Wirtschaftskraft

Proindex Capital AG über die Qualität Paraguays

Paraguay hat vor allem landschaftlich viel zu bieten. Viele fürchten jedoch die Sicherheitslage. Andreas Jelinek klärt auf. Suhl, 12.12.2017. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, mit den Qualitäten Paraguays. „Wenn es beispielsweise um Reisen geht, schrecken immer mehr Menschen vor instabilen politischen Lagen, der Gefahr von Terroranschlägen sowie einer hohen Kriminalitätsrate zurück“, so Jelinek. „Im Fall Paraguay braucht man sich über solch unkalkulierbare Risiken jedoch eher weniger Sorgen machen“, so der Proindex-Vorstand und bezieht sich auf den sogenannten Die Travel Risk Map 2018, der jährlich von SOS International und Control Risk veröffentlicht wird und die Sicherheit von Reiseländern für das kommende Jahr analysiert. Als messbare Parameter dienen hierbei medizinische Versorgung, die Straßenverhältnisse sowie das Gefühl der Sicherheit von Touristen im Land. Demnach...

Forum Marketing der Metropolregion Nürnberg trifft sich bei hl-studios

Die Kommunikationsprofis des Forums Marketing der Metropolregion Nürnberg treffen sich bei hl-studios. Der Schwerpunkt: Die Mitmachkampagne „Platz für…“. Eine Region – viele Geschichten: Mit der Mitmachkampagne „Platz für…“ erzählen Menschen aus der Metropolregion Nürnberg ihre Geschichte. Denn mit Wirtschaftskraft, Innovationsfähigkeit und überdurchschnittlicher Lebensqualität hat diese Region viel zu bieten. Die Kampagne soll das zeigen. Alfons Loos, Geschäftsführer von hl-studios, Landrat Richard Reisinger, politischer Sprecher des Forums, Dr. Christa Standecker, Geschäftsführerin der EMN, sowie Peter Ottmann, fachlicher Sprecher des Forums, diskutierten die ersten Maßnahmen und Kampagnenergebnisse. Erste Kampagnengeschichten begeistern „Platz für Eisenmänner“, „Platz für Naturtalente“ oder „Platz für Aufsteiger“ – so heißen einige der ersten Kampagnengeschichten. „Platz für Eisenmänner“...

Proindex Capital AG: Paraguay holt auf

Worin die Stärken des südamerikanischen Landes Paraguay liegen Suhl, 14.07.2016. „Wer an Südamerika denkt, insbesondere an die anstehenden Olympischen Spiele, hat sofort Brasilien auf dem Schirm“, sagt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG, die seit Jahren in Südamerika investiert ist. Nahezu endlos lange Strände, ein Lebensgefühl, bei dem sich sofort ein Wohlbefinden einstellt. Doch die Realität heißt auch, dass die brasilianische Landeshauptstadt Rio de Janeiro darum kämpft, die Olympischen Spiele überhaupt austragen zu können. Die Kassen sind leer, mehr als das, staatliche Zuschüsse sollen über diese Situation hinweg helfen. Auch Argentinien konnte vor Jahren darauf vertrauen, dass seine Gläubiger Kredite nicht geltend machen. Das südamerikanische Land hat sich inzwischen gefangen und gilt als wichtiger Partner im Interessenverbund Mercosur. Kaum auf dem Schirm hat man Paraguay. Zu Unrecht, wie die Zahlen...

Kommunikationsberater Michael Oehme über ungeliebten Tourismus

Etliche Pressestimmen sprechen bereits von einer europäischen „Ballermannisierung“ – doch wie sieht der Tourismus in typischen Urlaubsstädten aus? St Gallen, 29.06.2015. Einige europäische Städte, darunter auch Berlin, werden zu jeder denkbaren Jahreszeit überrannt. Das kann schon einmal zu Unmut bei Einheimischen und einer Imagegefährdung der jeweiligen Stadt führen, weiß auch Kommunikationsexperte Michael Oehme: „Tourismus sollte, von der Grundidee her, eine Win-Win-Situation für alle Parteien sein. Jedoch verhalten sich einige Touristen im Ausland so unangebracht, dass dieser Thematik in jüngster Zeit viel Negativität...

Kommunikationsexperte Michael Oehme, Friedberg: Deutschlands Flüchtlingspolitik

Das Thema Einwanderung spaltet und erhitzt die Gemüter. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig fürchtet unterdessen eine „Ghettobildung“ St. Gallen, 13.04.2015. In diesem Jahr werden voraussichtlich über 300.000 Menschen Asyl in Deutschland beantragen. Unterdessen vergeht kaum ein Tag ohne eine Meldung zu Flüchtlingen. „Die internationale Flüchtlingswelle ist hierzulande längst eingetroffen. Überlastete Kommunen und überfüllte Aufnahmelager stehen an der Tagesordnung“, weiß auch Kommunikationsexperte Michael Oehme. „Flüchtlingspolitik ist ein sehr sensibles Thema, dessen es eine vernünftigen und...

MCM Investor Management AG, Rendite: Die Renaissance des US-Immobilienmarktes

Sieben Jahre nach der Immobilienkrise der USA scheint sich der Markt gefangen zu haben. Immobilienexperten und Investoren sind optimistisch – zu Recht? Magdeburg, 28.01.2015. Es ist mittlerweile sieben Jahre her, dass der US-Häusermarkt implodiert ist. Das folgenschwere Resultat: Der Ursprung der Weltwirtschaftskrise. Doch nun scheint der Markt eine Renaissance zu erleben – so interessieren sich immer mehr internationale Investoren für US-Immobilien. „Auch deutsche Immobilienfonds wagen sich zunehmend wieder auf den US-Markt“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. „Die Wirtschaft in den USA boomt...

Erfolgsebook- Deutschlands Exportwunder schlägt zurück

Nun rächt sich die Exportabhängigkeit: Deutschland ist weit stärker als seine Nachbarländer von der Wirtschaftskrise betroffen – und zieht mit seinem BIP-Absturz von 3,8 Prozent den gesamten EU-Schnitt nach unten. Frankreich brüstet sich bereits damit, dass man besser dastehe. Deutschland ist unter den Staaten der Europäischen Union überdurchschnittlich von der allgemeinen Rezession betroffen. In der Eurozone ebenso wie in der gesamten EU sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2009 um 2,5 Prozent, wie das europäische Statistikamt Eurostat mitteilte. Für Deutschland lag der Rückgang bei 3,8 Prozent. Ein Grund...

Erfolgsebook- Die Horrorzahlen haben auch eine gute Seite

Von Thomas Exner Der Wettlauf der Hiobsbotschaften über die deutsche Wirtschaft scheint kein Ende zu nehmen. Ständig wird die Öffentlichkeit von neuen Horrorzahlen geschockt. Doch wenn man genauer hinschaut, relativieren sich die negativen Nachrichten. Denn das Schlimmste scheint in der Tat überwunden. Die Wirtschaftsnachrichten sind in diesen Tagen mit Superlativen gespickt: Erst berechnen die Steuerschätzer Einnahmeausfälle des Staates von sagenhaften 316 Milliarden Euro in den kommenden Jahren. Und dann schrumpft die Wirtschaftsleistung in den ersten drei Monaten des Jahres im Vergleich zum ohnehin schon katastrophalen Vorquartal...

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