Wirtschaftssenator

Europäischer Wirtschaftssenat beruft Michael Martin zum Wirtschaftssenator

Als geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der mengineering group mit Sitz im schwäbischen Ravensburg und München wird Michael Martin vom Europäischen Wirtschaftssenat (EWS) zum Senator ernannt. Michael Martin vertritt künftig den Bereich „AUTOMOTIVE ENGINEERING and DESIGN“, welcher maßgebend über den Erfolg eines Automobils entscheidet. Unternehmer Michael Martin zum Wirtschaftssenator berufen Der Europäische Wirtschaftssenat e.V. (EWS) ist ein europäisches Gremium ausgewählter, besonders erfolgreicher Unternehmen und Persönlichkeiten. Zur Gestaltung der Zukunft Europas stellen sie den politischen Entscheidungsträgern ihr Wissen und ihre Erfahrungen in partnerschaftlichem Dialog beratend zur Verfügung. Der EWS und seine Mitglieder verpflichten sich zur konsequenten Einhaltung der Prinzipien des „ehrbaren Kaufmanns“. Doch nicht nur das setzt er in die Realität um, er zeigt sich außerdem als sozialer Arbeitgeber,...

BIW lehnen Berufung von Martin Günthner ab

Günthner als Bremer Wirtschaftssenator ungeeignet Der Bremer Landesvorstand der BÜRGER IN WUT (BIW) hat die Entscheidung der SPD, den Bremerhavener Bürgerschaftsabgeordneten Martin Günthner als neuen Senator für Wirtschaft und Häfen in Bremen zu nominieren, scharf kritisiert. Günthner bringe weder die notwendige berufliche Qualifikation noch das politische Format für dieses wichtige Amt mit. Martin Günthner soll an die Stelle des am Donnerstag zurückgetretenen Ralf Nagel treten, der zukünftig als Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder in Hamburg tätig sein wird. Favorit für die Nachfolge von Nagel war bei der SPD offenbar der Bremerhavener Oberbürgermeister Jörg Schulz, der den Genossen aber eine Absage erteilte. Deshalb einigten sich die Sozialdemokraten auf Günthner, der somit nur zweite Wahl ist. Günthner, der Philosophie und osteuropäische Kulturgeschichte studiert hat, fehlt es nicht nur an fachlicher Kompetenz...

Auch in der Krise darf die Autobranche nicht auf die Bremse treten - Ohne Forschung und Fachkräfte geht es nicht

Berlin - „Auch in der Krise sollte die Automobilindustrie nicht auf die Bremse treten. Ich unterstütze daher die Forderung von Matthias Wissmann, die Branche müsse jetzt in Forschung investieren und die Stammbelegschaft halten“, so der Autoexperte Uwe Röhrig von der Berliner Beratungsfirma International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de. Wissmann hatte in seiner Eigenschaft als Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA) http://www.vda.de beim Automobil-Forum in Stuttgart festgestellt, dass die deutsche Autoindustrie die Weichen bereits richtig gestellt habe. Mit Forschungs- und Entwicklungsausgaben von rund 19 Milliarden Euro im Jahr 2008 hatte sie die bislang höchste Summe in der Branche investiert, berichtet Autohaus-Online http://www.autohaus.de. „Wer zu früh Stammbelegschaften abgibt oder die Ausbildung vernachlässigt, wird es nach der Krise bitter bereuen“, sagte Wissmann. Der Weg aus der Krise werde nur über...

Schwarzmalen hilft nicht weiter

ICC-Chef Uwe Röhrig im Deutschlandfunk-Interview: Mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und innovativen Dienstleistungsbausteinen die Krise kontern Berlin/Köln - Verlustprognosen beim Weltmarktführer Toyota, Staatsmilliarden für Chrysler, General Motors und Ford, dazu in nachrichtenarmer Zeit immer wieder neue Vorschläge unterschiedlichster Herkunft, wie den Problemen des Automarktes beizukommen wäre. Selten war die automobile Welt so in Aufruhr wie zum Jahreswechsel. Fest steht: „2009 wird ein sehr, sehr anspruchsvolles Autojahr.“ Aber wer weiter Ängste schüre, helfe niemandem - nicht der Autoindustrie, nicht den Verbrauchern,...

BVMW-Wirtschaftssenator Uwe Röhrig: „Jetzt sollten Sie sich von Ihrem Altblech trennen“

Autos leasen und die Umwelt schonen Hannover-Langenhagen, 17. Dezember 2008 - „Autos so billig wie noch nie“ jubelt eine große deutsche Boulevardzeitung. Preisnachlässe bis 40 Prozent seien drin. Ist dies wirklich ein Grund zum Jubeln für die zuletzt ins Straucheln geratene Autobranche? „Ich halte gar nichts davon, wenn sich jetzt so genannte Experten mit ihren Prognosen überbieten. Dies gilt für Vorhersagen über die möglichen Pleiten von Automobilherstellern, dies gilt aber auch für genau bezifferte Preisnachlässe. Keiner kann in die Glaskugel gucken. Eins steht fest: Auf Dauer bringen Rabatte nicht die erhofften...

Inhalt abgleichen