loveparade

07.08.2010:
Link zum Artikel http://loveparade-duisburg2010.blogspot.com/2010/08/love-parade-desaster-sauerland-war-uber.html Der Druck auf Adolf Sauerland wächst: Nach SPIEGEL-Informationen war Duisburgs Oberbürgermeister detailliert über das Planungschaos im Vorfeld der Love Parade informiert. Auch die Rolle von Veranstalter Rainer Schaller und der früheren Landesregierung wirft ein neues Schlaglicht auf die Tragödie. Duisburg/Berlin - Der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) war offenbar detailliert über das Planungschaos im Vorfeld der Love Parade informiert. Dies geht aus den vertraulichen Anhängen zu einem 32-seitigen...

05.08.2010: |
NACH DER LOVEPARADE-KATASTROPHE OB-Abwahl unwahrscheinlicher Quelle http://loveparade-duisburg2010.blogspot.com/2010/08/nach-der-loveparade-katastrophe-ob.html Die Duisburger Grünen lehnen die Abwahl von Adolf Sauerland ab. Die Anwaltskanzlei von Ex-Innenminister Gerhart Baum sammelt unterdessen Aussagen von Betroffenen. Die Duisburger Grünen scheinen es nicht so leicht zu haben mit ihrer Haltung zu Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU). Am Mittwochabend hat sich die Ratsfraktion darauf verständigt, dessen Abwahl derzeit nicht zu unterstützen. "Wir haben das lange diskutiert, aber im Augenblick sehen wir nicht die Notwendigkeit",...

04.08.2010: |
Loveparade-Katastrophe Gutachten scheint Sauerland zu entlasten www.loveparade-blog.de Link zum Artikel http://loveparade-duisburg2010.blogspot.com/2010/08/loveparade-katastrophe-gutachten.html Seit der tödlichen Massenpanik fordern viele Bürger und Politiker den Rücktritt von OB Sauerland. Nun entlastet ein Gutachten die Stadt Duisburg - ihre Vorgaben seien nur falsch umgesetzt worden zu sein. Ein von der Stadt Duisburg beauftragtes Gutachten zur Loveparade-Katastrophe hat nach einem Bericht der Bild-Zeitung keine Pflichtverletzungen auf Seiten der Kommune festgestellt. Vielmehr deute nach Durchsicht von 35 Aktenordnern vieles...

Hilfe der Landesregierung für die Opfer der Loveparade-Katastrophe Geschädigte können Hilfen bei der Landesregierung beantragen – Bistum und DRK richten Spenden-Konten für die Loveparade-Opfer ein – Zwei Sofort-Hilfe-Fonds leisten erste Hilfe Von Andreas Klamm-Sabaot Duisburg / Düsseldorf. 3. August 2010. Neun Tage nach der Katastrophe bei der Loveparade in deren Folge 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen, zum Teil schwer verletzt wurden, stellt jetzt auch die Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen die Summe von einer Million Euro als eine erste Sofort-Hilfe für die Opfer der Loveparade bereit, berichtet...

Loveparade: War die Ursache der Katastrophe eine Verkettung einer Reihe menschlicher Fehler und Schwächen ? Ursachen-Forschung – Hypothese und der Versuch einer möglichen Beschreibung ursächlicher Faktoren, die möglicherweise zur Katastrophe bei der Loveparade 2010 in Duisburg führten – Konzept einer Wohltätigkeits-Musik-CD geplant Von Andreas Klamm-Sabaot Duisburg. 31. Juli 2010. Nach der Katastrophe in der Folge einer Massenpanik sind Trauer, Wut, Verzweiflung und der Schmerz über den Verlust des Lebens von 21 jungen Menschen (18 bis 38 Jahre) in Worte kaum zu beschreiben groß. Mehr als 500 Menschen wurden zum...

29.07.2010: | |
Loveparade-Katastrophe: DRK bittet um Spenden zur Unterstützung betroffener Menschen Von Andreas Klamm-Sabaot Duisburg. 29. Juli 2010. Bei der schlimmsten Katastrophe in der Nachkriegs-Geschichte der Stadt Duisburg in der Folge einer Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg wurden in der Folge des schweren Unglücks 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt. Unter den Opfern sind auch eine 25jährige Mutter aus Heiligenhaus bei Essen, die einen 4jährigen Sohn hat, ein Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei und zwei Studentinnen aus Spanien, sowie Menschen aus Deutschland, Niederlande, Bosnien und China. Die Katastrophe...

29.07.2010: |
Loveparade: Hilfe für die geschädigten Menschen und Angehörige Schwerverletzte 21jährige Frau am Montag im Krankenhaus gestorben: Jetzt 20 Tote und 511 Verletzte – Universität Bochum will bei Strafanzeigen und mit einer Selbsthilfe-Gruppe helfen – Akten verschwunden Von Andreas Klamm-Sabaot Duisburg. 27. Juli 2010. Nur 48 Stunden nach der Katastrophe in der Folge einer Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg ist am Montag (26. Juli 2010), eine junge 21jährige Frau an den Folgen ihrer schweren Verletzungen, die diese bei der Massenpanik bei dem Musik-Festival Loveparade erlitten hat, im Krankenhaus gestorben. Damit...

29.07.2010: | |
Experte empfiehlt Angehörige der Loveparade-Katastrophe sollten sich gemeinsam helfen Loveparade – Katastrophe: 21 getötete Menschen – mehr als 500 verletzte Menschen – ehemaliger Bundesminister des Innern und Experte Gerhart Baum empfiehlt: Schadens-Ersatz-Ansprüche jetzt melden und vom Veranstalter fordern – Nothilfe-Fonds für die Opfer der Katastrophe gewünscht Von Andreas Klamm-Sabaot Duisburg. 29. Juli 2010. Nach dem Tod einer 25jährigen Mutter eines 4jährigen Kindes aus Heiligenhaus bei Essen, die in der Nacht zum Mittwoch als 21. Opfer der Loveparade Katastrophe von Duisburg verstoben ist, wird das Ausmaß...

Es ist eine der schlimmsten Tragödien, die bei Großveranstaltungen bisher passierte. 21 Tote und mehr als 500 Verletzte sind die Folgen. Für die Betroffenen, die Angehörige verloren haben oder selbst verletzt wurden, beginnt jetzt eine schwierige Zeit, denn neben der Aufarbeitung des Erlebten gilt es auch, die Folgen zu bedenken. Rechtsanwalt Martin Quirmbach vom Anwaltsbüro Quirmbach und Partner in Wallmerod/Westerwald ist einer der führende Experten für Personenschadensregulierung in Deutschland und steht Menschen in solchen Situationen bei. Haben die Opfer des Loveparade-Unglücks bzw. deren Angehörige Anspruch auf Schadensersatz? Aufgrund...

25.07.2010:
Kondolenzbuch finden sie unter http://www.loveparade-duisburg.de.vu/ Trauer und Entsetzen nach Tragödie von Duisburg von dpa-info.com GmbH Duisburg (dpa) - Die Loveparade von Duisburg endete am Samstag in einer beispiellosen Katastrophe. Mindestens 18 Menschen starben am späten Nachmittag bei einer Massenpanik in einem Tunnel vor dem Veranstaltungsgelände. Rund 80 weitere Raver wurden zum Teil schwer verletzt. Bundespräsident Christian Wulff forderte eine rückhaltlose Aufklärung der Tragödie. Schon vor dem Unglück hatten Raver die Polizei vor einem Nadelöhr beim zentralen Zugang gewarnt. Bundeskanzlerin Angela Merkel...

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