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Umgang mit Demenzkranken in der Sterbephase

Wer einen Demenzkranken als Angehörigen gehört, sollte sich möglichst früh damit beschäftigen, dass diese Krankheit über kurz oder lang zum Tod führen wird. Allerdings sollte man grundsätzlich zwischen der eigentlichen Sterbephase und der Zeit davor unterscheiden. Unmittelbar vor dem Tod hat der körperliche Zustand des Betroffenen einen derart schlechten Zustand erreicht, dass das Sterben nur noch begleitet werden kann. In dieser Phase werden von Ärzten oft sehr starke Medikamente verabreicht, sodass es nicht einfach ist, sich mit diesem Bild vor Augen von einem nahen Angehörigen zu verabschieden. In dem Zeitraum vorher ist es hingegen geboten, das Leben des Demenzkranken zu begleiten und möglichst schön zu gestalten. Aufgrund des Charakters dieser Krankheit kann sich diese Phase durchaus über einige Jahre hinziehen, in der ein Patient nach und nach immer mehr geistige Fähigkeiten verliert. Dieser Zeitraum ist für viele Angehörige...

Mundgesundheit von Pflegebedürftigen ein Problem

Untersuchungen wie das Berliner Modellprojekt "Gesunde Dritte in der Pflege" offenbaren einen akuten Handlungsbedarf bei Pflegebedürftigen. Im Rahmen der Untersuchung wurden die "Dritten", also zahlreiche Prothesen von Pflegebedürftigen auf ihre Hygiene hin kontrolliert. Nur 25 Prozent der untersuchten Prothesen waren frei von Zahnstein. Nicht nur auf natürliche Zähne, sondern auch für Prothesen haben Zahnbelag und Zahnstein schädlichen Einfluss. Überall dort, wo Essensreste nicht ausreichend entfernt werden, bildet sich Zahnbelag. Bleibt dieser an der Prothese haften, entwickelt sich daraus schwer zu entfernender Zahnstein. Die Folge können Entzündungen der Mundschleimhaut und Pilzbefall sein. Weitergehende Risiken, gerade für ältere Personen, können Lungenentzündungen und Entzündungen im Herzen sein. Nur eine gründliche und regelmäßige Prothesenhygiene bietet ausreichend Schutz dagegen. Leider ist das Pflegepersonal in aller Regel...

Und plötzlich sind die Eltern alt

Jeder Mann und jede Frau kommt früher oder später einmal an den Punkt, die eigenen Eltern oder die Großeltern vermehrt betreuen zu müssen oder Betreuer zu finden, auf die Verlass ist. Viele Menschen haben heute viel zu wenig Zeit, selbst pflegen und betreuen zu können und rund um die Uhr auf Abruf bereit zu stehen. Häufig ist aber auch die seelische Belastung zu groß, die eigenen Eltern zu pflegen. Manchmal reicht das Wissen um Hilfemaßnahmen auch nicht aus und der Dschungel der Bürokratie ist dicht. Für solche Fälle bietet die quintana UG in Münster konkrete Hilfe an. Barbara Roters führt als Pflegefachkraft das Unternehmen, das durch eine auf diesem Gebiet spezialisierte Architektin optimal ergänzt wird. Behindertengerechte Umbauten gehören häufig nämlich ebenso zu den nötigen Gedanken wie individuelle und situatiionsgerechte Betreuung. Die Betreuung von Demenzkranken erweist sich meist als besonders schwer. Langjährige Erfahrungen...

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