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Akademische Ghostwriter - Plusterbacken

Die Spekulationen über die „Großbranche“ akademischer Ghostwriter und deren sagenhaften Reichtum wird immer irrer. Aktueller Patient: Der „Deutschlandfunk“! Anfang August 2012 erhielt Ghostwriter.nu eine Email von einem „freien Autor für Print- und Hörmedien“ mit dem Inhalt (Auszug): „Der Grund meines heutigen Schreibens an Sie ist …: Derzeit arbeite ich an einer Geschichte für ein Feature, das im „Deutschlandfunk“ gesendet wird. Es geht um Ihre Berufsgruppe, die akademischen Ghostwriter. Ich habe in dieser Hinsicht schon viel recherchiert und bin auf folgenden Umstand gestoßen: Es soll sogenannte „Promotionsberatungen“ geben, die mit Universitätsprofessoren, ja ganzen Lehrstühlen kooperieren. Wie ich hörte, sollen diese Promotionsberatungen Studenten an Professoren vermitteln, deren Dissertationen gegen Honorare liefern – und (das interessiert mich am meisten) die Prüfer, also die Professoren daran finanziell...

Priester zwischen Beichtstuhl und Couch. Die Unkultur des Wegsehens.

Die Unkultur des Wegsehens Bereits in der Sendung „Kontrovers“ im Deutschlandfunk, wies Andrea Gensel, Geschäftsführerin von CarpeDiem24 (EAP – Externe Mitarbeiterberatung, Betriebliches Gesundheitsmanagement) im November 2009 auf die wachsende Anzahl von Katholischen Priester hin, welche zu ihr und ihren Mitarbeitern zur psychologischen Beratung kommen. Priester erleben häufig einen kaum aushaltbaren inneren Konflikt. Alkohol dient der Linderung dieser inneren Zerrissenheit. Haben sie doch ein Image zu wahren. Der Skandal um Kindesmissbrauch bei den Jesuiten weitet sich aus und belebt die Debatte über den Zölibat neu. Doch ist nur der Zölibat am Unglück der Priester schuld? Zurzeit gibt es ca. 15.000 Katholische Priester in Deutschland. Die Zahl sank erheblich in den letzten Jahren. Priester die sich an CarpeDiem24 zur Beratung wenden äußern vorwiegend Schwierigkeiten bzgl. des Zölibates, sind verliebt, haben Kinder,...

Schwarzmalen hilft nicht weiter

ICC-Chef Uwe Röhrig im Deutschlandfunk-Interview: Mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und innovativen Dienstleistungsbausteinen die Krise kontern Berlin/Köln - Verlustprognosen beim Weltmarktführer Toyota, Staatsmilliarden für Chrysler, General Motors und Ford, dazu in nachrichtenarmer Zeit immer wieder neue Vorschläge unterschiedlichster Herkunft, wie den Problemen des Automarktes beizukommen wäre. Selten war die automobile Welt so in Aufruhr wie zum Jahreswechsel. Fest steht: „2009 wird ein sehr, sehr anspruchsvolles Autojahr.“ Aber wer weiter Ängste schüre, helfe niemandem - nicht der Autoindustrie, nicht den Verbrauchern, nicht dem Zukunftsmarkt Mobilität, so Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de mit Sitz in Hannover-Langenhagen und Berlin, im Interview mit dem Deutschlandfunk http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/895558/. Darin spricht er sich klar gegen die...

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