bürokratie

Führende Politiker:innen diskutieren Auswirkungen des Einwegkunststofffondsgesetzes bei Fernholz

Politiker diskutieren bei Fernholz GmbH über EWKFondsG: hohe Abgaben, Bürokratie & Wettbewerbsnachteile für deutsche Mittelständler, Forderung nach fairen Bedingungen. Führende Politiker aus Bund, Land und Kommune haben sich bei der W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG über die Folgen des seit Anfang 2025 geltenden Einwegkunststofffondsgesetzes (EWKFondsG) informiert. Das Gesetz verpflichtet Hersteller bestimmter Einwegkunststoffprodukte zu Abgaben in einen zentralen Fonds - mit gravierenden Folgen für den deutschen Mittelstand. "Eine Lieferung von Trinkmilchbechern im Wert von 600.000 Euro wird durch das EWKFondsG mit zusätzlichen Kosten von 200.000 Euro belastet - damit wandert die Produktion ins Nicht-EU-Ausland", verdeutlichte Uwe Fernholz, geschäftsführender Gesellschafter des Verpackungsherstellers. Besonders kritisch sei, dass ausländische Wettbewerber kaum betroffen seien. Einige EU-Mitgliedsstaaten beispielsweise setzen die Verordnung...

Putin verzichtet auf Invasion Deutschlands: "Das schaffen die auch ohne mich!"

Moskau/Berlin – Kremlchef Wladimir Putin hat nach neuesten Informationen überraschend von einer Invasion Deutschlands abgesehen. Der Grund: "Deutschland ist bereits besetzt – von Bürokratie, Dysfunktion und absurden Debatten!" In einem geleakten Gespräch mit seinen Generälen soll Putin gesagt haben: „Warum Soldaten schicken? Deutschland ist pleite, ihre Infrastruktur ist kaputt, sie streiten darüber, ob Ampeln diskriminieren – und ihre besten Waffen sind Gender-Sternchen und der Deutschland-Ticket-Wucher.** Das Land bricht auch ohne unsere Hilfe zusammen.“ Krieg? Nein danke – wir haben BER, marode Brücken und Deutsche Bahn! Statt mit Panzern könne man Deutschland mit einem ausgefallenen Router bei Vodafone lahmlegen. „Ein gezielter Angriff auf drei DHL-Verteilzentren und das Land steht still“, analysierte ein russischer Geheimdienstler kopfschüttelnd. „Wir haben's überprüft – schon ein Feiertag am Mittwoch reicht...

Die unseelige Bürokratie behindert den freien Kapitalmarkt für mittelständische Unternehmen - von Dr. jur. Horst Werner

Die überbordende Bürokratie mit einer grenzenlosen Unübersichtlichkeit findet man am freien Kapitalmarkt, so Dr. jur Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) und zerstört damit den dringend erforderlichen Risikokapitalmarkt außerhalb der Börse. Die Vorschriften für BaFin-Prospekte über Vermögensanlagen und Wertpapiere sind reine Verhinderungsvorschriften für kapitalsuchende, mittelständische Unternehmen, die für die Börse zu klein sind und sich einer Aktienöffentlichkeit nicht stellen wollen oder sich einen Börsengang nicht leisten können. Aktien-Emissionen bedeuten auch immer einen Teilverkauf eigener Unternehmensanteile, was der Mittelstand regelmäßig nicht beabsichtigt. In Krisenzeiten ruft die Politik nach Investitionen der Wirtschaft mit entsprechendem Kapitaleinsatz und in normalen Wirtschaftszeiten vernichtet die Politik mit unsinnigen Vorschriften die Investitionsbereitschaft von Investoren. Was nützt ein Kapitalmarktprospekt...

Lehrt die Schule am Leben vorbei?

Weshalb sie dieser Anforderung kaum gerecht wird Unternehmer richten ihren Blick in die Zukunft, um Veränderungen und Innovationen frühzeitig zu erkennen. Leider gibt es dafür keine Erfolgsgarantie. Was sind die Themen der Zukunft? Ein Riesenthema: Die Schulen bereiten zu wenig auf die Anforderungen der Zukunft vor. Davon können Ausbilder und Unternehmer ein Lied singen. Wie kann ich als Unternehmer die Hürden der Bürokratie umgehen, um im schneller werdenden Change Innovationen einzuführen? Wie setze ich diese Veränderungen gewinnbringend für mein Unternehmen ein? Wer als Unternehmer seine Antennen für Innovationen weit...

Kommunikationsexperte Michael Oehme: Indiens wirtschaftliche Aufholjagd

Indiens Weg zur Industrienation ist lang und steinig – aber dennoch realistisch St. Gallen, 27.04.2015. Indiens wirtschaftliche Aufholjagd ist beeindruckend – dennoch fehlt es dem Land nach wie vor an modernen Maschinen. Dies will der neue Regierungschef Narendra Modi nun ändern: Um dem Land einen Modernisierungsschub zu geben, reist er durch die Welt und wirbt um ausländisches Kapital. „Die internationale Wirtschaft beobachtet schon längere Zeit interessiert den Subkontinent“, erklärt Kommunikationsexperte Michael Oehme. „Noch vor einigen Jahren galt Indiens Wirtschaft als enttäuschend und die Politik als gelähmt...

Physiotherapiepraxen im Dschungel des Steuer- und Sozialrechts

Masseure und Physiotherapeuten – Berufsgruppen zwischen den Mühlsteinen "Wer soll sich da noch auskennen? Ohne Rat von Steuerberater und Rechtsanwalt kann keine Praxis eine Entscheidung über den Ausbau des Leistungsangebotes oder über Einstellung bzw. Entlassung von Mitarbeitern treffen!", so das ernüchternde Fazit des Bundesvorsitzenden des VDB-Physiotherapieverbandes, Wilfried Hofmann. Die prominentesten Fallen sind Nachzahlungen für "Scheinselbständige" und Umsatzsteuer. Die meisten ambulanten Praxen haben zwischen drei und acht therapeutisch tätige Mitarbeiter. Wie soll ein kleiner Betrieb jahreszeitliche Schwankungen...

Therapeuten und Patienten: Bürokratie hemmt Behandlung

Masseure und Physiotherapeuten – Berufsgruppen zwischen den Mühlsteinen Das Sozialgesetzbuch, Fünftes Buch (SGB V), das die Regeln für die Gesetzlichen Krankenkassen enthält, hemmt die Vergütungsentwicklung im Bereich der Physiotherapie seit nunmehr zwanzig Jahren, weil es "den Spielraum für die Vergütungsentwicklung auf einen sehr schmalen Korridor verengt, Verhandlungen mit dem Ziel einer wirtschaftlich vertretbaren Preisgestaltung sind so von vornherein nicht möglich", so Dr. Michael Stehr, Bundesgeschäftsführer des VDB-Physiotherapieverbandes. Dafür wuchert die Bürokratie der Gesetzlichen Krankenkassen umso hemmungsloser....

Bürokratiemonster Mindestlohn – BDWi unterstützt die Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Der BDWi unterstützt die Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die bürokratischen Lasten für die Wirtschaft in der Mindestlohndokumentationspflichten-Verordnung zu reduzieren. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion schlägt vor, den Schwellenwert, bis zu dem die Unternehmen die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter lückenlos dokumentieren müssen, von 2.958 Euro Monatsgehalt auf 1.900 Euro zu senken. Darüber hinaus soll bei geringfügig Beschäftigten die Dokumentationspflicht nicht greifen, wenn ein Arbeitsvertrag vorliegt und ein Stundenlohn von mehr als 8,50 Euro sowie eine feste Arbeitsstundenzahl vereinbart ist. "Der Kern guter...

Energiepolitik - Ein teures Tollhaus

8.500 Bundesbeamte und mindestens ebensoviele Bedienstete in den Ländern, Städten und Gemeinden planen Energiegesetze und überwachen deren Durchführung. Die Beck-Texte über Energierecht im Deutschen Taschenbuch-Verlag sind auf 1.760 Seiten gewachsen. In den Gesetzen und Verordnungen wurden über 4.000 verschiedene Einspeisevergütungen aufgrund des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) festgelegt. Jetzt kommen weitere Regelungen dazu. 2.000 Seiten Gesetzestext werden wohl in diesem Jahr überschritten. Hinzu kommen noch Regelungen der EU und Einsprüche gegen das deutsche EEG aus Brüssel. Wer findet da noch durch? Dilettantische...

Inhalt abgleichen