“. In 2006 wurde in Rheinland-Pfalz ein Projekt durchgeführt, welches zu einem extremen Anstieg der Inobhutnahmen und zu Beschwerden über Willkürlichkeiten führte. In der im Internet veröffentlichten Projektkonzeption heißt es: (…) „Ein weiteres...

Statistiken über Messewirtschaft ab sofort auf messestand.de

Das Downloadcenter von messestand.de bietet neben den Ratgebern für eine umfassende Messe-Planung sowie Produktflyer und dem Hauptkatalog ab sofort auch die messestand.de Statistiken. Die Statistik über den Kosten-Nutzen Check einer Messeteilnahme und über den Status Quo der Messewirtschaft war bisher nur im Blog erhältlich. Beide Statistiken zeigen mit informativen Grafiken und Schaubildern wie international die Messewirtschaft in Deutschland geworden ist und welchen Kosten welchem Nutzen gegenüber stehen. Um das Angebot der Ratgeber mit den Statistiken zu erweitern sind diese ab sofort auch im messestand.de Downloadcenter erhältlich. Der...

Kosten-Nutzen-Check für Messeteilnahmen

Der Kosten-Nutzen-Check ist für jede Marketingmaßnahme eine wichtige Kontrolle um die Wirksamkeit zu beweisen. Auch für Messen ist dieser Kosten-Nutzen-Check wichtig, um das richtige Veranstaltungs- sowie Messestandkonzept zu finden, welches eine nachhaltige und vollständige Erreichung der Messeziele ermöglicht. Die Statistik von messestand.de zeigt die unterschiedlichen Beurteilungskriterien von Messen mit den verschiedenen Gewichtungen. Angefangen von der Einordnung in jedes der vier Felder des Kommunikationsmixes zeigen Messen alleine bei der ersten Statistik wie vielseitig sie sind. Die konkrete Beurteilung einer Messe findet...

Tausende frei verfügbarer Marktanalysen, Statistiken und Studien schnell finden

Düsseldorf, 20. August 2012 – ResearchFindr.com (http://www.researchfindr.com) bietet einen schnellen, unkomplizierten und kostenlosen Zugang zu frei verfügbaren Marktanalysen, Studien und Statistiken für mehr als zwanzig Branchen. Nutzer haben über ResearchFindr.com Zugriff auf Tausende aktueller Dokumente. Über den ‚Research Alert‘ können sich Nutzer kostenlos über neue Studien in ihrem Interessengebiet informieren lassen. „Dank ResearchFindr haben unsere Nutzer eine enorme Zeitersparnis im Vergleich zu einer aufwendigen Suche über Google“, sagt Dr. Ralf Kaumanns, Mitbegründer von ResearchFindr.com, „Zudem ist...

Finanzstatistik ersten Quartal 2012 - Öffentliches Finan­zierungs­defi­zit bei 33,0 Milli­arden Euro

WIESBADEN - Das kassenmäßige Finanzierungsdefizit der Kern- und Extrahaushalte des öffentlichen Gesamthaushalts - in Abgrenzung der Finanzstatistik - lag im ersten Quartal 2012 bei 33,0 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis vorläufiger Ergebnisse der vierteljährlichen Kassenstatistik weiter mitteilt, war damit das Finanzierungsdefizit des öffentlichen Gesamthaushalts 1,7 Milliarden Euro niedriger als im ersten Quartal 2011. Die öffentlichen Einnahmen stiegen gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres um 4,1 % auf 275,6 Milliarden Euro - darunter die Einnahmen aus Steuern und steuerähnlichen...

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