personenbezogene Auslegung

Ohne teure BaFin-Prospekte sind Finanzierungen mit Mezzaninekapital von privaten Anlegern möglich - von Dr. jur. Horst Werner

Kapitalmarktorientierte Finanzierungen bedürfen keineswegs eines BaFin-Prospekts, der nur unnötig teuer und total bürokratrisch sowie unverständlich aufgebläht werden muss. Ohne Prospekt muss kein Verstoß gegen das Kreditwesengesetz vorliegen, so Dr. jur. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Das Gesetz über Vermögensanlagen ( VermAnlG ) bietet zur Kapitalbeschaffung zahlreiche Bereichsausnahmen von der gesetzlichen Prospektpflicht, die nur unnötig teuer im fünfstelligen Eurobereich liegt, so der Kapitalmarktfachmann. Auch nach der "personenbezogenen Auslegung" der BaFin können die gesetzlichen Bereichsausnahmen erweitert werden. Zudem sind BaFin-Prospekte nur im Rahmen von öffentlichen Anlage-Angeboten Pflicht. Öffentliche Angebote lassen sich leicht vermeiden. BaFin-Prospekte erfordern einen Umfang von einhundert (100) Seiten und mehr mit Erstellungskosten von bis zu über Einhunderttausend Euro. Zudem entstehen mit...

Auch ohne teure BaFin-Prospekte können Vermögensanlagen in Millionenhöhe öffentlich platziert werden - v. Dr. jur. Horst Werner

Das Gesetz über Vermögensanlagen ( VermAnlG ) bietet zur Kapitalbeschaffung zahlreiche Bereichsausnahmen von der gesetzlichen Prospektpflicht, die nur unnötig teuer im fünfstelligen Eurobereich liegt, so Dr. jur. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). BaFin-Prospekte erfordern einen Umfang von einhundert (100) Seiten und mehr. Allein die Prospektbilligung durch die BaFin kostet deshalb zwischen 10.000 bis 20.000,- Euro und erfahrungsgemäß dauert die BaFin-Prüfung des bei der Kapitalmarktaufsicht eingereichten Prospekts zwischen 6 bis 12 Monaten - das ist die bürokratische Langsamkeit. Die Prospektpflicht zur öffentlichen Platzierung von Beteiligungsangeboten ist insbesondere in "geringfügigen" Fällen ( entweder geringe Zeichnungssumme oder wenige Beteiligte ) dann nicht gegeben, wenn das kapitalsuchende Unternehmen bei den sogen. wertpapierfreien Finanzinstrumenten nicht mehr als 20 Anteile ( = Kapitalgeber bzw. Privatinvestoren...

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