Zittern

Klinische Studien haben erwiesen, dass eine Cannabinoid-Behandlung wirksam gegen Parkinson ist

Es ist allgemein bekannt, dass eine traditionelle Behandlung gegen Parkinson auch Nebenwirkungen wie Demenz, Depressionen oder kognitive Beeinträchtigungen hervorrufen kann. Klinische Studien haben erwiesen, dass eine Cannabinoid-Behandlung wirksam gegen Parkinson ist, ohne dabei Schäden zu verursachen. Mit dem Einsatz von CBD könnte die Lebensqualität der Parkinson-Patienten verbessert werden. Der medizinische Wirkstoff ist das Cannabinoid, das als Cannabidiol oder CBD bekannt ist. In anderen Studien gibt es wissenschaftliche Beweise dafür, dass Cannabinoide bei einigen Bewegungsstörungen einen therapeutischen Wert besitzen. Es zeigte sich, dass verschiedene Cannabinoide "Dyskinesien und Formen von Tremor und Dystonie" reduzieren können. Das CBD hat große medizinische Vorteile, darunter die Reduzierung von Dyskinesien, die Lösung von Körperstarrheit und auch eine generelle Verbesserung der motorischen Fähigkeiten. Dyskinesie...

PARKINSON: Zittern und Bewegungsstörungen

Mit zirka 80% ist das "Idiopathische Parkinson-Syndrom", auch IPS, Morbus Parkinson oder primäres Parkinsonsyndrom genannt, die häufigste Form aller Parkinson-Erkrankungen. Man spricht von einem idiopathischen Parkinson immer dann, wenn feststeht, dass es keine anderen Auslöser für die Symptome gibt. Man weiß immer noch nicht, warum die Nervenzellen in der substantia nigra im Mittelhirn absterben, sodass es zu einem Dopamin-Mangel kommt. Neben dem idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS) gibt es auch Parkinson-Syndrome, bei denen eindeutige Auslöser wie zum Beispiel Medikamente, Gifte, Durchblutungsstörungen oder Hirnverletzungen eine Parkinsonsymptomatik auslösen. Bezeichnet werden diese Krankheiten als symptomatische oder sekundäre Parkinson-Syndrome. Atypische Parkinson-Syndrome sind Krankheiten, bei denen mehrere Systeme des Gehirns betroffen sind (Multisystemerkrankungen). Dies führt zu vielfältigeren Störungen und schwereren...

Parkinson Ratgeber

Die Lewy-Körperchen-Demenz ist deutlich seltener als die Alzheimer-Demenz. Die geistigen Leistungsfähigkeiten schwanken in Kombination mit Parkinson-Syndromen wie Muskelsteifheit, Zittern, langsame Bewegungen, gebeugte Haltung sowie Gehstörungen. Die Symptome treten überwiegend erst nach dem 60. Lebensjahr auf. Im frühen Krankheitsprozess kann der Patient schon Dinge sehen, die nicht vorhanden sind. Die Demenz ist durch diese visuellen Halluzinationen nicht einfach festzustellen. Die Fähigkeiten sowie das Gedächtnis des Patienten bleiben oft lang in Ordnung, aber der Grad der Demenz wechselt pro Tag. Lewy-Körperchen sind abnorme Eiweißablagerungen in den Nervenzellen. Besser erklärt: In den Nervenzellen des Gehirns lagern sich Eiweißreste ab, die nicht richtig abgebaut werden. Die schädlichen Eiweißablagerungen stören den Stoffwechsel der Nervenzellen im Gehirn. Bei Parkinson-Erkrankten befinden sich die Eiweißablagerungen...

Cannabis und die Krankheit PARKINSON

Es ist allgemein bekannt, dass eine traditionelle Behandlung gegen Parkinson auch Nebenwirkungen wie Demenz, Depressionen oder kognitive Beeinträchtigungen hervorrufen kann. Klinische Studien haben erwiesen, dass eine Cannabinoid-Behandlung wirksam gegen Parkinson ist, ohne dabei Schäden zu verursachen. Mit dem Einsatz von CBD könnte die Lebensqualität der Parkinson-Patienten verbessert werden. Der medizinische Wirkstoff ist das Cannabinoid, das als Cannabidiol oder CBD bekannt ist. In anderen Studien gibt es wissenschaftliche Beweise dafür, dass Cannabinoide bei einigen Bewegungsstörungen einen therapeutischen Wert besitzen....

Unterschiedliche Sexualstörungen bei MS

Menschen mit Multipler Sklerose (MS) können häufig nicht mehr unbefangen mit Liebe und Sexualität umgehen. So können sexuelle Unlust, Unsicherheiten, Scham und Funktionsstörungen jede Liebesbeziehung leicht aus dem Lot bringen. Bild mit freundlicher Genehmigung von Pixabay. Menschen, die an MS leiden klagen oft über schwindende Libido, Erektionsstörungen, ein gestörtes Gefühlsempfinden, Scheidentrockenheit und fehlendem Orgasmus. Die Multiple Sklerose (MS) führt nicht grundsätzlich zu sexuellen Funktionsstörungen. Es kann aber auch vorkommen, dass die Nervenbahnen, welche zu den erogenen Zonen und Genitalien führen,...

NEWS: Multiple Sklerose und der SEX

Die Sexualität ist nicht nur ein natürliches Bedürfnis jedes Menschen, sie ist auch ein Ausdruck von Liebe und wenn dann Probleme in der Sexualität auftauchen, kann das die Lebensfreude beider Partner erheblich beeinträchtigen. Die Multiple Sklerose (MS) führt nicht grundsätzlich zu sexuellen Funktionsstörungen. Es kann aber auch vorkommen, dass die Nervenbahnen, welche zu den erogenen Zonen und Genitalien führen, durch die Krankheit beeinträchtig wird. Dadurch kann es zu Sensibilitätsverminderung in diesem Bereich kommen. Menschen mit MS haben unterschiedliche Sexualstörungen und ab welchem Zeitpunkt der Erkrankung...

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Darm und Psyche?

Menschen, die unter Agoraphobie (Angststörung) leiden, quält mitunter auch ein Reizdarm. Es ist daher anzunehmen, dass es eine Verbindung zwischen den beiden Erkrankungen gibt. In einer Angst- und Paniksituation reagiert der Körper häufig mit folgenden Symptomen: Schwindel, unregelmäßigem Herzschlag, Atemnot, starkem Schwitzen, Zittern, Druckgefühl auf der Brust und Darmproblemen. Eine unregelmäßige Darmentleerung empfindet der Betroffene als eine weitere psychische und physische Belastung. Hierbei handelt es sich womöglich um einen Reizdarm, der zu Beeinträchtigungen im sozialen und beruflichen Leben führt. Der Beweglichkeitsradius...

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