sexuell

Prägende Brüche und die Kraft der Erotik

Mit „Sag mir, was ich tun soll“ schrieb Dora P. Sperling einen Roman um Abhängigkeit und die Schatten der Vergangenheit In ihrem Roman „Sag mir, was ich tun soll“ arbeitet Dora P. Sperling intensiv und mitreißend heraus, wie eine „alte Geschichte“ das Leben von zwei Paaren noch nach Jahrzehnten belastet. „Abserviert!“ – auch nach über 40 Jahren fällt Petra nur dieses eine Wort ein, als sie beim Klassentreffen ihrer einstigen Jugendliebe, ihrem Biologielehrer Fred, gegenübersteht. Obwohl ihr bewusst wird, dass sie einen alten, hinfälligen Mann vor sich hat, beschließt sie, sich zu rächen. Dabei unterschätzt sie den Charme dieses Mannes und kommt zufällig seinem dunklen Geheimnis auf die Spur. Einem Geheimnis, das auch mit ihrem Leben verwoben ist. Unerwartet tauchen die Schatten der Vergangenheit auf. Die Kraft der Erotik kollidiert mit menschlichen Schwächen. Der Einfluss der Stasi reicht weit in die Zeit des Vereinten...

Hormonfreies Produkt für Frauen mit Störungen des Sexualempfindens entwickelt

Deutsche Gynäkologen geben an, dass mehr als 30 Prozent ihrer Patientinnen über keine oder nur geringe sexuelle Lust klagen. Das bedeutet, in Deutschland sind demnach über 7 Millionen Frauen im Alter zwischen 20 und 65 Jahren davon betroffen. Für die meisten ist dieses problematische Thema allerdings immer noch ein Tabu. Mit Xarita kommt nun für diese Frauen ein nicht verschreibungspflichtiges, hormonfreies Produkt auf den Markt, das die Behandlung von Störungen des sexuellen Lustempfindens wirkungsvoll unterstützt. Ein vergleichbares Produkt ist auf dem deutschen Markt derzeit nicht erhältlich. Was Gynäkologen schon lange wissen ist, dass hormonelle Schwankungen in der Menopause, die Einnahme der Anti-Baby Pille oder bestimmter Medikamente, aber auch die Folgen einer Chemotherapie eine zeitweilige Reduktion des sexuellen Lustempfindens bei Frauen hervorrufen kann. Die bis dato einzige Medikation einer hormonellen Stimulation kommt aber...

Zu Unrecht ein Tabuthema: die Schamlippenverkleinerung

Botox, Brustvergrößerung & Co. gehören heute ins Standardrepertoire Plastischer Chirurgen. Bei vielen Frauen liegt das Problem jedoch eine Etage tiefer. Vergrößerte, „hängende“ Schamlippen sorgen für Hemmungen, sich unbekleidet zu zeigen – etwa in der Sauna oder vor dem Partner. Verantwortlich für die so genannte Hypertrophie der Labien sind Geburten, genetische Veranlagung oder hormonelle Einflüsse. Durch sie kann, genau wie am restlichen Körper, im Intimbereich das Gewebe erschlaffen. Und das ist nicht nur ein rein ästhetisches Problem! So können vergrößerte Schamlippen etwa bei Sportarten wie Reiten oder Radfahren schmerzhafte Entzündungen hervorrufen. Auch Pilzinfektionen haben leichtes Spiel. Schnell ist so ein Schmerzlevel erreicht, dem mit Salbe, Puder und Spezial-Slipeinlagen nicht mehr beizukommen ist. Als belastend werden manchmal auch Beeinträchtigungen beim Geschlechtsverkehr empfunden. Für Frauen, die aus...

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