gelbe videos

Einfallsreich dagegenhalten wenn die Konjunktur abstürzt

Aktuell bringt gelbevideos.com mit seinem in internationaler Kooperation entwickelten revolutionären Video-per-Klick-, kurz VPK-System Chancen für Mittelständler sowie kleine und große Unternehmen gegen die Flaute anzugehen. Aus dem Teil der USA, der keine Steuermilliarden als Subvention erhält, dringt die Kunde von überzeugenden Erfolgen gezielt eingesetzter Videowerbung. Marktuntersuchungen unterstreichen, wie eingängig und damit die Kundenentscheidungen positiv beeinflussend das bewegte Bild im Vergleich mit herkömmlichen Methoden wirkt. Folgerichtig hat Herausgeber Fred Schumacher auf seiner Startseite zwanzig Kategorien geschaffen, wo je vier Videos/Websitelinks per Zufallsgenerator nach jedem Klick gemischt den Besucher zur möglichst vergnügungsreichen und zugleich informativen Entdeckungsreise einladen. Die Bandbreite ist naturgemäß riesig, deckt sie doch alle Branchen ab. Der Clou: Jeder Besucher sortiert sich die Seite genau...

Am 5. November Verhandlung im Gelbe Seiten Markenrechtsstreit vor Bundespatentgericht

Fast zweieinhalb Jahre nach Löschung der Gelbe-Seiten- Marken durch das Deutsche Patent- und Markenamt und die darauf folgende Beschwerde der Telekomtochter DeTeMedien beim Bundespatentgericht wurde jetzt ein Verhandlungstermin für Anfang November angesetzt. Dies erfuhr der Herausgeber des Online-Branchenverzeichnisses gelbevideos.com auf Nachfrage beim Gericht. Fred Schumacher hat ein vitales Interesse am Verfahren, schließlich hat die DeTeMedien ihn in ein Gerichtsverfahren mit einem Streitwert von 250.000 Euro getrieben, um ihn zur Schließung des Branchenverzeichnisses gelbevideos zu zwingen, da er mit Verwendung des Begriffes „gelbe Videos“ die angebliche Marke „gelbe Seiten“ verletze. Nach Meinung aller unabhängigen Fachleute ist klar, dass die Löschung rechtlich konsequent und zwingend ist, da es sich bei „gelbe Seiten“ um allgemein verwendete Verkehrsbegiffe wie in hundert Ländern üblich und eben nicht um eine Marke handelt....

In den USA läuft Telekom mit Markenrechtsstrategie gegen die Wand – in Deutschland...

Laut Sueddeutsche.de am heutigen 3. April barmte ein Sprecher der Konzerntochter T-Mobile USA als Reaktion auf den einsetzenden Proteststurm gegen den dort als Nötigung aufgefassten Versuch des deutschen Telefonriesen, den Technologie-Weblog Engadget Mobile zum Verzicht auf die Verwendung der Farbe Magenta im Logo zu bewegen: Der Konzern wolle, so der Konzernsprecher, mit seinem Schreiben an Engadget einen Dialog über seine Markenrechte beginnen, wörtlich, „Wir sind zuversichtlich, diese Frage auf freundschaftlichem Weg lösen zu können.“ Die Freundschaftlichkeit des Telekom-Markenrechtsdialogs haben hierzulande seit Jahrzehnten Kleinunternehmer mit zig-tausenden DM bzw. Euro Abmahngebühren bezahlt bis hin zu Prozessen mit immens hohen aufgezwungenen Streitwerten, die bis zum Ruin des jeweiligen Unternehmens führen konnten. Mit einer konstruierten Verwechslungsgefahr zwischen „gelbe Seiten“ und „gelbe Videos“ hat die Telekomtochter...

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