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Die Niete zwischen Hammer und Zirkel - Neuauflage des ersten Bands einer unterhaltsamen Ost-West-Satire

Die Leser lernen in Rolf Schümers "Die Niete zwischen Hammer und Zirkel" satirischer, fiktiver Biografie mehr über das Leben in der DDR. Eine Niete hält Hammer und Zirkel zusammen. Diese Niete hat in diesem satirischen Roman rund um das Leben in der DDR auch einen Namen: Rolf Kuhl. Dieser Mann versucht den DDR-Sozialismus zu retten und gerät dabei zur Freude und Unterhaltung der Leser in haarsträubende Situationen in Ost und West. Der erste Band führt ihn und die Leser in das Berlin des Kalten Krieges. Kuhl erlebt in dem Auftakt der Reihe den Mauerbau in Ostberlin und muss schnell in den Westsektor. Dort verteidigt er als Junger Pionier die DDR und mischt sich unter die rebellierenden Studenten. Dabei geht natürlich auch so einiges schief. Wer gerne über das Leben in der DDR liest und weiß, das man nicht immer alles so ernst nehmen sollte, wird den Roman "Die Niete" von Rolf Schümer genießen. Der Autor wurde im Jahr 1954 im Krankenhaus...

Die Niete - Zweiter Teil der unterhaltsamen Ost-West-Satire

Rolf Schümer setzt mit "Die Niete" die Geschichte über die Höhen und Tiefen des Lebens von Rolf Kuhl fort. Im ersten Band dieser Reihe versuchte Rolf Kuhl den DDR-Sozialismus zu retten und geriet dabei zur Freude und Unterhaltung der Leser in haarsträubende Situationen in Ost und West. Der erste Band führte ihn und die Leser in das Berlin des Kalten Krieges. Kuhl erlebte dort den Mauerbau in Ostberlin und musste schnell in den Westsektor. Dort verteidigte er als Junger Pionier die DDR und mischte sich unter die rebellierenden Studenten. Im zweiten Band erlebt Rolf Kuhl nun neue Höhen und Tiefen. Als Verbindungsmann zwischen Ost und West übernimmt er waghalsige Aufträge. Sogar die Rote-Armee-Fraktion umwirbt ihn. Nachdem er in voller Absicht einen Streifenwagen der Volkspolizei gerammt hat, schickt ihn seine Partei für ein Jahr in die Höhle des Löwen, zur Schulung nach Moskau. Wer den ersten Band genossen hat, der wird auch die Fortsetzung...

Altparteien demonstrieren mit Extremisten gegen Rechts

Spezialdemokraten mit Abgrenzungsschwächen In Düsseldorf-Eller demonstrierten heute medienwirksam einige hundert Personen. Dabei zeigten wieder einige rote und grüne Vertreter der Altparteien ihren fehlenden Abgrenzungswillen gegenüber Linksextremisten. Antifa, SPD, Grüne, Linke und DKP gab es an diesem Tag wieder im Verbund. Im weiteren Verlauf folgte dann ein Spaziergang der Spezialdemokraten mit Kommunisten, vom Verfassungsschutz als Linksextremisten eingestufte Vereinigungen und Deutschlandhassern durch den Stadtteil. Ein Grußwort des Oberbürgermeisters dürfte natürlich nicht fehlen. Laut Polizei wurden mehrere Personen in Gewahrsam genommen, was bei den Demonstranten nicht wirklich verwundert. Hierzu führte der Düsseldorfer REP-Stadtrat Maniera aus: Während regelmäßig bei Kundgebungen patriotischer und kritischer Bürger gefordert wird, dass sich Teilnehmer von vermeintlichen Rechtsextremen distanzieren sollen, so praktizieren...

DVU-Kundgebung in Plön: Fünf Linksextremisten festgenommen

Am 17. April fand in Plön die zweite öffentliche Kundgebung der DVU in Norddeutschland in diesem Jahr statt. Während die erste am 6. März in Husum nicht zuletzt aufgrund eines unerwarteten Witterungseinbruchs und der damit verbundenen Verkehrsprobleme sehr wenige Teilnehmer hatte, kamen in Plön schon mehr zusammen und lockten zahlreiche Zuschauer an. Am Kundgebungsort – dem Wentorper Platz am Anfang der Fußgängerzone – hatte sich ein kleiner “Schwarzer Block” von militanten Linken eingefunden, zwischen zwei Dutzend und dreißig Personen stark. Nachdem die Polizei fünf Linksextremisten wegen Angriffen auf Passanten...

18.05.2009: | | |

Exklusiv: DKP Berlin darf für Bundestag kandidieren

Die DKP-Berlin hatte es vor Wochen mehrheitlich beschlossen, die DKP-Brandenburg zog mit. Beide Landesverbände wollen bei der Bundestagswahl am 27. September mit eigenen Landeslisten kandidieren und haben auch schon angefangen, Unterschriften zu sammeln. Doch da es sich um eine Bundesangelegenheit handelt, mußte die Kandidatur vom Bundesvorstand (Sitz: Essen) eingereicht werden. Der DKP-Parteivorstand hat nun am Wochenende beschlossen, dies auch zu tun. Um die Einheit der Partei nicht zu gefährden hieß es. Begeisterung geht anders. Das erfuhr die „Berliner Umschau“ (www.berlinerumschau) Das war aber klar: die DKP-Berlin...

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