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Zossen

Internationaler Vatertag - Kinder brauchen Mütter und auch starke Väter

15.06.2014, Hamburg - Hamburg und die Welt feiern Internationalen Vatertag. “Immer zahlreicher werden die Väter, die sich von Anfang an um ihre Kinder kümmern und Verantwortung für Betreuung und Erziehung übernehmen. Das ist eine positive Entwicklung. Steht eine Trennung ins Haus, wird es ihnen jedoch oft genug schwer bis unmöglich gemacht, die Beziehung zu ihrem Kind aufrecht zu erhalten. Familiengerichte, Gutachter und Jugendhilfe interpretieren oftmals subjektiv oder anhand von überholten Rollenbildern und Ideologien, was denn unter Kindeswohl zu verstehen sei, und verletzen dabei nicht selten Grundrechte nach Artikel 3 GG (Gleichstellung von Mann und Frau) und Artikel 6 GG (Recht der Kinder auf Betreuung durch beide Eltern, Elternrecht). Anfang 2014 hatten sich zuletzt zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt zusammen geschlossen, um sich regelmäßig über ihre Erkenntnisse auszutauschen, in denen das...

Possen in Zossen oder "Ich fühle mich nicht befangen" - Ein Kommentar zum Thema Menschenrechte am Amtsgericht Zossen

Zossen - Am vergangenen Dienstag fand vor dem StandAmtsgericht Zossen (erbaut 1938) die Hauptverhandlung in einem Verfahren statt, das seinesgleichen sucht und als Musterbeispiel für Rechtsbeugung, Justizwillkür und eklatante Verstöße gegen Grundrechte zum Nachteil von Kindern gelten dürfte. Vertreter von Presse und Menschenrechtsvereinigungen haben die so genannte Verhandlung beobachtet. Es geht dabei um einen Familienvater, der sich um sein vierjähriges Kind kümmerte, während die Mutter des Kindes sich wochenlang in stationärer Behandlung in der Psychiatrie befand. Dafür, dass er das gemeinsame Kind in seiner Obhut hat, wird der Vater verhaftet und von der Staatsanwaltschaft Potsdam wegen "Entziehung Minderjähriger" und "Vernachlässigung der Erziehungs- und Fürsorgepflicht" angeklagt. Der Vater hätte, so der Ermittlungsrichter Stephan L., "das Kind beim Jugendamt abgeben" müssen. Als dies nicht durchgreift, wird die Anklage gegen...

Mehrere hundert Menschen gegen 25 Neonazis in Zossen

Peinlicher Auftritt von Neonazis in Zossen – Erfolgreiche und störungsfreie Eröffnung des „Hauses für Demokratie“ Am heutigen Samstag wurde von der Bürgerinitiative gegen Rechtsextremismus „Zossen zeigt Gesicht“ das sogenannte „Haus der Demokratie“ mit einem Fest eröffnet. Mit mehr als 250 Teilnehmern, diversen Diskussionsrunden und Führungen durch das Haus kann die Veranstaltung als voller Erfolg gewertet werden. Nach Planung der Organisatoren soll das Haus zukünftig Anlauf- und Treffpunkt für zivilgesellschaftliches Engagement sein und zur Partizipation an politischen Prozessen ermutigen. Seit geraumer Zeit ist die Initiative daher auch im Fokus der örtlichen Neonaziszene. In der Vergangenheit kam es bereits mehrfach zu Drohungen gegen Mitglieder und rechten Schmierereien. So versuchten auch heute die „Freien Kräfte Teltow-Fläming“ gegen das Haus zu wettern und führten eine großspurig angekündigte Demonstration...

Verlängertes antifaschistisches Wochenende in Zossen

Rocken gegen Faschos im E-Werk Am Samstag, den 04. Juli besuchten 150 zum größten Teil junge Menschen das Konzert „Love music, hate fascism!“ im Zossener E-Werk, wobei Hip-Hop, Rock und Funkbands aus Berlin und Brandenburg für ausgelassene Stimmung sorgten. Das Konzert, welches von der Projektgruppe „Zossen wird laut!“ veranstaltet wurde, richtete sich gegen faschistische Strukturen in Teltow Fläming und ist als jährlicher subkultureller Anlaufpunkt für kritisch alternative Jungendliche aus der Umgebung zu verstehen. In den Jahren zuvor kam es bei linksalternativen Veranstaltungen bzw. Infoabenden im E-Werk regelmäßig...

Farbanschlag auf einen Demokraten

Die "Märkische Allgemeine" Zeitung berichtete am 07.07.2009 über einen Farbanschlag, der angeblich von mutmaßlichen Aktivisten der "Freien Kräfte Teltow-Fläming" auf das Haus der Fischerstraße 23 in Zossen verübt worden sei. Der Sachschaden beläuft sich Presseangaben zufolge auf rund 5000€ und galt wahrscheinlich dem Mitbegründer Jörg Wanke der Bürgerinitiative "Zossen zeigt Gesicht", die sich zum Ziel gesetzt hat, den Rechtsextremismus in Zossen und Umgebung zu bekämpfen! An das Haus sollen Unbekannte Täter in den frühen Morgenstunden die Wörter "Volksverräter" und "Linke Sau" geschmiert und die Fassade...

Rechtsextreme Kundgebung in Zossen und Protest dagegen

35 Neonazis verklären Geschichte bei Kundgebung in Zossen – 40 Anwohner und Autonome Antifaschisten protestieren spontan auf Marktplatz Am heutigen Abend führten knapp 35 Neonazis, größtenteils aus Teltow-Fläming (Ludwigsfelde, Blankenfelde-Mahlow und Zossen) und Berlin-Rudow eine „Mahnwache“ unter dem Titel „Für ein ehrenhaftes Gedenken der Opfer des zweiten Weltkriegs“ durch. Dabei stellten sich die Teilnehmer vor dem Rathaus mit Wachsfackeln und zwei Transparenten gegen vermeintliche „alliierte Kriegsverbrechen“ auf und verklärten in Redebeiträgen die Geschichte: Erwartungsgemäß gedachten die Rechtsextremisten...

Wieder Nazikundgebung in Zossen (Teltow-Fläming)

Am kommenden Mittwoch planen Neonazis der „Freien Kräfte Teltow-Fläming“ zum wiederholten Male eine Kundgebung auf dem Zossener Marktplatz. Bereits am 27. Januar wollten 30 Neonazis, größtenteils aus Teltow-Fläming und Königs Wusterhausen am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus provozieren, was ihnen aber mitnichten gelang: Auflagen der Polizei untersagten ihnen von einem „Holocaust in Gaza“ zu sprechen, 25 Antifas protestierten spontan mit mehreren Transparenten und die Zivilgesellschaft versuchte mit einer „Licht aus“-Aktion die Nazis auf dem Platz im Dunkeln stehen zu lassen. Die eigentliche Gedenkveranstaltungen,...

Holocaust-Gedenken in Zossen – Neonaziprovokation floppte

Am Abend des 27. Januar 2009 gedachten über hundert Menschen bei einer Veranstaltung im Zossener Ortsteil Wünsdorf den Opfern des Holocaust. Eine zeitgleich stattfindende Naziprovokation in Form einer Kundgebung lief ins Leere. Trotz massivem Aufgebot duldet die Zossener Polizei jedoch Straftaten bei der Neonaziveranstaltung. Nicht einmal 30 Neonazis versammelten sich gegen 18 Uhr auf dem Marktplatz Zossen um vorgeblich anlässlich des 150ten Geburtstages von Kaiser Wilhelm II. zu demonstrieren. Ursprünglich wollten sie unter dem Motto „Stoppt den israelischen Holocaust im Gaza-Streifen!“ die Opfer des Holocaust verhöhnen....

Nazis stören Shoa-Gedenken in Zossen

Sorgte in Zossen zunächst ein bekannter Holocaustleugner für Aufregung, störten am Mittwoch knapp 20 Neonazis eine Gedenkveranstaltung Am Mittwochabend hatten sich rund 150 Menschen auf dem Zossener Marktplatz versammelt, um denn Opfern der Shoa zu Gedenken. Anlass dafür war der seit einem Monat andauernde Widerstand des einschlägig bekannten Holocaustleugners Rainer J. Link gegen zwei Stolpersteine zum Gedenken an Opfer des Faschismus vor seinem Internetcafé in der Berliner Straße 11. Ungestört konnten sich bei der Veranstaltung 20 Rechtsextremisten der „Freien Kräfte Teltow-Fläming“ (u.A Michael Skupin, Marty Gansekow,...

Holocaustleugner in Teltow-Fläming

Immer mehr „Reichsbürger“ zieht es in den Landkreis südlich von Berlin – Internetcafe in Zossen weiterhin Treffpunkt Rechtsextremer Der Holocaustleugner Rainer J. Link aus Zossen ist seit gut einem Monat in Berlin und Brandenburger Tageszeitungen Thema. Hintergrund des Ganzen ist eine Stolpersteinverlegung vor seinem Internetcafé „Medienkombinat“ in der Berliner Straße 11, bei der sich Link (Jahrgang 1952) heftig gegen gewehrt hatte und sogar einen Fotografen attackierte. Link buddelte die Steine, die an deportierte Juden erinnern sollen, zwar nicht aus, verdeckt diese aber seitdem mit einem Bierkasten und einem Werbeaufsteller...

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