deindustrialisierung

Die Energiewende vertreibt die Stahlindustrie

Die Fusion der Stahlsparte von Thyssen-Krupp mit dem indischen Konzern Tata-Steel ist der Beginn der Aufgabe der Stahlproduktion in Deutschland. Die teure und unkalkulierbare Energiewende in Deutschland zwingt dazu. Die Stahlarbeiter werden in den nächsten Jahren ihren Arbeitsplatz verlieren und müssen um ihre versprochene Werksrente bangen. Es ist unverständlich, dass die Betriebsräte und die Gewerkschaften nicht Front gegen die unwirtschaftliche und unsoziale Energiewende machen, sondern Managementfehlern die Schuld geben. Schuld ist die unverantwortliche deutsche Energiepolitik. Energiebedarf zur Stahlherstellung Zur Produktion von Stahl aus Erz braucht man Kohle, die den Sauerstoff aus dem Erz letztlich als Kohlenstoffdioxid (CO2) bindet und die notwendige Schmelzwärme erzeugt. Insgesamt sind hierfür 520 kg Kohle erforderlich, die zu 1,9 Tonnen CO2 umgewandelt werden. Mit diesen Werten ist man fast an der theoretisch notwendigen Kohlenstoffmenge....

Energiewende führt zurück in die Steinzeit und zur Sklaverei

Der Mensch ist ein schwaches Wesen. Bei harter Arbeit leistet er gerade einmal 100 Watt. Schuftet er zehn Stunden am Tag, hat er eine Arbeit (Energie) von einer Kilowattstunde (kWh) geliefert. Für Wohlstand bedarf es viel mehr Energie. Erst mit der Nutzung von Energie aus anderen Quellen hat sich der Mensch aus dem Tierreich verabschiedet. Er hatte damit einen riesigen Vorteil gegenüber allen anderen Lebewesen. Zunächst nutzte er allerdings nur das Feuer. Holz und andere brennbare Pflanzen gab es genug. Mit dem Feuer konnte er Braten und Kochen. Seine Nahrung wurde so vielfältiger und haltbarer. Das Feuer wärmte im Winter und hielt wilde Tiere fern. Er lernte, mit dem Feuer Tongefäße zu brennen und Metalle zu schmelzen. Mangel an mechanischer Energie Doch mechanische Energie, also Arbeit, war Mangelware. Der Mensch musste sich weitgehend auf die menschliche Arbeitskraft und die Arbeit von dressierten Tieren wie den Pferden (1 PS gleich...

NAEB: Windstrom geht baden

In knapp drei Jahren, am 31. Dezember 2020, endet für rund 6.000 Windstromanlagen die EEG-Vergütung. [1] Ohne diese und andere Subventionen sind die Anlagen unrentabel. Werden die Betreiber sie abbauen oder als Ruinen stehen lassen? Der Wattenrat Ostfriesland, der die Auswirkungen der sogenannten Energiewende seit vielen Jahren kritisiert, hat die WindGuard-Studie [1] verbreitet. Deren Verfasser stellen heraus, die Windstromkosten abgeschriebener Anlagen seien zwar deutlich geringer als die derzeitige Vergütung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG), sie lägen aber über den Erlösen an den Strombörsen. Damit würden die Anlagen nach Auslaufen der EEG- Subvention unwirtschaftlich. Ökostrom-Dumping schafft Probleme Die Autoren und Präsentatoren der Studie fordern, mehr Kohlekraftwerke abzuschalten, um die Energiewende zu retten. Damit wollen sie den Strom verknappen und einen höheren Börsenpreis erzwingen, der auch mit den abgeschriebenen...

Energiewende - Der Bürger wird falsch informiert

Ist die Energiewende eine Erfolgsgeschichte? Das jedenfalls behauptet Brigitte Zypris. Sie ist die neue Ministerin für Wirtschaft und Energie. Auf Steuerkosten ließ sie ihre Aussagen zur Energiepolitik als Broschüre am Freitag, dem 4. Februar 2017 mit überregionalen Zeitungen verteilen. Doch wird der Leser darin falsch unterrichtet. Das Machwerk strotzt nur so von Aussagen und Hoffnungen, die weder physikalischen Grundlagen, noch wirtschaftlichen Bewertungen oder den allgemeinen Lebenserfahrungen genügen. Unter dem Titel "Die Energiewende: unsere Erfolgsgeschichte" [1] erhielten die Leser jener Zeitungen eine 20-seitige Broschüre...

Exklusiv-Garagen und der Klimaschwindel

Fertiggaragen von www.Exklusiv-Garagen.de halten still, auch dann, wenn Photovoltaikmodule auf den Garagendächern montiert werden, um Geräte im Haushalt mit Strom zu versorgen und um Strom ins Verbundnetz einzuspeisen. Es ist und bleibt immer ein Verlustgeschäft - volkswirtschaftlich genauso wie auf den Haushalt bezogen. Nach dem Motto: "100.000 Euro ausgeben um 80.000 Euro zu sparen!" gehen gläubige Menschen der Propaganda auf den Leim, die zur Deindustrialisierung Deutschlands führt. Dabei ist es doch kinderleicht, elementares Wissen anzuwenden. [1] Kohlendioxid So wie Methan in der Tiefe, so ist Kohlendioxid in der Atmosphäre...

Billiger Euro treibt Strompreise

Die Geldvermehrung und die Null-Zins Politik der Europäischen Zentralbank lässt Anleger, Versicherer und Pensionsfonds nach Renditen suchen, statt Negativzinsen zu zahlen. Eine Fundgrube sind die geplanten Stromtrassen durch Deutschland, die den Ökostrom in die Ballungsgebiete bringen sollen. Die Bundesnetzagentur hat für diese Leitungen eine Rendite von knapp 7 Prozent festgelegt. Erdverlegte Leitungen sind im Mittel siebenmal teurer als Freileitungen. Die Finanzwelt unterstützt die Erdverlegung, um mehr Anlagekapital zu Lasten der Stromverbraucher unterzubringen. Überflüssige Stromtrassen Nach den Planungen der Bundesregierung...

Gewerkschaft Verdi gefährdet Stromversorgung und Arbeitsplätze

Die Gewerkschaft Verdi will die Kohlekraftwerke in Deutschland inzwischen ebenfalls bis spätestens 2050 stillgelegt sehen.Damit schließt sie sich dem an, was Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bündnis 90/Grüne fordern. Diese Aktion gehört zur chaotischen und unkoordinierten deutschen "Energiewende". Kosten, technische Machbarkeit sowie wirtschaftliche und soziale Folgen werden nicht hinterfragt. Thorsten Knuf berichtete in der Berliner Zeitung, die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi schalte sich mit Macht in die Debatte über einen Ausstieg Deutschlands aus der vermeintlich wetterbeeinflussenden Kohleverstromung ein....

Deutsche Energiewende finanziert Boom in USA

Das Fracking in den USA zur preiswerten Förderung von Erdgas und Erdöl wird maßgeblich aus den hohen Vergütungen für Windstrom und Solarstrom in Deutschland finanziert. Diese Vergütungen müssen wir alle bezahlen: mit den weiter schnell wachsenden Stromkosten aufgrund des EEG Erneuerbaren Energien Gesetzes . Gleichzeitig verlagern die energieintensiven Betriebe ihre Produktion in die USA und in andere Länder mit preisgünstigem Strom für die Industrie. Verlust von Kapital und Arbeitsplätzen sind die Folge. Kapitalexport Deutschland sei Weltmeister im Kapitalexport, stellte das MANAGER MAGAZIN im Juni 2013 fest. Fast 15 Prozent...

Manager stützen Energiewende bis zur Pleite: Warum wehren sich die Gewerkschaften nicht dagegen?

Die "Energiewende" (Kosten ohne Ende) führt zu immer schneller steigenden Stromkosten. Diese treiben immer mehr Betriebe in die Pleite, weil sie gegenüber Ländern mit einer marktwirtschaftlichen Energieversorgung nicht mehr wettbewerbsfähig sind. In den USA, in China, Frankreich, Polen und selbst in der Ukraine kostet die Kilowattstunde Strom nur ein Drittel bis die Hälfte der deutschen Preise. Die Folgen sind zunehmende Verluste der deutschen Firmen und damit Verluste von bisher wirtschaftlichen Arbeitsplätzen. Viele Manager stöhnen zwar über die nicht mehr verkraftbaren Stromkosten und wachsende Verwaltungskosten, um einen...

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