Zuckerstückchen sammeln

Sammlerfreund – Viel Spaß am Jagen, Sammeln, Tauschen!

Zur Ruhe kommen Menschen heute immer weniger. Der Freizeitstreß, den viele geradezu suchen, steht dem zunehmenden Arbeitsstreß kaum nach. Dabei braucht der Mensch die Entspannung nach der Anspannung genauso wie die Sammlung nach der Zerstreuung. „Muße ist der schönste Besitz von allen.“ Dieser Ausspruch ist von Sokrates überliefert. Glücklich, wer ein Hobby hat, das ihn ausfüllt und dem er sich in Zeiten der Muße mit Hingabe widmen kann. Jagen und Sammeln dienten ursprünglich der Versorgung mit Lebensmitteln, also dem Lebensunterhalt. Wie Vieles, das der Urmensch und seine Vorfahren instinktgetrieben taten, sind aber auch das Jagen und Sammeln von Notwendigkeiten zu Beliebigkeiten geworden. Das Überleben hängt heute nicht mehr vom Geschick oder vom Glück bei der Jagd oder beim Sammeln ab. Jagen, Sammeln und Tauschen sind heute Freizeitbeschäftigungen. Im Zeitalter der Computerspiele und der Dauerberieselung durch elektronische...

Von Jägern und Sammlern

Jäger und Sammler erzeugen die Mittel zu ihrem Lebensunterhalt nicht. Sie stellen ihnen nach oder sammeln, was sie an begehrten Dingen umherstreifend finden. Im übertragenen Sinne sind wir auch heute noch Jäger und Sammler. Sei es, daß wir von Termin zu Termin hetzen, Geld und Ehrungen nachjagen, reizhungrig alle sich bietenden Gelegenheiten der Zerstreuung nutzen, möglichst viel Vermögen anhäufen oder einfach nichts wegwerfen können – um nur einige Beispiele zu nennen. Jäger- und Sammlergene sind in uns allen immer noch aktiv. Menschen werden stärker oder schwächer von ihnen gesteuert. Der eine ist mehr Jäger, der andere vornehmlich Sammler. Aber es gibt wohl niemanden, der vom Einfluß dieser urzeitlichen Gene ganz frei ist. Die spannende Frage ist: Wer beherrscht letztlich unser Verhalten? Sind es die Gene oder ist es der Verstand? Die Antwort ist scheint klar. Die Gene sind stärker als der Verstand. Sie sind auch der Urgrund,...

Wenn der Beruf nicht (die einzige) Berufung ist …

Zu allen Zeiten pflegen viele Menschen neben ihrer beruflichen Tätigkeit auch noch Steckenpferde, einige mit mehr, andere mit weniger Hingabe und Aufwand. Der Beruf füllt diese Menschen nicht (ganz) aus, gibt ihnen nicht alles, was sie sich wünschen. Deshalb muß ein Ausgleich her. In gar nicht so wenigen Fällen ist der Beruf schließlich nicht mehr als das allein dem Broterwerb (und der Finanzierung eines oder mehrerer Hobbys) dienende Mittel zum Zweck. Auch wer seinen Beruf mag, ihn vielleicht sogar liebt, widmet seine von beruflichen Pflichten freie Zeit häufig anderen Interessen und Beschäftigungen. Diese Ergänzung des Berufslebens durch persönliche Liebhabereien hat offensichtlich für das Lebensglück vieler eine große Bedeutung. Das zeigt sich besonders beim Ausscheiden aus dem Berufsleben. Wer bereits sein Leben lang neben seinem Beruf andere Interessen und Liebhaberein gepflegt hat, dem fällt der Übergang in die nachberufliche...

Sammlerfreund – Die große private WebSite zum Sammeln und Tauschen

Jagen und Sammeln sind die ältesten Beschäftigungen der Menschen. Die Jagd findet heute vor allem in der beruflichen Sphäre statt, gesammelt aber wird – sieht man einmal vom Geschäft mit unseren Daten ab – überwiegend privat. „Sammeln ist ein zum Hobby sublimierter archaischer Instinkt. (Prof. Querulix, dt. Aphoristiker). Heute muß kein Mensch mehr sammeln, um seinen Lebensunterhalt zu sichern. Wer sammelt, sammelt aus purem Vergnügen. Gesammelt wird alles, was sich überhaupt sammeln läßt. Da kennt Mensch keine Grenzen. Die werden ihm allenfalls von seinem Geldbeutel, von dem verfügbaren Platz für die Sammelstücke...

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