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Altparteien demonstrieren mit Extremisten gegen Rechts

Spezialdemokraten mit Abgrenzungsschwächen In Düsseldorf-Eller demonstrierten heute medienwirksam einige hundert Personen. Dabei zeigten wieder einige rote und grüne Vertreter der Altparteien ihren fehlenden Abgrenzungswillen gegenüber Linksextremisten. Antifa, SPD, Grüne, Linke und DKP gab es an diesem Tag wieder im Verbund. Im weiteren Verlauf folgte dann ein Spaziergang der Spezialdemokraten mit Kommunisten, vom Verfassungsschutz als Linksextremisten eingestufte Vereinigungen und Deutschlandhassern durch den Stadtteil. Ein Grußwort des Oberbürgermeisters dürfte natürlich nicht fehlen. Laut Polizei wurden mehrere Personen in Gewahrsam genommen, was bei den Demonstranten nicht wirklich verwundert. Hierzu führte der Düsseldorfer REP-Stadtrat Maniera aus: Während regelmäßig bei Kundgebungen patriotischer und kritischer Bürger gefordert wird, dass sich Teilnehmer von vermeintlichen Rechtsextremen distanzieren sollen, so praktizieren...

DVU-Kundgebung in Plön: Fünf Linksextremisten festgenommen

Am 17. April fand in Plön die zweite öffentliche Kundgebung der DVU in Norddeutschland in diesem Jahr statt. Während die erste am 6. März in Husum nicht zuletzt aufgrund eines unerwarteten Witterungseinbruchs und der damit verbundenen Verkehrsprobleme sehr wenige Teilnehmer hatte, kamen in Plön schon mehr zusammen und lockten zahlreiche Zuschauer an. Am Kundgebungsort – dem Wentorper Platz am Anfang der Fußgängerzone – hatte sich ein kleiner “Schwarzer Block” von militanten Linken eingefunden, zwischen zwei Dutzend und dreißig Personen stark. Nachdem die Polizei fünf Linksextremisten wegen Angriffen auf Passanten und Polizeibeamten festgenommen hatte, wurden die Linken friedlicher. Interessant zu sehen war, daß gerade diese militanten Linken sich unter den Fahnen von SPD, GRÜNEN, LINKE, Piratenpartei und DKP zusammengefunden hatten. Eine mitgeführte Fahne der Inselrepublik Kuba wurde rasch eingeholt, als DVU-Redner den kubanischen...

18.05.2009: | | |

Exklusiv: DKP Berlin darf für Bundestag kandidieren

Die DKP-Berlin hatte es vor Wochen mehrheitlich beschlossen, die DKP-Brandenburg zog mit. Beide Landesverbände wollen bei der Bundestagswahl am 27. September mit eigenen Landeslisten kandidieren und haben auch schon angefangen, Unterschriften zu sammeln. Doch da es sich um eine Bundesangelegenheit handelt, mußte die Kandidatur vom Bundesvorstand (Sitz: Essen) eingereicht werden. Der DKP-Parteivorstand hat nun am Wochenende beschlossen, dies auch zu tun. Um die Einheit der Partei nicht zu gefährden hieß es. Begeisterung geht anders. Das erfuhr die „Berliner Umschau“ (www.berlinerumschau) Das war aber klar: die DKP-Berlin hat in Essen keinen guten Ruf, sie gilt als einer der drei (?) oppositionellen Landesverbände neben Brandenburg und Hamburg. Schon die aufgestellte Kandidatenliste zeigte die real existierende Fraktionierung, die in der Partei besteht, an. Ein erheblicher Teil der Berliner Parteiorganisation hält sich erkennbar abseits....

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