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Die Superlative der Koeln-Domains: am teuersten und auch umsonst

Die Kosten der Koeln-Domains stellen ein verblüffendes Paradoxon dar... Herr Meier aus dem Severinsviertel schimpft: Eine so teure Domain wie die Koeln-Domain hat es noch nie gegeben. Das schlägt dem Faß den Boden aus. Der Einkaufsmanager des 1.FC Köln lächelt nicht nur etwas zufrieden, sondern ist ganz begeistert: Er kann sich Koeln-Domains und Cologne-Domains für drei Jahre kostenfrei sichern - so wie alle Kölner Vereine. Wer hat nun recht? Die Landrush Period der Koeln-Domains und Cologne-Domains ist wie eine holländische Auktion aufgebaut. Für die Zugangsgebühr am 1. Tag müssen die Registrare aufgrund der Bedingungen der Registrierungsstelle mehr als 100.000 EURO nehmen. Dann nimmt jeden Tag der Preis ab. Bei domainregistry.de kostet die Zugangsgebühr am 10. Tag noch 100 EURO. In der Limited Registration Period sind folgende Institutionen berechtigt, Koeln-Domains zu registrieren: a) Stadt Köln inkl. ihrer Gesellschaften...

Kölsches Wikipedia und kölsches Internet

Ab Ende März sollen Endverbraucher die ersten Koeln-Domains registrieren können. Eine Vor-Registrierung ist bei ICANN Registrar Secura jetzt schon möglich. Wikipedia gibt es auch auf Kölsch (http://ksh.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Houpsigk). Um genauer zu sein: auf ripuarisch. Was ist ripuarisch? "Ripuarisch wird in über 100 Dialekten im weiteren Umkreis von Aachen, Bonn, Köln, Düsseldorf, in Belgien, den Niederlanden und im deutschen Rheinland von etwa einer Million Menschen gesprochen." Das Kölsche Wikipedia ist allerdings noch ausbaufähig. Unter dem Buchstaben "D" findet man 17 Themen. Sprach- und sachkundige Mitarbeiter werden daher gesucht: "Metmaache kann he jede, dä ein vun uns ripoarische Sproche kann, dä Loss am Schrieve hät, un weiß, wie mer för e Nohkixel schrieve deit. Wanns De metmaache wells, kanns De Dich aanmelde unn et och blieve losse. Bei de Hülp kiss De verzallt wie et jeit. Om Spillplatz un dä Spillwiss...

Kolen-Domains: Die Domstadt wird zur Domainstadt

Ein Blick zurück: Die Domstadt hat sich für NetCologne als Betreiber von .koeln und .cologne entschieden. Die Stadt Köln vergab mit dem Zuschlag auch den "letter of support", mit dem sich NetCologne sich bei ICANN um die Zuteilung der koeln-domains und cologne-domains bemühen konnte. ICANN erhielt über 1900 Bewerbungen für Neue Top Level Domains - darunter auch die Bewerbungen für koeln-domains und cologne-domains. Hans-Peter Oswald von domainregistry.de erklärt dazu: "Netcologne war somit erfolgreich. Sie hat die Bewerbungsgebühren entrichtet und formgerechte Bewerbungen abgegeben. Damit ist zwar noch nicht sicher, ob ICANN auch diese Bewerbung annimmt, aber die beiden Kölner Domains sind einen Schritt weiter." Mit Koeln-Domains kann sich die Koelner Wirtschaft besser vermarkten. Jeder kann den Inhaber einer koeln-Domain sofort mit Koeln in Zusammenhang bringen. Zahlreiche domains haben das Wort "koeln" als Bestandteil. Der Kölner...

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