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24.01.2014: | | | | | |

Keine Frage - SEPA kommt

Am 01. Februar 2014 ist es so weit: Die neuen SEPA-Richtlinien treten in Kraft und somit der neue Zahlungsstandard für Europa. IBAN und BIC ersetzen Konto-Nummer und BLZ. Softwarehersteller entwickeln ihre Lösungen entsprechend weiter. Das Osnabrücker Softwarehaus ES 2000 geht noch einen Schritt weiter und bietet zusätzlich noch ein Modul für die Mandatsverwaltung. SEPA darf kommen Mit einem Update auf die ES office-Version 10.60 erhalten die Anwender alle Funktionen im Standard, die sie für SEPA-Überweisungen und –Lastschriften benötigen. Wer noch mehr will, ordert das neue Modul „Mandatsverwaltung“. In diesem zusätzlichen Modul werden alle Mandate aufgelistet und können eingesehen und verwaltet werden. Die Detailansicht eines jeden Mandats zeigt neben Kunden- und Mandatsnummer auch den jeweiligen Status, den Gültigkeitszeitraum sowie alle Informationen zur Pre-Notification (Frist für Lastschrift-Ankündigung). Außerdem kann...

SEPA bringt das Ende der nationalen Überweisung und Lastschrift

Am 1. Februar 2014 tritt SEPA in Kraft. SEPA steht für "Single Euro Payments Area" und umfasst den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, indem Unternehmen, Banken und Verbraucher europaweit nur noch standardisierte Überweisungen und Lastschriften in der Währung Euro nutzen. Die Wüstenrot Bank AG, eine Tochter des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische, weist darauf hin, dass SEPA auch im Zahlungsverkehr der Länder eingeführt wird, die noch nicht der Währungsunion angehören. Die Standardisierung macht bargeldlose grenzüberschreitende Zahlungen so einfach, schnell und günstig wie schon heute im Heimatland. Unternehmen und Banken müssen bis zum 1. Februar 2014 ihre Systeme SEPA-fähig machen. Diese Vereinheitlichung ist auf lange Sicht eine Zukunftsinvestition in das Zusammenwachsen des Europäischen Wirtschaftsraums und kommt vor allem den Kunden zu Gute. Was ändert sich durch SEPA bei der Überweisung? SEPA kann...

18.07.2013: | | | | |

SEPA für Vereine – Vorsicht Zahlungsengpass im Verein

Mit der SEPA – Einführung droht für viele Vereine 2014 ein Zahlungsengpass. So bereitet sich ein Verein auf die Zukunft vor. SEPA ab Februar 2014 Ab dem 01.Februar 2014 verändert SEPA (Single Euro Payments Area) den bargeldlosen Zahlungsverkehr in Deutschland. Alle Überweisungen und Lastschriften sind nach europaweit einheitlichen Verfahren einzusetzen. Die bisherigen nationalen Euro-Zahlverfahren dürfen nicht mehr weiterbetrieben werden (Zwangsabschaltung). Wegfall der Diskette und beleghafter Lastschriften Der überwiegende Teil der Banken und Sparkassen wird ab Februar 2014 keine Disketten oder andere Datenträger mehr annehmen. Die Einreichung des Zahlungsverkehrs, vor allem der Lastschriften für die Mitgliedsbeiträge, erfolgt nur noch per Onlinebanking. Ebenso ist es im SEPA – Zahlungsverkehr nicht mehr möglich, beleghafte Lastschriften einzureichen. Die „neue“ SEPA – Basis – Lastschrift Damit jeder Verein SEPA-Basis-Lastschriften...

Unternehmen unterschätzen Auswirkungen der SEPA-Umstellung

• Neuer Standard im Geldverkehr bedroht Liquidität von Unternehmen • Umstellungsprozesse meistens umfangreicher als gedacht • PRATHO GmbH unterstützt Unternehmen bei der Umstellung auf SEPA durch Seminare und konkrete Beratung München/Holzkirchen, 23. Mai 2013 - Ab dem 1. Februar 2014 wird der Geldverkehr europaweit signifikant umgestellt. Ohne die notwendigen SEPA-Angaben und -Dateiformate können dann keine Geldtransfers mehr vorgenommen werden – nicht innerhalb von Deutschland und nicht ins europäische Ausland. Um hier zügig die nötigen Umstellungsprozesse einzuleiten, bietet die PRATHO GmbH maßgeschneiderte Umsetzungskonzepte...

SEPA: "Ein Update reicht nicht"

Vier Buchstaben mit vielen Konsequenzen: SEPA, der einheitliche europäische Zahlungsraum, wird verbindlich und stellt vor allem kleine und mittlere Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Davor warnt die Neusser Avantgarde Business Solutions GmbH. Hinter SEPA (kurz für: Single Euro Payments Area) steckt eine vernünftige politische und ökonomische Absicht, nämlich die Vereinheitlichung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in der Euro-Zone. Für Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen zu Kunden oder Lieferanten im europäischen Ausland unterhalten, fallen damit hinderliche Barrieren. So können sie auch ohne eigene Bankverbindungen...

Vorbereitet auf SEPA mit neuer Lösung von Uniserv

Mit bank.International stellt Uniserv jetzt eine neue Plausibilitätsprüfung für Bankdaten (www.uniserv.com/sepa-ready) vor. bank.International bearbeitet neben den herkömmlichen Bankdaten wie Bankleitzahl und Kontonummer auch die Formate der Single Euro Payments Area (SEPA). Diese werden ab Februar 2014 verbindlich und die International Bank Account Number (IBAN) löst Bankleitzahl und Kontonummer ab und sorgt europaweit für einheitliche Bankdatenformate. Noch verkennen viele Unternehmen den aktuellen Handlungsbedarf beim Zahlungsverkehr. Dies zeigt eine Studie von ibi research zur „SEPA-Umsetzung in Deutschland“. Die Plausibilitätsprüfung...

13. easycash SEPA Round Table: An SEPA führt auch Online kein Weg vorbei

Ratingen, März 2011. "E-Payment und SEPA - Wo stehen wir und wie geht es weiter?" Unter dieser Fragestellung lud easycash, ein Unternehmen der Ingenico Gruppe (Euronext: FR0000125346 - ING), am 15. Februar zu seinem 13. SEPA Round Table. Zahlreiche Vertreter aus Handel und Finanzwelt folgten der Einladung ins baden-württembergische Ettlingen. In seinem Vortrag zeigte Referent Dr. Ernst Stahl vom Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg nicht nur neueste EU-seitige Entwicklungen des SEPA-Prozesses auf; er warf darüber hinaus auch einen Blick auf die Zukunft des E-Commerce und die damit einhergehenden Bezahltechnologien. Im...

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